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	<title>Agens e.V.</title>
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	<description>Mann+Frau MITeinander</description>
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		<title>Podiumsdiskussion Uni Köln: Tumult statt Debatte</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- IX. Köln Alumni-Symposium am 11.05.2012 an der Universität Köln:  &#8220;Frauen an die Macht&#8221; Unser Veranstaltungshinweis wurde bereits vor Erscheinen dieses Beitrages mit 5 Beiträgen kommentiert. Mit diesem Beitrag folgen Eindrücke aus dem  Diskussionsteil, wobei der Schwerpunkt in den Reaktionen der gleichstellungsorientierten Teilnehmer liegt. Ca. 80% der Teilnehmer waren weibliche Studenten. Die Vorstellung der Podiumsteilnehmer wurde mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Alumni.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8217" title="Alumni" src="http://agensev.de/wp-content/uploads/Alumni-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>- IX. Köln Alumni-Symposium am 11.05.2012 an der Universität Köln:  <em>&#8220;Frauen an die Macht&#8221;</em></p>
<p>Unser <strong><a href="http://agensev.de/agens-veranstaltungen/frauen-an-die-macht-2/">Veranstaltungshinweis</a></strong> wurde bereits vor Erscheinen dieses Beitrages mit 5 Beiträgen kommentiert. Mit diesem Beitrag folgen Eindrücke aus dem  Diskussionsteil, wobei der Schwerpunkt in den Reaktionen der gleichstellungsorientierten Teilnehmer liegt.</p>
<p>Ca. 80% der Teilnehmer waren weibliche Studenten. Die Vorstellung der Podiumsteilnehmer wurde mit Buh-Rufen und Bemerkungen wie „<em>mit solchen Typen nicht</em>“ begleitet. Die Abwesenheitsgründe von Frau Dr. Lale Akgün:  NRW-Wahl, Krankenhaus-Aufenthalt waren alles andere als glaubhaft. Solche Absagen scheinen Programm zu sein, uns sind allein vier Veranstaltungen in den letzten Monaten bekannt,  bei denen eingeladene Gleichstellungs-Verantwortliche kurzfristig abgesagt haben&#8230;..</p>
<p>Der Fokus der Diskussion war die Quote, weniger das brisantere Thema „<em>Frauen an die Macht</em>“. Sinnigerweise haben die weiblichen Teilnehmer  gerade durch ihr Verhalten eine Art „Machtübernahme“ in der Diskussion demonstriert:</p>
<p>Das Auftreten der in Mehrheit weiblichen Studenten war respektlos, diffamierend bis beleidigend. Pro Gender &#8211; Aussagen wurden kontinuierlich beklatscht. Gegenargumente – vor allem die Erwähnung des Buches von Ministerin Schröder &#8211; wurden mit Kreischen und Gelächter der Studentinnen quittiert.  Das hatte zur Folge, dass manche Antworten des Podiums kaum verständlich waren, als ob das beabsichtigt war. Die meisten Wortmeldungen zeigten: Es waren mehr oder weniger emotionale Statements, aber keine Fragen. Ein Austausch von Sachargumenten war offensichtlich unerwünscht. So  wurde eindeutig Diskursverweigerung demonstriert.  Mit einer Ausnahme:  Ein Diskurs über Transsexuelle wurde  in drei Wortmeldungen vermißt.</p>
<p>Der BASF &#8211; Vertreter auf dem Podium begründete die Notwendigkeit einer Quote sinngemäß mit: Sein Unternehmen setzt auf Diversity, da es global vertreten ist und  der Großteil seiner  Kunden Frauen sind. Frauen sind zudem bestens ausgebildet, diese Potentiale muß man nutzen. Unsere Frage nach dem quantifizierbaren Beitrag der Quote zum Unternehmenserfolg (urtümliches Interesse eines Aufsichtsrates) wurde trotz Nachfassens nicht beantwortet.<br />
In ihrem Schlussplädoyer meinte die Moderatorin, an einer wissenschaftlichen Stätte, wie die der Universität, sei es ein undemokratisches Verhalten,  Gegenmeinungen nicht aushalten zu können. Im Übrigen ließen manche Äußerungen der Moderatorin Sympathie mit den weiblichen Studenten erkennen, was die Studentinnen streckenweise mit Beifall quittierten.</p>
<p>Der Rektor der Universität bekräftigte in seinem Schlußwort nochmals die Notwendigkeit einer Frauenquote, gab  voller Stolz die bereits erreichten %-Sätze der Quote in den einzelnen Bereichen bekannt und das  mit dem Kommentar, es müsste noch viel mehr gemacht werden– ohne irgendein Wort über die Sinnfälligkeit einer Quote zu verwenden. Er unterließ auch  irgendwelche Kommentare über das undemokratische Verhalten der Teilnehmerinnen.</p>
<p>Hier ein zusammenfassende Kommentar einer Teilnehmerin (aus den obigen Kommentaren zu unserem Veranstaltungshinweis):</p>
<p><em>&#8220;Mir scheint, dass die teilweise sogar randalierenden Feministinnen eine Schimäre bekämpfen und dabei noch &#8220;männlicher&#8221; vorgehen, als in einer Art &#8220;Männlichkeit&#8221;, die sie eigentlich bekämpfen wollen. anstatt den Unterschied zwischen Mann und Frau wahrzunehmen und, vor allem, ihn für ihre Stellung in der Gesellschaft zu nutzen, schlagen sie nur auf die andere Seite ein und das in einer Art, die noch extremer ist, als das, was sie vorgeben abzulehnen. Denn Ignoranz dessen, was ist, Ignoranz von Fakten, ist deametral entgegengesetzt zu wissenschaftlichem vorgehen. Man kann hinterfragen, wie die erkenntniss zustande kamen, man kann die Interpretation von Fakten beleuchten, aber das niederzuschreien, was faktisch auf dem tisch liegt, ist Dummheit&#8221;.</em></p>
<p><em>&#8220;Leider ist so die Diskussion auf ein Niveau gesunken, das ich in einer Universität nicht für möglich gehalten habe. Selbst wenn es von Nicht-Studierenden ausgegangen sein sollte, ist festzustellen, dass sie kein Benehmen hatten Und Benehmen hat gewiss nichts mit Vorgaben aus einer männerdominierenden Gesellschaft zu tun., sondern hat zu tun generell mit der Achtung vor dem anderen Menschen&#8221;.</em></p>
<p>Dass eine akademische Veranstaltung auch disziplinierter verlaufen kann, zeigt unser Beitrag über eine ähnliche Veranstaltung an der <strong><a href="http://agensev.de/texte/konstruktive-debatte-ueber-maennerdiskriminierung/">Nürnberger Uni</a></strong> <em></em></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fagensev.de%2Fagens-meint%2Fpodiumsdiskussion-uni-koln-tumult-statt-debatte%2F&amp;title=Podiumsdiskussion%20Uni%20K%C3%B6ln%3A%20Tumult%20statt%20Debatte" id="wpa2a_2">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was ist Antifeminismus? Notizen aus der Provinz&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier schreibt AGENSerin Silke Liss: Hinrich Rosenbrock, der die sogenannte Expertise „Die Antifeministische Männerrechtsbewegung“ verfasst hat, hält nun seit geraumer Zeit Vorträge über diese. Mit freundlicher Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung tourt er nun durch Deutschland. Eingeladen wird er überwiegend von Frauenvereinen-und Zentren wie zB. der Dornrosa e.V. Die scheinen auf jeden Fall den totalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier schreibt AGENSerin Silke Liss:</p>
<p>Hinrich Rosenbrock, der die sogenannte Expertise <strong><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Böll-Studie-Antifeminismus.pdf">„Die Antifeministische Männerrechtsbewegung“</a></strong> verfasst hat, hält nun seit geraumer Zeit Vorträge über diese. Mit freundlicher Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung tourt er nun durch Deutschland. <strong><a href="http://www.boell-sachsen-anhalt.de/themen/geschlechterdemokratie/2012/die-antifeministische-maennerrechtsbewegung/">Eingeladen</a></strong> wird er überwiegend von Frauenvereinen-und Zentren wie zB. der Dornrosa e.V. Die scheinen auf jeden Fall den totalen Durchblick zu haben, weil sie ja eben nun mal Frauen sind.</p>
<p>Am Donnerstag hatte ich die Gelegenheit, vor Ort einen seiner Vorträge live mitzuerleben. In Halle/Saale in einem Vegetarischem Restaurant wurde dazu eingeladen mit anschließendem kleinem Buffet.  Unheimliches Glück hatte ich, dass ich auf  Hinrich Rosenbrock traf, als er ankam. So ging ich gleich auf ihn los und stellte einige Fragen, die er mir höflich teilweise lächelnd beantwortete. So bekam ich den ersten Eindruck von diesem jungen Mann, der der Meinung ist, lange genug schon gelebt zu haben, um eine Bewegung wie der Gleichstellung von Mann und Frau beurteilen zu können. Das Restaurant wurde schnell umgestaltet zu einem Vortragsraum. Hilfreich wie er wohl zu sein scheint, packte er mit an. Gegen 20 Uhr dann ging das Spektakel los. Eine junge Frau von der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalts stellte ihn vor. Erhellende Gesichter sah ich &#8211; endlich wussten sie, mit wem sie es zu tun hatten. Denn so ganz unter uns: Etliche der sage und schreibe 22 Frauen wussten nicht mal wie er aussieht, wie er heißt noch worum es an diesem besagten Abend überhaupt ging! Meine Vermutung liegt dann nahe, dass einige der werten Damen nicht mal seine so groß und breit verbreitete und hoch geliebte Expertise gelesen hatten…</p>
<p>Er behauptet ja auch weiterhin ganz tapfer, dass die Antifeministische Seite nicht fähig wäre, mehr als max. 50 Leute zusammen zu trommeln. Nun Herr Rosenbrock, der momentane Star der Feministinnen bekam nicht mal 25 Frauen zusammen. Was sagt uns das?</p>
<p>Seine Schrift erklärte er an diesem Abend ganz ruhig und relaxt, untermalt mit seiner immer gleichbleibenden Stimme. Und  einige der Frauen –so hatte ich den Eindruck- kapierten nun noch weniger als vorher. Eine ¾ Stunde ging das so-mit Hilfe eines Beamer`s zeigte er sämtliche Verfehlungen der Vereine AGENS und Manndat auf.</p>
<p>Natürlich fehlten seine Morddrohungen nicht, die er angeblich erhalten hatte. Auch ging er-aber nur am Rand- auf die „Hate Speechs“ ein. Ihm schien es wichtiger zu sein, dass er den Rest der Bevölkerung –natürlich ungefragt- über die ach so bösen Antifeministen aufklärt und sie davor warnt. Seine innere Stimme –unter anderem Kempfer, Lenz und Co &#8211; haben ihn dazu sehr ermutigt und die richtigen Worte eingeflößt.  Im Anschluss seines wertvollen Vortrages durfte man seine Fragen stellen. Großmutig stellte er sich denen. Er brauchte ja keine Angst haben-er befand sich ja unter seinesgleichen…FRAUEN!</p>
<p>Wer seine Expertise gelesen hatte, brauchte sich da nicht wundern: Irgendwie kamen mir seine Antworten bekannt vor…standen die nicht in seiner Schrift und hatte er die nicht schon alle-vielleicht nur etwas leicht verändert -in Interviews so bisher immer gegeben? Aber wer ihn nicht kannte, war zufrieden mit seinen Antworten. Und das waren sie dort anscheinend sehr. Großer Applaus für einen jungen Mann der sich meiner Meinung  nach zu wichtig nimmt. Der Sturm auf das Buffet war damit eröffnet.  Na dann Prost Mahlzeit und schönen Zeitvertreib…möge der Geist Rosenbrock`s über uns kommen.</p>
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		<title>Männer als Täter und als Opfer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Männer als Täter und als Opfer &#8211; zwischen Verletzungsmacht und Verletzungsoffenheit“ zu dem Thema veranstaltet Der Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung- Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften, AIM GENDER und Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Referat Geschichte  am 29.-30. Juni 2012 (Freitagmittag bis Samstagmittag) die achte Tagung in Stuttgart-Hohenheim&#8230; Hier gehts zum Programm und zur  Anmeldung&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">&#8220;Männer als Täter und als Opfer &#8211; zwischen Verletzungsmacht und Verletzungsoffenheit“ zu dem Thema veranstaltet</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Der Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung- Kultur-, Geschichts- und Sozialwissenschaften, AIM GENDER und Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Referat Geschichte</p>
<p style="text-align: left;" align="center"> am <strong>29.-30. Juni 2012</strong> (Freitagmittag bis Samstagmittag) die achte Tagung in Stuttgart-<strong><a href="http://www.akademie-rs.de/veranstaltungen.html">Hohenheim&#8230;</a></strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center">Hier gehts zum Programm und zur  <strong><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/AiMG8-Programm_18-4-12.pdf">Anmeldung&#8230;</a></strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fagensev.de%2Fagens-veranstaltungen%2Fmanner-als-tater-und-als-opfer%2F&amp;title=M%C3%A4nner%20als%20T%C3%A4ter%20und%20als%20Opfer" id="wpa2a_6">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>2. Männerkongress: &#8220;Scheiden tut weh. Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Kinder&#8221;</title>
		<link>http://agensev.de/agens-veranstaltungen/2-maennerkongress-scheiden-tut-weh-elterliche-trennung-aus-sicht-der-vaeter-und-kinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Kongress findet in Kooperation mit AGENS an der  Heinrich-Heine &#8211; Universität Düsseldorf am 21. und 22. September 2012 statt. Renommierte Wissenschaftler und Fachreferenten werden das Thema der Elterntrennung mit seinen vielfältigen Facetten und Folgen aus historischer, psychoanalytischer, soziologischer, medizinischer und juristischer Sicht darstellen. Die Veranstalter laden alle Interessierten zu einem spannenden Dialog ein, der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kongress findet in Kooperation mit AGENS an der  Heinrich-Heine &#8211; Universität Düsseldorf am <strong>21. und 22. September 2012</strong> statt.</p>
<p>Renommierte Wissenschaftler und Fachreferenten werden das Thema der Elterntrennung mit seinen vielfältigen Facetten und Folgen aus historischer, psychoanalytischer, soziologischer, medizinischer und juristischer Sicht darstellen.<br />
Die Veranstalter laden alle Interessierten zu einem spannenden Dialog ein, der die häufig auch leidvollen Folgen von Trennungen sichtbar machen und konstruktive Wege der Verständigung und Bewältigung eröffnen soll.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm, zu den Veranstaltern und zur Anmeldung können Sie dem <strong><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Flyer-MK2012-6Seiten-Copy.pdf">Flyer.</a></strong>. oder der <strong><a href="http://maennerkongress2012.de/">Kongresshomepage</a></strong>  entnehmen.<br />
Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen und bitten auch um Weiterleitung dieser Einladung.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fagensev.de%2Fagens-veranstaltungen%2F2-maennerkongress-scheiden-tut-weh-elterliche-trennung-aus-sicht-der-vaeter-und-kinder%2F&amp;title=2.%20M%C3%A4nnerkongress%3A%20%E2%80%9CScheiden%20tut%20weh.%20Elterliche%20Trennung%20aus%20Sicht%20der%20V%C3%A4ter%20und%20Kinder%E2%80%9D" id="wpa2a_8">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>AGENS &#8211; Position zur häuslichen Gewalt</title>
		<link>http://agensev.de/agens-meint/agens-position-zur-haeuslichen-gewalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Arne Hoffmann: Wenn es um häusliche Gewalt gehe, sei die Dunkelziffer misshandelter Männer vermutlich weitaus höher, als es die Kriminalstatistiken hergeben, erklärte im Dezember 2008 die Nürnberger Kriminalhauptkommissarin Cora Miguletz. Man habe es hier mit einem extrem tabuisierten Thema zu tun. &#8220;Die Männer müssen jetzt das Gleiche tun, wie die Frauen vor 20 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">von Arne Hoffmann:</div>
<p>Wenn es um häusliche Gewalt gehe, sei die Dunkelziffer misshandelter Männer vermutlich weitaus höher, als es die Kriminalstatistiken hergeben, erklärte im Dezember 2008 die Nürnberger Kriminalhauptkommissarin Cora Miguletz. Man habe es hier mit einem extrem tabuisierten Thema zu tun. &#8220;Die Männer müssen jetzt das Gleiche tun, wie die Frauen vor 20 Jahren &#8211; sie müssen sich eine Lobby schaffen&#8221; befindet Miguletz. &#8220;Doch dazu ist es erst einmal notwendig, dass man sich eingesteht, dass einem so etwas passieren kann &#8211; auch als Mann. Erst dann kann sich das Rollenverständnis ändern.&#8221; Auch die Berner Kommission für Gleichstellungsfragen gelangte in ihrem Gewaltbericht 2010 zu dem Fazit: &#8220;Die gegenwärtige Situation männlicher Opfer ähnelt der von vergewaltigten und misshandelten Frauen vor dreißig Jahren. Sie mussten damals gegen Verleugnung der Problematik und gegen Ignoranz kämpfen.&#8221;  Hier gehts <strong><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Häusliche-Gewalt.pdf">weiter&#8230;</a></strong></p>
<h2><strong><em>AGENS </em>- Forderungen zur häuslichen Gewalt:</strong></h2>
<p><em><strong>AGENS</strong></em> plädiert mit Nachdruck dafür, dass das <em>gesamte</em> Spektrum der häuslichen Gewalt enttabuisiert wird und von Politik und Medien als bedeutendes soziales Problem angegangen wird.</p>
<p>Seit Anfang der 80er Jahre liegen mehrere hundert Studien vor, denen zufolge Gewalt in Partnerschaften etwa zum gleichen Anteil von beiden Geschlechtern ausgeht. Wichtig ist es, überhaupt einmal anzuerkennen, dass häusliche Gewalt in der überwiegenden Zahl aller Fälle entgegen dem beliebten Klischee eben nicht &#8220;prügelnder Mann und geschlagene Frau&#8221; bedeutet. <em><strong>AGENS</strong></em> erscheint es als wenig sinnvoll, das bisherige Klischee mit der Behauptung retten zu wollen, dass Frauen von häuslicher Gewalt weit schwerere Verletzungen davontrügen. Ähnlich wie bei niederschwelliger Gewalt lässt sich in zusammenfassenden Studien die Beobachtung machen, dass ein ähnlich hoher Anteil an Frauen wie Männer schwere Gewalt gegenüber dem Intimpartner gebraucht. <strong><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Gewaltthesen_Forderungen1.pdf">Weiter&#8230;</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fagensev.de%2Fagens-meint%2Fagens-position-zur-haeuslichen-gewalt%2F&amp;title=AGENS%20%E2%80%93%20Position%20zur%20h%C3%A4uslichen%20Gewalt" id="wpa2a_10">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Girls Day = Spaß Day</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
				<category><![CDATA[agens meint]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bremer Unternehmer und AGENSer berichtet zu diesem Thema aus seiner beruflichen Erfahrung: &#8220;Seit Jahren kommen zu uns die Girlies um an diesem blödsinnigen Girlsday in unseren Betrieb hinein zu schnuppern. Als jemand, der gerne auch Frauen in typischen Männerberufen beschäftigt, habe ich mich stets aufs Neue von meinen Mitarbeitern zu dieser Maßnahme überreden lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Girlsday1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8132" title="Girlsday" src="http://agensev.de/wp-content/uploads/Girlsday1.jpg" alt="" width="108" height="108" /></a><br />
Ein Bremer Unternehmer und AGENSer berichtet zu diesem Thema aus seiner beruflichen Erfahrung:</p>
<p><em>&#8220;Seit Jahren kommen zu uns die Girlies um an diesem blödsinnigen Girlsday in unseren Betrieb hinein zu schnuppern. Als jemand, der gerne auch Frauen in typischen Männerberufen beschäftigt, habe ich mich stets aufs Neue von meinen Mitarbeitern zu dieser Maßnahme überreden lassen. Es kamen dann die Dreizehn- bis 16 Jährigen Mädels um zwischen Containern, auf Schiffen und Gabelstaplern herumzuturnen. Ich habe sie bewusst dort eingesetzt weil sie ja unbedingt diese Männerarbeiten kennenlernen wollten. Im Büro kann ja jeder. Außer, dass sie die Betriebsabläufe durcheinander brachten, haben diese Tage nie etwas gebracht. Ich hatte mir daraus neue Mitarbeiterinnen erhofft. Leider ohne Ergebnis. Für die Kinder waren es abwechslungsreiche Spieltage, für den Betrieb Störmanöver. </em><br />
<em>Trotzdem: Auch im nächsten Jahr wird es bei uns einen Girlsday geben, der bei uns beschäftigten Väter wegen&#8221;.</em></p>
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		<title>Sind Menschenrechte teilbar?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männerfeindlichkeit im ARD Presseclub von &#8220;Anonym&#8221; ( persönlicher Wunsch) Der Presseclub in der ARD  am 6. Mai zum Thema &#8220;Ukraine&#8221;: Auf die Frage des Moderators, was den Fall von Julia Timoschenko so populär macht, antwortet die Journalistin Bettina Vestring sinngemäß: &#8220;Das Julia Timoschenko eine Frau ist. Das zieht natürlich. Es gab z.B. in Weißrussland schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8087" class="wp-caption alignleft" style="width: 131px"><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Bettina-vestring.jpg"><img class="size-full wp-image-8087" src="http://agensev.de/wp-content/uploads/Bettina-vestring.jpg" alt="" width="121" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">Bettina Vestring</p></div>
<p>Männerfeindlichkeit im ARD Presseclub</p>
<p>von &#8220;Anonym&#8221; ( persönlicher Wunsch)</p>
<p>Der Presseclub in der ARD  am 6. Mai zum Thema &#8220;Ukraine&#8221;:<br />
Auf die Frage des Moderators, was den Fall von Julia Timoschenko so populär macht, antwortet die Journalistin Bettina Vestring sinngemäß:<br />
<em>&#8220;Das Julia Timoschenko eine Frau ist. Das zieht natürlich. Es gab z.B. in Weißrussland schon etliche politische Gefangene ohne Aufmerksamkeit des Westens. Das eine Frau inhaftiert ist u womöglich sogar geschlagen wird, sorgt für viel mehr Mitgefühl, als das bei Männern der Fall ist. (&#8230;)  Und vielleicht ist das auch gar nicht so verkehrt.&#8221; </em></p>
<p><em>Überspitzt gefragt: </em>Darf die Empathie für Opfer von Menschenrechtsverletzungen geschlechtsabhängig sein?</p>
<p>In der  politisch korrektesten Nachrichtendiskussionssendung des deutschen Fernsehsehens, mit großer  Breitenwirkung, wird allen Ernstes das Menschenrecht auf Unversehrtheit von Körper und Seele bzw. der Anspruch auf Hilfe für eine Frau gegenüber  einer vergleichbaren Situation für Männer relativiert. Und das ganz offen, ganz unverhohlen und vor allem  ohne jede Kritik seitens der anderen Journalisten in der Runde! Warum lässt der Moderator einen solchen menschenverachtenden Satz zu? Das ist doch ein Freibrief für weitere Aussagen in diesem Stil…..<br />
Man stelle sich vor, ein Mann würde sagen, „<em>der Knastaufenthalt von Julia Timoschenko sei nicht so schlimm, es sei ja nur eine Frau&#8230;..&#8221; </em><br />
Unsere Vorstellungskraft jedenfalls reicht wohl nicht aus, um uns erschöpfend vorstellen zu können, wie schrecklich daraufhin mit diesem Mann umgegangen werden würde. Er wäre mit Sicherheit lebenslänglich sozial wie beruflich verbrannt.</p>
<p>Von dem Umstand, dass erst vor wenigen Wochen bejammert wurde, dass fast alle Chefredakteure und sonstige Inhaber von Leitungspositionen männlich sind, aber in jeder Runde des  ARD-Presseclubs nun seit einiger Zeit eine faktische 50%- Frauenquote ein Muss darstellt, mal ganz abgesehen:   Frauen werden also bei Einladungen zum Presseclub weit über ihre tatsächliche Relevanz berücksichtigt. Sie können so in einem Maße Einfluss auf die Meinungsbildung breiter Schichten nehmen, von dem Männer, gemessen an ihrer quantitativen wie qualitativen Überlegenheit auf der Ebene journalistischen Arbeitens der heute prägenden Generation, nur träumen können…&#8230;</p>
<p>Ob in Politik oder Journalismus, bald wohl auch in Wirtschaft und Wissenschaft reicht es  inzwischen sogar vollkommen aus, um eine ganze Institution zu kontrollieren (nahezu die Hälfte aller Positionen oder gar die Mehrheit besetzen können, die Meinungsführerschaft bzw. das Deutungsmonopol über alles, was mit dem Geschlechterverhältnis zu tun hat), wenn Frauen gerade mal ein Drittel oder noch weniger der Mitglieder spezifizierter Gruppen (Parteien, Habilitierende, bald womöglich sogar Leitungsebenen technikorientierte Konzerne etc.) ausmachen.<br />
Bei den Jusos in vielen Großstädten bspw. stagniert der Frauenanteil bei den Mitgliedern bei Werten um oder unter 30%, derjenige in „Führungspositionen&#8221; tangiert seit langem zumeist die 50%. Unter den tatsächlich Aktiven ist der Abstand noch größer, der Anteil der Frauen, die ihre Freizeit opfern äußerst überschaubar, während weibliche Mitglieder im Dutzend auf Posten geschoben werden, ohne jede Kopplung an so unwichtige Kriterien, wie Leistungsbereitschaft,- fähigkeit, Durchsetzungs- und Überzeugungskraft, die sehr erhebliche quantitative Diskrepanz zwischen aktiven Männern und Frauen etc. Bei den Grünen haben Frauen bei ähnlichen Zahlenverhältnissen de facto sogar die Garantie (!), auf jeder Ebene immer (!) die Mehrheit zu stellen.<br />
Zu den realen Ausprägungen dieser Mentalität gehört auch, dass Journalistinnen, wiederum bspw. im ARD-Presseclub, im Prinzip aber in jeder Talksendung des deutschen Fernsehens und ebenso auf anderen Podien, ständig ihren Kollegen (so Cerstin Gammelin von der Süddeutschen Zeitung gegenüber Roland Tichy von der Wirtschaftswoche) ins Wort fallen dürfen, dass die männlichen Moderatoren (wenn überhaupt einer moderieren darf; die Hälfte dieses Teams ist plötzlich nämlich auch weiblich – natürlich nur aus Leistungsgründen) sie permanent paternalistisch in Schutz nehmen, egal, wie sie sich verhalten. Es gehört dazu, dass Zuschauerinnen viel wahrscheinlicher durchgestellt werden, als männliche Anrufer. Das heißt, dass Männer als Journalisten, Experten und Laien, als Anrufer und im Allgemeinen als Personen, die Sachdienliches beitragen können oder ihre Meinung kundtun wollen, abgewiesen werden.</p>
<p>Und das im Namen der &#8220;Geschlechtergerechtigkeit&#8221;&#8230;</p>
<p>Als Mann kann man sich durch solche Alltagserlebnisse nur immer wieder neu entmutigt fühlen, irgendetwas dagegen zu tun. Der „Malus“ Mann wiegt schwer. Grundgesetzwidrige „positive Diskriminierungen“ von Frauen gehören auch und gerade in etabliertesten Kreisen zum guten Ton.</p>
<p>Aber liegt das alles an „den Feministinnen“?</p>
<p>Halt, wir Männer haben das doch alles geduldet, wir haben die Gesetze, Normen, Satzungen und Regelungen jeglicher Art auf allen Ebenen doch mit männlichen(!) Mehrheiten beschlossen. Und in den Redaktionen sitzen häufig weitaus mehr Redakteurinnen, die allesamt von Chefredakteuren eingestellt wurden, denen sie nun, angesichts des enormen sozialen Drucks des gegenwärtigen feministischen Zeitgeistes, ein enges Verhaltenskorsett und massenhaft Zwänge im Umgang mit Frauen und ihrer selbstverständlichen Bevorzugung aufbürden können……</p>
<p>Wir Männer müssen endlich aufwachen und uns empören!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Foto: fr-online)</p>
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		<title>„Individuelle Freiheit oder kollektivistischer Feminismus“</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Prof. Dr. Gerhard Amendt (Gründer des Instituts für Geschlechter und Generationenforschung der Universität Bremen) &#160; &#160; Wer allen Ernstes glaubt, dass die Fortsetzung der Frauenbewegung der institutionalisierte Feminismus gewesen sei, der muss nicht minder verwegen behaupten, dass die kommunistischen Zirkel der 70er Jahre die Weiterentwicklung der 68er Bewegung gewesen seien. Beide sind vielmehr Auflösungserscheinungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Amendt2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4878" title="Amendt" src="http://agensev.de/wp-content/uploads/Amendt2.jpg" alt="www.maennlichkeit-leben.de/images/X-200807060..." width="63" height="80" /></a>von Prof. Dr. Gerhard Amendt (<em>Gründer des Instituts für Geschlechter und Generationenforschung der Universität Bremen)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer allen Ernstes glaubt, dass die Fortsetzung der Frauenbewegung der institutionalisierte Feminismus gewesen sei, der muss nicht minder verwegen behaupten, dass die kommunistischen Zirkel der 70er Jahre die Weiterentwicklung der 68er Bewegung gewesen seien. Beide sind vielmehr Auflösungserscheinungen der damaligen Studentenbewegung. Was feministische und kommunistische Zirkelbildung im Kern unterschied, war die aufklärerische Überzeugung der 68er, dass Männer und Frauen unbesehen ihrer sozialen Klassenzugehörigkeit individuell und zugleich gemeinsam ihr Konflikte lösen können.</p>
<p>Von dieser Vorstellung hat der Feminismus nichts wissen wollen. Er hält es für ausgeschlossen, dass Frauen sich aus problemreichen Lebensverhältnissen ohne fremde Hilfe befreien könnten. Er entwarf einen facettenreichen Opferdschungel, der jede Hoffnung auf individuelle Veränderung unmöglich erscheinen ließ. Vom anspruchsvollen Weg der Aufklärung fiel er zurück in die autoritäre Erlösung der Massen durch besserwisserische Eliten. An die Stelle der Welterlösung unter roten Fahnen trat im Feminismus das Banner des Hasses gegen alles Männliche, das alle Frauen vereinigen sollte.  <strong><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/AmendtZuSchröder-_2_.pdf">Weiter&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Konstruktive Debatte über Männerdiskriminierung“</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Arne Hoffmann Der AstA der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule ließ die Alarmsirenen schrillen. &#8220;Schockiert&#8221; habe man dort erfahren, heißt es in seinem auch online gestellten offenen Brief, dass die ehemalige Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling an der Fakultät der Sozialwissenschaften einen Vortrag zum Thema &#8220;Können Jungen und Männer in unserer Gesellschaft benachteiligt werden?&#8221; halten solle. (Ebeling hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Arne Hoffmann</p>
<p>Der AstA der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule ließ die Alarmsirenen schrillen. &#8220;Schockiert&#8221; habe man dort erfahren, heißt es in seinem auch online gestellten offenen Brief, dass die ehemalige Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling an der Fakultät der Sozialwissenschaften einen Vortrag zum Thema &#8220;Können Jungen und Männer in unserer Gesellschaft benachteiligt werden?&#8221; halten solle. (Ebeling hatte 2011 ihr Amt als Gleichstellungsbeauftragte verloren, weil sie sich auch für Jungen und Männer einzusetzen begann.) In der Einladung zu Ebelings Vortrag hieß es: &#8220;Einseitige Parteilichkeit für ein Geschlecht hebelt demokratisches Handeln und Denken aus. <strong><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Ebeling_Vortrag-Redefreiheit.pdf">Weiter&#8230;.</a></strong></p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fagensev.de%2Ftexte%2Fkonstruktive-debatte-ueber-maennerdiskriminierung%2F&amp;title=Konstruktive%20Debatte%20%C3%BCber%20M%C3%A4nnerdiskriminierung%E2%80%9C" id="wpa2a_18">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wir krippieren &#8211; oder: Familie ist Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krippen sind Futterorte für Großtiere&#8230; heute sind Krippen  auch Aufbewahrungsorte, allerdings  für Babys und Kleinstkinder. Es begann mit dem großen Krippenprogramm von Ursula v.d. Leyen. 750 000 Krippenplätze sollten in Deutschland den Bedarf decken. Aber gab es dazu eine Bedarfsrechnung?  Wir haben da unsere Zweifel&#8230;. 750 000 Krippenplätze galten als Programm für berufstätige Mütter, eine mögliche Eigenbetreuung des Kindes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8042" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://agensev.de/wp-content/uploads/Futterkrippe.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-8042" title="Futterkrippe" src="http://agensev.de/wp-content/uploads/Futterkrippe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">wabe-produktion</p></div>
<p>Krippen sind Futterorte für Großtiere&#8230;<br />
heute sind Krippen  auch Aufbewahrungsorte, allerdings  für Babys und Kleinstkinder.</p>
<p>Es begann mit dem großen Krippenprogramm von Ursula v.d. Leyen. 750 000 Krippenplätze sollten in Deutschland den Bedarf decken. Aber gab es dazu eine Bedarfsrechnung?  Wir haben da unsere Zweifel&#8230;.</p>
<p>750 000 Krippenplätze galten als Programm für berufstätige Mütter, eine mögliche Eigenbetreuung des Kindes stand nicht zur Debatte.   Zuständig für die 750 000 Krippen sind die Länderregierungen mit ihren Kommunen. Die Länder setzten das Programm bisher nur bedingt um &#8211; warum auch immer. Stand heute: zur Zeit fehlen etwa 200 000 Plätze. </p>
<p>Aber der eigentliche Skandal ist das Ergebnis einer Qualitätsbewertung der Krippen:  2/3 der Krippen wurden mit  &#8220;ausreichend&#8221;und 1/3 mit &#8220;mangelhaft&#8221;  bewertet(1). <br />
Diese Zahlen werden in der jetzigen Debatte jedoch kaum thematisiert. Die Familienpolitik empfiehlt weiterhin: Eltern sollen ihre Kinder den Experten, sprich Erziehern und ihren Bildungsangeboten,  überlassen, da wohl  &#8220;die&#8221; Mütter / Väter dieses nicht bieten können, aber &#8221;das&#8221; Kleinkind  Anspruch auf Bildung habe. Und überhaupt: Mütter sollten so kurz wie möglich dem Arbeitsplatz fernbleiben, ansonsten würde es ihren beruflichen Wiedereinstieg erschweren. &#8220;Ihre Produktivkraft dürfe der Wirtschaft nicht entzogen werden&#8221;, heißt es politisch korrekt in den einschlägigen Medien.<br />
Besonders vor diesem Hintergrund mangelt es uns an Verständnis für  folgende Information: ab 1.August 2013 bekommen Eltern  für ihre Kinder ein einklagbares Recht auf einen Tagesbetreuungsplatz. Mit anderen Worten: hier wird ein Recht auf einen Krippenplatz propagiert, den es in vielen Fällen noch gar nicht gibt und dessen Finanzierung noch immer  fraglich ist. Von der zusätzlichen notwendigen Ausbildung Tausender  ErzieherInnen ganz zu schweigen. Ist das zukunftsweisende, verantwortliche Familienpolitik? </p>
<p>Kein Wunder, dass Signale eines Trends zu erkennen sind, die das Betreuungsgeld in einer jüngsten Umfrage der über 50% der 18 &#8211; 29jährigen positiv bewerten(2). Das ist letzten Endes die betroffene  Zielgruppe. Auch dieses Umfrageergebnis wird in der jetzigen Debatte immer noch wenig  thematisiert. Das Betreuungsgeld soll u.a. die Wahl für die Eigenbetreuung  unterstützen. Dafür ist das Beteruungsgels, zugegeben, ein mageres &#8220;Zuckerl&#8221;.  Aber immerhin ein kleiner Bonus, der  jährlich erhöht werden soll, auf dem Weg hin zur Wahlfreiheit (Eigen- oder Fremdbetreuung?) für Familien. Aber auf deranderen Seite: das Elterngeld schränkt die Wahlfreiheit ein: z. B. bevorteilt es  die Doppelverdiener.<br />
Merkwürdig:  eigentlich protestieren die Bürger immer, wenn ihnen was genommen wird,  jetzt bekämpfen sie die Politik, wenn ihnen etwas (das Betreuungsgeld)  gegeben werden soll&#8230;.. Nein, es sind in diesem Falle nicht &#8220;die Bürger&#8221;, die die Politik beeinflussen wollen, sondern es ist die Ideologie der Radikalfeministinnen, das Rollenleitbild &#8220;Finanziell unabhängige Hauptverdienerin&#8221; schlicht duch zu setzen.</p>
<p><span style="color: #000000; text-decoration: underline;"><strong><em>AGENS</em> meint:<br />
</strong></span>Die leidige Debatte um das Betreuungsgeld zeigt: Ohne Gesamtkonzept &#8220;Familie&#8221; verengt sich die Debatte auf staatliche Einzelleistungen, wie das Betreuungsgeld. Es geht nicht um das Gesamthafte, nämlich die Rolle von Vater, Mutter UND dem Kind in der Familie. Deswegen sind wir  für eigenständige und systemische  Modelle der Vereinbarkeit der  Berufe von Vater und Mutter(nicht nur der Frau)  und der Familie im Mittelpunkt. Klassische Rollenmodelle sind da nur eine, aber gleichermaßen anerkannte, Variante. Es gibt keinen Kampf um den/die HauptverdienerIn.  Elemente sind: Gewährleistung von  in der Akzeptanz folgenloser Wahlfreiheit z. B. zwischen Eigenbetreuung und Fremdbetreuung und alternativen Familienmodellen, sowie der Wegfall des &#8220;Verdienstzwanges&#8221;  für die Frau und damit auch Unterstützung der Entscheidung für das Kind . Hier sind drei mögliche Denkmodelle:</p>
<p><em><strong>Modell &#8220;Kinderpause&#8221;</strong>  </em></p>
<p>Klassischer Lebenslauf der Frau: Ausbildung =&gt; Berufseinstieg =&gt; Familiengründung,                                                                       Staatliche Hilfe mit einem Gesamtpaket:<br />
- Barauszahlung eines monatlichen &#8220;Erziehungsgeldes&#8221;  in Höhe der Krippenkosten für 3 Jahre. Das unterstützt die Wahlfreiheit zwischen Fremd- und Eigenbetreuung. Im Falle der Eigenbetreuung werden staatliche Anreize bereitgestellt:<br />
- Option für Fortbildung während der Mutterpause und                                                                                                                                                                                                                                                                      &#8211; Absicherung des beruflichen Wiedereinstiegs durch den Arbeitgeber nach der Mutterpause (bereits z. T. vorhandene Gesetze sollten mehr Anwendung finden)</p>
<p><em><strong>Modell &#8220;Kids first&#8221;</strong></em> (nach Prof. Kirchhoff und Sarrazin)</p>
<p>Idee: erst Familiengründung, dann Ausbildung, bzw. Studium, dann Berufseinstieg.<br />
Staatliche Anreize: für das Paar bei Entscheidung der Familiengründung (unter 30 J.) ein Betrag von 50.000 Euro als Einmalleistung für das 1. Kind (dadurch Ersatz aller übrigen Transferleistungen), für das 2. Kind ein Einmalbetrag von 30.000 Euro. Somit hätte die junge Familie einen finanziellen Grundstock geschaffen und die Mutter könnte nach den Erziehungsjahren ihre Ausbildung fortsetzen und dann in den Beruf einsteigen - ohne Mutterpause.</p>
<p><strong><em>Modell &#8220;Steuerstaffel&#8221;</em> </strong><strong> </strong>(Modell Frankreich)</p>
<p>Staatlicher Anreiz: Steuerreduzierung in Abhängigkeit der Kinderzahl. Ab dem 3. Kind ist die Familie de facto steuerbefreit.<br />
<em>(Nebeneffekt: dieses Modell hat u.a. zu einer höheren Geburtenrate in Frankreich beigetragen)</em></p>
<p>Diese Familienmodelle ermöglichen eine systemische Debatte über alternative Modelle  mit von einander abhängigen  Bestandteilen, im Gegensatz zur jetzigen Diskussion um eine staatliche Einzelleistung: das Betreuungsgeld.</p>
<p>(1)  <a href="http://liga-kind.de/downloads/krippe.pdf">http://liga-kind.de/downloads/krippe.pdf</a></p>
<p>(2) <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/stern-umfrage-zum-betreuungsgeld-mehrheit-missbilligt-herdpraemie-1818047.html">http://www.stern.de/politik/deutschland/stern-umfrage-zum-betreuungsgeld-mehrheit-missbilligt-herdpraemie-1818047.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fagensev.de%2Ftexte%2Fwir-krippieren-oder-familie-ist-zukunft%2F&amp;title=Wir%20krippieren%20%E2%80%93%20oder%3A%20Familie%20ist%20Zukunft" id="wpa2a_20">Empfehlen/Bookmark</a></p>]]></content:encoded>
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