Frauenpolitik (GH)

Für selbstbewusste Frauen demütigender Komplex paternalistischer Staatseingriffe, die Frauen erstens durchgängig und vollständig in die Erwerbsarbeit führen sollen (und damit auch die Einnahmen des Finanzministers steigern), zweitens eine faktische Egalisierung mit männlichen Karrieremustern und Berufsrepräsentation erzwingen wollen. Frauenpolitik gehört in den großen Komplex fragwürdiger „Antidiskriminierung“, zumal wenn sie mit Zwangsquoten, bevorzugter Behandlung bei Bewerbungen, politischer Überwachung durch Kommissare (Frauenbeauftragte) arbeitet. Leider nur wenige Frauenpolitiker oder –politikerinnen sehen ein, dass es nicht der Würde einer Frau entspricht, solchermaßen Objekt paternalistischer Begönnerung zu sein und es als Emanzipation zu feiern, wenn ihr männliche Berufs- und Karrieremuster als das allein selig Machende zugemutet werden.

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