AGENS tritt ein für die
gelebte Verschiedenheit von Mann und Frau

Unabhängigkeitserklärung!

Wir lösen uns von den Fesseln jedweder Abhängigkeiten

Wertschätzung!

Sie gilt dem Urprinzip VaterMutterKind,
dem freien Sprechen und
der FREUDE und dem SCHÖNEN!

Einladung!

Wir wollen zu Zeiten der Umbrüche mit unseren Texten
einen Beitrag für gemeinschaftsbildende Maßnahmen leisten.
Dazu laden wir Sie ein!


„Die Genderfibel“: jetzt in der 2. Auflage.
Rezensionen und Bestellung hier:

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AGENS Profil
In der Gegenwart beeinflussen unterschwellig zunehmend destruktive Entwicklungen in Politik und Gesellschaft. Stichworte wären: Kulturmarxismus, Gender Mainstreaming und Feminismus. Sie richten sich allesamt gegen Kernfamile (Mann-Frau Kind), mit Hilfe einer verordneten Kunstsprache, der sogenannten „gendergerechten Sprache“. AGENS (lateinisch: die treibende Kraft), eine geschlechterpolitische Arbeitsgemeinschaft, greift diese Entwicklungen auf und hat dazu in Kooperation mit anderen Verbänden entsprechende Projekte vorbereitet und initiiert.

Leitbild: Mann und Frau ergänzen sich in ihrer naturgegebenen Verschiedenheit. Daraus resultiert ihre individuelle Rollenbestimmtheit. Vater und Mutter bilden – eingebettet in ihrer Liebe und Beziehung zueinander – mit dem Kind die Kernfamilie . Sie sichert die Generationsfolge und stellt somit einen wichtigen Stabilitätsfaktor in der Gesellschaft dar. Vater, Mutter und Kind bilden das „Trainingslager“ für die Bindungserfahrungen der (Klein-) Kinder. Die Kernfamilie stellt das meistverbreitete Familienmodell dar.

Leitideen: Wir setzen uns ein für eine lebendige Beziehungskultur gemeinsamer Werte. Wir wollen durch unsere Aktivitäten Lebensfreude vermitteln, das ist die Freude

  • an gelebter Weiblichkeit und Männlichkeit
  • am fröhlichen Zusammenleben der Generationen in der Kernfamilie
  • in der Gesellschaft wieder frei zu reden
  • im Normaldeutsch zu sprechen und zu schreiben
  • die Schönheit von Mensch und Natur wahrzunehmen

Auf diese Weise will AGENS einen Beitrag leisten, der zunehmenden Polarisierung und der Spaltung in unserer Gesellschaft entgegen zu wirken.

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„Das Gleiche lässt uns in Ruhe,
aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“
(J.W. Goethe)

Lob des Mannes

Lob des Mannes

Warum ist es nicht gut genug, dass Gebäude hauptsächlich von Männern gebaut wurden? Warum muss etwas von Frauen gemacht werden, damit es des Staunens und der Dankbarkeit würdig ist? Ich gehe nie durch eine glitzernde Hotellobby und denke: „Hat das ein Mann gemacht?

Verstaatlichung der Familie

Kind im Fokus: Kindzuerst-Familien tappen nicht in die Kitafalle

Systemveränderer beginnen mit der Umerziehung der Kinder. Als erstes brechen sie den Schutzraum Familie auf. Der Mensch kommt völlig wehrlos auf die Welt und braucht Schutz, Schutz gegen äußere Einflüsse. Es ist der schützende Arm der Mutter, für den Säugling das erste Spüren von Liebe und mütterlicher Verantwortung. Intuitiv weiß sie: für ihre Brutpflege braucht sie einen geschützten Raum, den Schutzraum Familie.

Propaganda manipuliert Sprache

Propaganda – Sprache konditioniert den Bürger

Die Sprache, als Instrument der Propaganda, trägt dazu bei, Ziele und Aktionen einer Regierung den Bürger ideologie-gerecht in Denken und Sprache zu manipulieren. Die Propaganda stellt dabei eine Art Handbuch zur Durchführung der Einzelaktionen dar, orientiert an dem übergreifenden Gesamtziel, hier: die Auflösung der Familie.

Propaganda-Angriff auf die Urprinzipien der Familie

Propaganda-Angriff auf das Urprinzip Mann- Frau und die Rückkehr zum Normalem

Wir sind derzeit Zeugen einer zerstörerischen, gesellschaftlichen  Entwicklung. Im Fokus, beeinflusst vom Kulturmarxismus, steht das Entstehen einer neuen Geschlechterordnung und die Auflösung der Familie. Dieser Prozess läuft seit längerer Zeit als Teil eines „Kulturellen Bürgerkriegs“ (Bolz). Das vermittelt Einsicht in die Ziele der anti-familiären Kulturpolitik.

Mutter, jeder hat sie…

Es war wieder Muttertag. Ein „Retro“-Begriff, der gerade heute wieder verächtlich mit einem „Neusprech“ mißgedeutet wird. Das Ergebnis sind zum Teil fürchterliche und lächerliche Verrenkungen. Kaum verständlich, wenn man sich dann das Mutter-Kind-Bild anschaut. Welch innigliche Freude spürt man da! Es folgt ein Text, der dies zum Ausdruck bringt.

Kinderblick

Der traurige Blick an der Kitatür

Immer wieder denkt Floris Mutter über den traurigen Blick ihres Sohnes hinter der Kita-Tür nach. „Was mache ich da eigentlich? Gebe mein Kind ab in die Hände einer Betreuerin für 14 weitere Kinder?“ Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken! Wenig später überdeckte ihr Arbeitstag ihre trüben Gedanken.

Die Agens Genderfibel

Genderfibel: Rezensionen, Texte

Wir sind in der 2. Auflage! Rechtzeitig zu diesem freudigen Ereignis erschien bei Tichy eine Anzeige. Es folgt eine Übersicht uns bekannter Rezensionen, ein Video Interview und eine Übersicht themenrelevanter Artikel.

Weckruf Familie

Die Auflösung der Familie: Ein Weckruf

Die Familie mit Vater, Mutter und Kind steht auf dem Prüfstand. Mit „Familie“, verbinden wir eine Lebensgemeinschaft mit Attributen wie Liebe, Glücksmomente, Geborgenheit, Umarmungen und Vieles mehr. Diese Attribute geben der Familie einen inneren Halt und Stärke. Für marxistisch geprägte Ideologien wurde „Familie“ zu einem Bollwerk – dank ihrer hohen Abwehrkräfte gegen staatliche Willkür.

Ein Lexikon für Sprachmanipulationen

Ein Lexikon für Sprachmanipulationen

Die Schärfe der Debatte nimmt zu. Die Zahl der Schreib- und Denkanweisungen nimmt zu. Die Klagen füllen die Leserbrief-Seiten der Print-Presse. Moderatoren im Fernsehen verschlucken sich für die gerechte Sache hochkonzentriert an der richtigen Stelle. Linguisten arbeiten mit großem Besteck für und wider den Genderfeminismus. Die Gendersprache verspricht die Rettung der deutschsprachigen Welt.

Die Agens Genderfibel

Die Genderfibel

Gender-Sprache – ist das Thema nicht längst erledigt und ausdiskutiert? Jetzt, da selbst die altehrwürdige Duden-Gesellschaft beschlossen hat, sich dem „Gendern“ (ein neues Verb!) zu verschreiben und etwa von „Gästen und Gästinnen“, aber selbst von Bösewichten und „Bösewichtinnen“ spricht. Gendern, tun das nicht längst alle „Studierenden“, die man früher noch Studenten nannte, an den Universitäten in ihren Semesterarbeiten, um jetzt geschlechtersensibel zu schreiben?