3sat- Sendung: Strafanzeige wegen Volksverhetzung

(c) Welt

AGENSer Tristan Rosenkranz erstattete mit politischer Unterstützung am 13.09.11 aufgrund des auf 3sat am 09.09.2011 ausgestrahlten Sendebeitrags „Tatort Familie – Gewalt in der Beziehung“ des Südwestfunks (Regisseur: Claus Hanischdörfer) zum Thema häusliche Gewalt Strafanzeige wegen Volksverhetzung sowie Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes.
Diese Anzeige richtete sich gegen
–  Regisseur,
– verantwortende und verantwortliche Parteien der ausstrahlende Sendeanstalten,
– verantwortliche Parteien der Sendergremien,
–  abgeordnete Sendergremienmitglieder
–  sowie offensichtlich in die Entstehung involvierte Ministerien / Initiativen .
Darüber hinaus wurden Eingaben an die in Frage kommenden Fernsehräte eingereicht. Hier geht’s weiter….

AGENS meint:

ENDLICH!  Der Bürger kann sich derzeit offensichtlich nur noch mit Klagen vor Gericht gegen Falschaussagen und Desinformationen durch öffentlich-rechtliche (!)  Sender wehren, gerade was das Thema „Häusliche Gewalt“ anbelangt. Wiisenschaftliche Analysen und Umfragen zeigen eindeutig: Gewaltausübung  ist geschlechtsneutral, siehe die „EKD – Studie“ von Dr. Peter Döge….
AGENS beglückwünscht unser Mitglied und sagt „Chapeau“! Wir bewundern seinen Mut und seine konsequente Tatkraft!!  Diese  Wut der Männer war lange überfällig. Es  wird nur der Anfang sein.  AGENS plant weitere Schritte, um radikalen Ideologien, die die Wahrheit unterdrücken,  Einhalt zu gebieten um das Schweigen der Männer zu durchbrechen!!
Wir halten Sie auf dem Laufenden.

4 Responses to “3sat- Sendung: Strafanzeige wegen Volksverhetzung”

  1. Yussuf K. sagt:

    Super! Mir liegt eine Antwort-Email des Regiesseurs vor und ich bin nur noch entsetzt. Ich bin überzeugt davon, dass dieser SWR-Mann das, von dem er da so pudelhaft berichtet, nie selbst erlebt hat.

    Ich habe weibliche Gewalt hinter mir und ich habe erfahren müssen, dass angefangen vom Gericht, über das Jugendamt und die Polizei diese Tatsache regelrecht negiert wird. Es ist auch kein Wunder, denn 40 Jahre Dauerbeschuss und Trommelfeuer „Mann Täter! Frau Opfer!“ auf die Köpfe der Menschen können nicht ohne Folgen bleiben.

    Frau Leutheuser-Schnarrenberger hat im Zusammenhang mit dem Fall Kachelmann sich in den Medien darüber geäußert, dass doch wohl hier im (gefühlten) Rechtsstaat noch die Unschuldsvermutung gelten würde. Guten Morgen Frau Leutheuser-Schnarrenberger! Kennen Sie Ihr eigenes Gewaltschutzgesetz nicht? Wir haben jedenfalls eine wundersame Antwort vom Bundesjustizministerium erhalten, die man gerne unter http://www.opfer-gewaltschutzgesetz.de.vu , Rubrik „Ohne Worte“ selbst einsehen kann.

    Vor über 20 Jahren hätte ich unter solchen Rahmenbedingungen den Antrag auf ständige Ausreise aus der DDR gestellt, ohne dabei zu wissen, in was für eine Sch**ße ich dann erst kommen würde!

    Genau aus dem Grund betreiben wir diese Informationsangebot als Schutzmaßnahme für gefährdete Männer und Väter!

  2. Wolfgang Löhr sagt:

    Es ist nur zu hoffen, daß die Verantwortlichen auch endlich mal Konsequenzen zu spüren bekommen. Ansonsten werden sie die menschenverachtende feministische Ideologie immer weiter verbreiten. Da muß man auf Richter hoffen, die die feministische Gehirnwäsche der vergangenen Jahrzehnte halbwegs unbeschadet überstanden haben und zumindest noch ein Mindestmaß an Empathie Männern gegenüber empfinden können. Die Wahrscheinlichkeit hierfür ist glaube ich paradoxerweise bei weiblichen Richtern größer als bei männlichen. Viele Männer in unserer Gesellschaft sind ja durch die andauernde feministische Propaganda derartig psychisch gestört, daß sie kaum mehr einen Zugang zu ihren eigenen Gefühlen finden. Diese halten ja teilweise die widernatürlichen Wunschvorstellungen einiger frustrierter Frauen über männliche Gefühle für ihre eigenen. Aber zum Glück gibt es auch noch Männer, die sich positiv mit ihrer Männlichkeit identifizieren. Ich wünsche den Richtern auf jeden Fall den Mut ein vielleicht unpopuläres Urteil zu fällen.

    • Yussuf K. sagt:

      Hallo Herr Löhr,

      hoffen Sie besser nicht auf die Justiz insbesondere die Richterschaft, denn die vertreten die „herrschende Meinung“ und die wird genau von denen bestimmt, die denen ihr Gehalt am Monatsende überweisen. Lesen Sie bitte dazu mal im Deutschen Richtergesetz etwas genauer nach, dann werden Sie echt Zweifel an der Unabhängigkeit dieser Branche hegen. Ich war entsetzt.

      Richter sind integrale Bestandteile dieses Systems. Art. 97 GG sorgt dafür, dass über ihnen nur noch der Himmel ist und sie für nichts haften müssen. Über einen falschbeschuldigten Mann, der 5 Jahre unschuldig im Knast war ……. lächeln die doch nur.

      Viel interessanter allerdings ist in diesem Zusammenhang, dass es mir nicht gelungen ist, für den Begriff „Recht“ eine exakte juristische Definition zu finden. Probieren Sie das mal und wenn Sie einmal dabei sind, auch noch für den Begriff „Kindeswohl“. Wie will an Recht sprechen, wenn es nicht einmal exakt definiert ist. Eigentlich müsste jeder Richter sofort auf den Tisch springen. Mitnichten wird das aber nicht passieren, denn die Justiz war schon immer die Prostitierte der Politik. Gute Beispiele dafür waren Roland Freisler u. Hilde Benjamin. Warum sollte das ausgerechnet heute anders sein?

      Der mündige Bürger fängt an, immer mehr Fragen zu stellen und einge davon werden mittlerweile und Gott-sei-Dank offen und ganz konkret bei http://www.freiewelt.net in den Focus der Gesellschaft gerückt.

      Also versprechen Sie sich nicht allzuviel von unseren mutmaßlichen Richtern. Für mich sind das bloß noch Papierableser, die mit ihrer starren Ausbildung nicht flexibel auf dynamische Prozesse reagieren können, der Meinung sind, überall mitreden zu müssen und einer Studienrichtung angehören, die bisher mit Abstand die meisten Promotionen gefakt haben.

      Viele Grüße YK

  3. Nicole Rostock sagt:

    Die Strafanzeige begrüße ich, da man mich dazu zwang mit dem Entzug meines Sohnes in die Psychiatrie zu gehen! Begründung „Frauen stalken nicht, es war bestimmt mein Mann“!

    Das Stalking geht seit 2004 und 2010 wurde es bestätigt, aber es interessiert keinen, weil wir in Hessen sind (so die Begründung).

    Das Stalking durch 2 Frauen geht über 3 Bundesländer (Rheinland-Pfalz, hessen und Baden-Württemberg)…