3 Falschaussagen der Genderideologie

deutschlandlobby.de

1.  “Frauen verdienen 23% weniger als Männer”

Richtig ist: 8% (lt. Stat. Bundesamt 2011).
Außerdem: wenn es wirklich so wäre, wieviel Anzeigen wegen Unterbezahlung der Frauen an die Antidiskriminierungsstelle gibt es? Unseres Wissens:    Keine einzige!
Wieviel Entlassungen von Personalchefs gibt es, weil sie die “teuren” Männer weiter einstellen?  Unseres Wissens:                                                                              Keine einzige!
2.   “Überwiegend Männer üben häusliche Gewalt aus”
Richtig ist: Gewalt im häuslichen Bereich hat kein Geschlecht (EKD – Studie 2010, verschiedene US-Studien)
3.  “Eine gesetzliche Frauenquote dient den Unternehmen und der Chancengleichheit”
Richtig ist:
– Es gibt keine betriebswirtschaftliche und praxisorientierte Analyse, die die Vorteile für ein Unternehmen belegt.
– Eine Frauenquote hat eine doppelte Diskriminierung zur Folge (Männer und Frauen eines Unternehmens, die sich ihre Positionen erarbeitet haben).

2 Responses to “3 Falschaussagen der Genderideologie”

  1. Manfred Stiefenhofer sagt:

    Das war das erklärte Ziel unter der Fahnenführung der radikal Feministin und gewaltbereitet Alice Schwarzer in die 70ziger Jahre hinein.

    Der Feminismus als politische Kraft hat sich heute, über die Grünen und mittlerweile von alle Parteien getragen, in der Gesellschaft etabliert. Er ist und bleibt aber ein -ismus und daher kritisch zu betrachten und politisch anzugreifen wo er Alleinstellungsberechtigung innerhalb der Gesellschaftlichen Norm erzeugen will.

  2. Im Grunde genommen geht es den Feminismus nur eine Herrschaft über die Männer zu erreichen, es ist nicht mal eine Herrschaft die nach eine bestimmte Ziel strebt. Es geht bei den primär um Rache, um eine Abrechnung mit Männern und zwar mit jedem Preis. Es geht um den Männer zu schwächen und eine entscheidende Position über „ihre Ressourcen“ zu erreichen so dass die „geschwächt“ werden und weniger Handlungsfähig sein ein Abwehr gegen den Feministen zu setzen. Dies wollen die durch Entmänlichung und ruinieren der Wirtschaftlichkeit des Mannes.

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