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BGH-Urteil: kein Nachteil durch generisches Maskulinum

Die SZ titelt: “Der BGH verpasst eine Chance auf Fortschritt“. Tatsächlich hat das Gericht der Beliebigkeit subjektiven Empfindens in Rechtsfragen einer Riegel vorgeschoben: “Maßgeblich für die Beurteilung, ob die betroffene Person eine weniger günstige Behandlung erfährt als die Vergleichsperson, ist die objektive Sicht eines verständigen Dritten, nicht die subjektive Sicht der betroffenen Person.” Urteil (Volltext bald) und Pressemitteilung hier.

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