Eine Frauenquote ist rational nicht begründbar…

schreibt Michael Klein in “Kritische Wissenschaft” am 12.07.2012:

Während in Deutschland die Umsetzung europäischer Vorgaben zumeist hinter verschlossenen Türen und anschließend durch Abnicken im Bundestag erfolgt, sind im Vereinigten Königreich eine große Zahl so genannter Select Committees in beiden Häusern, also sowohl dem House of Commons als auch dem House of Lords damit beschäftigt, die Konsequenzen der Brüsseler Vorgaben zu diskutieren und empirische Daten zu sammeln, die für oder gegen eine Vorgabe aus Brüssel sprechen. So untersucht das Sub-Committee B “Internal Market, Infrastructure and Employment” des Select Committee of the European Union derzeit die Konsequenzen der Ankündigung der EU-Kommission, darüber nachzudenken, eine verbindliche Quote für Frauen in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen einzuführen. Im Folgenden gebe ich eine deutsche Übersetzung eines Teils der “response” wieder, die ich auf den “Call for Evidence” des House of Lords geschrieben habe. Das englische Original werde ich nach der Sitzung des Sub Committees am kommenden Montag zugänglich machen. Weiterlesen…

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