Gleichberechtigung (GB)

Gleichberechtigung (Chancengleichheit) ist das genaue Gegenteil von Gleichstellung (nämlich der vorab garantierten Gleichheit im Ergebnis). Daher beziehen sich alle Einfachen Gesetze zu Unrecht auf ein angebliches Gleichstellungsgebot des GG. Ein solches gibt es nicht. Das GG kennt im Art. 3 ausschließlich den Begriff der Gleichberechtigung, d.h. der Chancengleichheit, und es schließt damit den gegenteiligen Begriff der Gleichstellung logisch aus, mit entsprechenden Konsequenzen für die die Gültigkeit der genannten Einfachen Gesetze, vertiefende Analyse hier…

Zusatz (EK): Trotz obiger Ausschlüsse entwickelten sich mit wachsenden feministischen Einflüssen beginnend in den 68er Jahren „Frauenbüros“, „Frauenbeauftragte“ mit dem Endergebnis von rd. 2000 „Gleichstellungsstellen“. Im Verlauf des stetigen Anstiegs der Frauenförderung mutierten diese Büros zu Sachverwaltern der Gleichberechtigten, in der Regel Frauen.

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