AGENS tritt ein für die
gelebte Verschiedenheit von Mann und Frau

Ab sofort ist unser Buch „Die Genderfibel“ auf dem Markt.
Weitere Informationen zu dem Buch finden Sie in diesem Artikel:

Zum Artikel


AGENS Profil
In der Gegenwart beeinflussen unterschwellig zunehmend destruktive Entwicklungen in Politik und Gesellschaft. Stichworte wären: Kulturmarxismus, Gender Mainstreaming und Feminismus. Sie richten sich allesamt gegen Kernfamile (Mann-Frau Kind), mit Hilfe einer verordneten Kunstsprache, der sogenannten „gendergerechten Sprache“. AGENS, eine geschlechterpolitische Arbeitsgemeinschaft, greift diese Entwicklungen auf und hat dazu in Kooperation mit anderen Verbänden entsprechende Projekte vorbereitet und initiiert.

Leitbild: Mann und Frau ergänzen sich in ihrer naturgegebenen Verschiedenheit. Daraus resultiert ihre individuelle Rollenbestimmtheit. Vater und Mutter bilden – eingebettet in ihrer Liebe und Beziehung zueinander – mit dem Kind die Kernfamilie . Sie sichert die Generationsfolge und stellt somit einen wichtigen Stabilitätsfaktor in der Gesellschaft dar. Vater, Mutter und Kind bilden das „Trainingslager“ für die Bindungserfahrungen der (Klein-) Kinder. Die Kernfamilie stellt das meistverbreitete Familienmodell dar.

Leitideen: Wir setzen uns ein für eine lebendige Beziehungskultur gemeinsamer Werte. Wir wollen durch unsere Aktivitäten Lebensfreude vermitteln, das ist die Freude

  • an gelebter Weiblichkeit und Männlichkeit
  • am fröhlichen Zusammenleben der Generationen in der Kernfamilie
  • in der Gesellschaft wieder frei zu reden
  • im Normaldeutsch zu sprechen und zu schreiben
  • die Schönheit von Mensch und Natur wahrzunehmen

Auf diese Weise will AGENS einen Beitrag leisten, der zunehmenden Polarisierung und der Spaltung in unserer Gesellschaft entgegen zu wirken.

„Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es,
der uns produktiv macht.“ –
(J.W. Goethe)

Die Agens Genderfibel

Die Genderfibel

Gender-Sprache – ist das Thema nicht längst erledigt und ausdiskutiert? Jetzt, da selbst die altehrwürdige Duden-Gesellschaft beschlossen hat, sich dem „Gendern“ (ein neues Verb!) zu verschreiben und etwa von „Gästen und Gästinnen“, aber selbst von Bösewichten und „Bösewichtinnen“ spricht. Gendern, tun das nicht längst alle „Studierenden“, die man früher noch Studenten nannte, an den Universitäten…

Kinder in Käfighaltung

Kürzlich, nach einem Konzert richtete die Popsängerin Nena einen Aufruf an die überwiegend jugendlichen Zuschauer: „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“ Damit traf sie voll die Gefühlslage der Jugend. Die Jugendlichen, die vor ihr in Boxen saßen, nahmen diesen Aufruf fast als Befreiungsschlag auf.

Zum Muttertag (Kurt Tucholsky)

Im Gegensatz zu den üblichen Dankesreden hat Kurt Tucholsky in einfachen Verszeilen die Arbeiten seiner Mutter, die sie tagtäglich durchführt, mit aller Liebe und Mitgefühl beschrieben. Es ist so zu einem tief empfundenen „Danke“ in ihrer Sprache geworden.

Ihr Teddybär

War Ihr Teddybär vielleicht schwul, lesbisch oder trans- oder intergender?  Was, darüber haben Sie sich damals keine Gedanken gemacht? Das war aber herzlos. Sagen Sie nicht, Sie waren noch ein Kind und kannten diese Feinheiten nicht. Sie hätten es wissen müssen – und was hatten Sie für Eltern – und was für Kindergärtnerinnen, wie die KitabetreuerInnen damals hießen? Haben die Sie nicht darüber aufgeklärt, dass das Geschlecht frei wählbar ist, immer und zu jeder Zeit?

Vater, Mutter, Kind: Wir sind Familie!

Die gegenwärtige Familienpolitik geht aus von der „befreiten Frau“ im Kontext der Gleichstellung von Mann und Frau.  Das klassische „Hausfrauenmodell“ – so das Familienministerium – schränke die Selbstentfaltung/Befreiung der Frau ein und festige auf diese Weise die finanzielle Abhängigkeit der Frau von ihrem Mann. Dagegen unterstützen gegenwärtige, staatliche Frauenförderprogramme die Erwerbstätigkeit der Mutter.

Eine Kultur der Schönheit

Schöner wäre es, wenn´s schöner wär. Uns heutigen scheint der Sinn für die Schönheit verlorengegangen zu sein. Häßliche Häuser, häßliche Plätze, häßliche Sprache (im Genderdeutsch, aber auch durch das Computermedium,  sowie die allgemeine Achtlosigkeitstendenz). In den Künsten, vor allem auch der Musik tönt dann oftmals die Häßlichkeit der Zivilisation kompensatorische zurück, oder aber es kommt zur Flucht in den Kitsch, was ebensowenig schön ist.

Alle Artikel anschauen