Posts Tagged ‘Gerhard Amendt’

(Salzburger Festspiele) Romeo Castellucci: Wer zermalmte Salome und Richard Strauss?

von Gerhard Amendt „Ich habe seinen Mund geküsst!“ Das mag die Salome in der Salzburger Festspielinszenierung noch so oft und ans Wahnhafte grenzend beteuern. Sie hat den Mund des Heiligen Johannes nicht geküsst. Weder des lebenden noch des toten. Beides hat man ihr verwehrt. Obwohl dessen Kopf vom wollüstigen Stiefvater Herodes ihr als Lohn für… Continue Reading →

Frauenquoten – Quotenfrauen

Jetzt hat Gerhard Amendt in einer “Streitschrift” die vielen Facetten der Frauenquote aufgespürt. Er kommt zu einem vernichtenden Ergebnis: Quoten sind eine verheerendes politisches Instrument. Den Flyer finden Sie hier… Share List

Die ästhetisierte Gewalt

von Kevin Fuchs Gewalt ist Männersache – so der Mythos. Bei häuslicher Gewalt verdichtet sich die These einer Gleichverteilung männlicher und weiblicher Täter. Im außerhäuslichen Bereich ist Gewalt hingegen eindeutig männlich dominiert, doch auch hier ist die Vorstellung von Gewalt als schlicht „männlichem Prinzip“ nicht haltbar.  Gewiss ist Ihnen schon einmal der Begriff der “Operationalisierung”… Continue Reading →

WZB-Podiumsveranstaltung: Diskursverweigerung

Der Artikel in der FAZ am 25.03.11 von Jens Alber (WZB) war Anlass für AGENS und die Referenten wurde ohne Probleme im Vorfeld eine Einigung erzielt. Bahnte sich hier etwa eine Dialogbereitschaft der “anderen Seite” an? Es sollte anders kommen. Zwei Sicherheitskräfte am WZB-Eingang vor Beginn der Veranstaltung verhießen nichts Gutes. Die Präsidentin des WZB,… Continue Reading →

Männer, lasst euch nicht die Männlichkeit nehmen!

Gerhard Amendt fragt sich, warum lassen sich Männer in diesen Tagen so verunsichern? Das Feuilleton einer Tageszeitung hat im Mai sogar das Ende der Männlichkeit verkündet. In der Welt Online wendet Gerhard Amendt sich gegen das “Gedöns der Vorwurfskultur” und macht er Männern Mut… Share List