Sexuelle Orientierung/Identität (EK)

Biologisch, anthropologisch, philosophisch stellen Mann und Frau DAS Paar, DIE Dichotomie der Identitäten seit Menschen Gedenken dar. Abweichungen laufen unter vernachlässigbare Größen.
Ideologien, besonders die Ideologie der Gleichheit, waren in den letzten Jahrzehnten erfolgreich, Abweichungen, also Minoritäten zu einem Politikum mit der Methode der „Vielfalt der sexuellen Identitäten“ zu kreieren und damit beispielsweise „Mann“ und „schwul“ gleich zu setzen Mit anderen Worten: Mann und Frau werden dabei zu einer Species unter Vielen – wie Lesben, Intersexuelle usw. Fortan gilt die Aussage: „Alles ist normal, auch die Abweichungen“.
Das Werkzeug „Sprache“ brauchte nur noch die Gleichmacherei zu unterstützen: Das Wort sexuelle „Orientierung“ war geboren. Irgendwie sexuell orientiert ist doch jeder…, also wurden „Sexuelle Orientierung“ und „Vielfalt“ zum Wortschatz der Non- Heteros, vor allem in der Sexualkunde der derzeitigen Frühsexualisierung. „Schwul“ soll zu keinem Schimpfwort mehr werden, genau so wenig wie männlich. Und: „Junge, Du darfst auch schwul werden!“ ist die Botschaft der Stunde. Männliche Homoerotik ist angeboren. Weibliche kann wahrscheinlich erworben werden (Kutschera).

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