Nach Goslar: wozu noch "Gleichstellung"?

Was wir alle nicht erwarten wollten, jetzt ist es wahr geworden. Aber wir wissen auch: Jetzt geht es erst richtig los!

Wir danken Monika Ebeling für ihren unermüdlichen Einsatz für eine “gute Gleistellungsarbeit” ! Sie hat Zeichen gesetzt. Goslar und Monika Ebeling werden die Auslöser einer Welle von Fragen und einer Reihe von Aktivitäten sein, die über das Thema  „Gleichstellung für Frau und Mann“ hinaus führen. Die Gleichstellungsarbeit muß auf den Prüfstand kommen und so im Dialog mit den Bürgern eine neue Geschlechterpolitik einläuten.
Die bisherigen Gleichstellungsbeauftragten fürchten instinktiv, dass ihre Generation sich jetzt auf Frau UND und Mann umstellen muß. Das “Feindbild Mann” hat ausgesorgt.  Die bisherige Gleichstellungspolitik betrieb nur Frauenförderung und war nicht in der Lage – und wollte es wohl auch nicht –  Männer- und Jungensarbeit zu begleiten.

agens wird sich dafür einsetzen, eine Gruppe zu bilden, die bundesweite Aktionen vorbereitet. Wir fangen schon mal in der Landeshauptstadt Hannover an. Am 16.06. 2011 wird agens zusammen mit der Friedrich-Naumann-Stiftung eine Tagung veranstalten, Titel „10 Jahre Gleichstellung“.   Der Flyer wird in Kürze ins Netz gestellt.

Hier der Blogbeitrag von unserem agenser Arne Hoffmann…

One Response to “Nach Goslar: wozu noch "Gleichstellung"?”

  1. […] agens hat nach der Abberufung von Monika Ebe­ling die über­aus sinn­vol­le Fra­ge ge­stellt Nach Gos­lar: wo­zu noch “Gleich­stel­lung”?. Letzt­end­lich ha­ben wir we­sent­lich grö­­ße­re Pro­ble­me zu be­wäl­ti­gen, […]

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