Sprachfeminismus auf den Punkt gebracht

Hier fand agens-Mitglied Bernhard Lassahn auf dem Anti-Feminismus-Treffen in Zürich die richtigen und launigen Worte.

Als Schriftsteller wollte ich mit meinem nervösen Vortrag aufmerksam machen auf eine allgemein unterschätzte, aber letztlich sehr bedeutende Sprachwandlung – vielleicht gar die wichtigste der letzten Jahre -, die im deutschsprachigen Raum epidemieartig um sich gegriffen hat: den Sprachfeminismus, die so genannte „weibliche Form“, was sich bevorzugt in der Doppelnennung – beispielsweise – „Wählerinnen und Wähler“ zeigt. Hier finden Sie den gesamten PDFVortrag

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