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Hirnforscher warnt vor genderneutraler Erziehung

In seinem neuen Buch “Unser kreatives Gehirn – Wie wir leben, lernen und arbeiten“ warnt der niederländische Hirnforscher Dick Swaab davor, genetisch bedingte geschlechterspezifische Interessensunterschiede durch verhaltensverändernde Erziehungsmaßnahmen eliminieren zu wollen. Ein Bericht von zukunft.ch.

One Response to “Hirnforscher warnt vor genderneutraler Erziehung”

  1. Eigentlich müsste jedem klar sein, dass sich die beiden Geschlechter von Natur aus gerade auch in ihrer Genexpression unterscheiden. Das tun sie bereits vor der Geburt.

    Was bedeutet “Genexpression”? Nun, DNA wird durch RNA-Polymerasen transkribiert in RNA, und RNA wird translatiert in Proteine. Ein Gen, das gerade nicht transkribiert wird, ist ein inaktives Gen.

    Ob ein Gen nun transkribiert wird oder nicht, hängt von vielen Faktoren wie z.B. vom Geschlecht ab.

    Viele Menschen wissen zwar, dass Frauen zwei X- und Männer ein X- und ein Y-Chromosom haben, es ist aber meiner Erfahrung nach den meisten nicht klar, dass infolgedessen viele Gene, die auf den Autosomen (also den Chromosomen, die bei Mann und Frau identisch sind) liegen, geschlechtspezifisch in ihrer Tranksriptionsrate beeinflusst werden – für die Gene auf dem X-Chromosom gilt dasselbe. Es gibt also Gene, die nur in einem Geschlecht aktiv sind, und andere, die zumindest in beiden Geschlechtern unterschiedlich stark aktiv sind.

    Da Gene in den Körpern von Lebewesen an einem sehr langen Hebel sitzen, zieht das eine ganze Reihe von körperlichen Unterschieden zwischen den Geschlechtern nach sich. Hierzu gehören auch körperliche Unterschiede im Gehirn, die Geschlechtsunterschiede im Verhalten zur Folge haben.

    Aber wieviel Prozent aller Menschen wissen etwas davon, dass die Aktivität vieler Gene geschlechtsspezifisch ist? Und wieviel Prozent wissen, warum das so ist?

    Es müssten eigentlich alle wissen, aber sie erfahren es erst gar nicht, weder durch die Schule und überhaupt das Bildungssystem, wo außer der Kompetenzorientierung auch die Genderideologie bereits stark den Ton angibt, noch durch die Medien.

    Wer mehr zu alledem wissen möchte, klicke bei Bedarf einfach mal auf diese URL:

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

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