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Schweden: Gleichsetzung von Jungen und Mädchen im Kindergarten

Schweden will Geschlechter-Stereotype bekämpfen – und zwar bereits im Kindergarten. Eine Stockholmer Vorschule setzt auf eine geschlechtsneutrale Erziehung. “Kleine Jungs” und “kleine Mädchen” sind passé – hier gibt es nur noch „kleine Leute“.

Prof. Günter Buchholz kommentiert mit einem Verweis auf den Artikel “Warum der Gender-Begriff überflüssig und irreführend ist”.

Der Filmbeitrag bei Arte (verfügbar bis 27. März)

2 Responses to “Schweden: Gleichsetzung von Jungen und Mädchen im Kindergarten”

  1. Fiete sagt:

    Nachdem ich mir den verlinkten Videobeitrag auf ARTE angeschaut habe, fielen mir darin ein paar Ungereimtheiten auf. Zwei davon habe ich in einem Kommentar auf der ARTE-.Website angesprochen.
    Da der Kommentar dort scheinbar nicht freigeschaltet werden wird, erlaube ich mir mal ihn hier wortgenau zu zitieren:

    “Warum wird der Vater von Imi – und damit eine komplette Hälfte seiner Familie – in dem Beitrag von der Mutter, Patriez, sowie von Arte selbst einfach radikal ausgegrenzt?

    Sind Männer Untermenschen?
    Dürfen Kindern einfach Eltern (-Teile), ohne jeden erwähnenswerten Grund weggenommen werden?

    Und wieso wird nicht kritisiert, daß ausgerechnet eine Leiterin eines Kindergarten, der sich sogar als “Vorschule” ( also “Ausbildungsstätte” ) versteht, alle Schuld an dem was ihr nicht passt radikal in “die alten Männer” projiziert?

    Sind Männer Untermenschen?
    Darf man Kindern eine solche menschenverachtende Ideologie einimpfen?

    Sollte man Kinder überhaupt Leuten mit solchen psychosozialen Defiziten ( willkürlich Projektion der eigenen Verantwortungsunfähigkeit in irgendeine Menschengruppe ) zur Ausbildung überlassen?”

  2. Mario sagt:

    Sehr schön ist auch wieder einmal die typisch feministische “Logik” anzusehen.
    Die Mutter von Imi will zwar, dass sich ihr Kind (vermutlich ein Junge) frei und ungezwungen entfalten kann, gleichzeitig verweigert sie (ihm) aber, den Raum einzunehmen, den er braucht – oder dem Klischee nach in Beschlag nehmen will.

    Sie wird sich dummerweise entscheiden müssen, ob sie ihr Kind frei aufwachsen lassen will oder mit ihrer Genderideologie zu einem psychischen Krüppel erziehen will.
    Das Kind ist mit so einer Mutter auf jeden Fall zu bedauern.

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