Gendergerechte Postkarten

Ingeburg Josting,  ihres Zeichens Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oberhausen, hat sich mit der gendergerechten Sprache beschäftigt.

Sie hat zusammen mit einer Werbefirma eine Postkartenserie erstellt,  höchstwahrscheinlich aus Steuergeldern finanziert ….
Hier kann der geneigte Leser den leicht verständlichen Einführungstext und die hübsche Comic – Postkartenserie als humorvollen Beitrag zum Sprachunsinn lesen….

agens meint

Mit dieser Aktion liegt die Gleichstellungsbeauftragte voll im Trend, ungeachtet, dass diese  die “Bürgerinnen und Bürger” Geschlechter eher trennt als vereint. Aber genau,  das ist ja gewollt. In ihrer Aufgeregtheit, die Sprache feministisch zu  verfremden, besteht sie selbst auf Trennung, wo keine Trennung notwendig ist. Für Frau Josting’s Sprachideologie gibt es nicht mehr den “Menschen”, sondern Mensch und Frau.  Ein Unterfangen, das sich selbst ad absurdum führen müßte……Oder wer bestellt sich denn diese Gratis(!)-Karten? Wir hoffen, dass es nur dem regen Kartenaustausch zwischen den Frauenbeauftragten gedacht ist.

Das erste Rätsel ist eindeutig diskriminierend: Der Vater (also ein Mann) fährt Auto, übersieht den Bahnübergang und kommt ums Leben. Warum fährt nicht die Mutter mit ihrem Sohn und kommt ums Leben? Kann man Schlüsse daraus ziehen, dass Frauen permanent nicht am Straßenverkehr teilnehmen und daher auch keine Unfälle verursachen? Hingegen pflegt Frau jederzeit ihre Opferrolle und den Anspruch auf besondere sprachliche Bevorzugung.

Hier beginnt eindeutig sprachlicher Rassismus: Positive Seiten der Frau  werden verabsolutiert; die negativen schlicht ignoriert. Früher sagte man manchmal, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. Heute gibt es die Mitte nicht mehr. Jedenfalls nicht in einer solchen zweigeteilten und polarisierenden  Welt.

4 Responses to “Gendergerechte Postkarten”

  1. Dany Sader sagt:

    Man könnte zu dem Eindruck kommen, dass diese Frau vor langer Weile nicht weiß, was sie den lieben langen Tag da so machen soll. Ich hätte das was …… : Am 16.2.2011 gab´s im “ZDF login” (http://www.login.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,8058725_idDispatch:10352338,00.html) eine “Quoten”-Gesprächsrunde. Eine feministische Tröte vom UnternehmerInnenbverband beklagte sich öffentlich und bitterlich darüber, dass “….. die Kinderbetreuung ausschließlich an den Frauen kleben bleiben würde!” Bitter, echt bitter! Und wer ist daran Schuld, dass Frauen wg. der an ihnen kleben bleibenden Kinderbetreuung keine Karriere machen können? Ich sicher nicht! Dafür verantwortlich ist der Feminismus, respektive Familiengerichte und Jugendämter! Die alle tragen die Verantwortung dafür, dass Väter ihre Frauen nicht bei der Kinderbetreuung unterstützen dürfen, weil per Gesetz ausgegrenzt! Politik, Justiz und Folgeämter schaden also mit ihrer Politik flächendeckend den Frauen, statt ihnen zu helfen. Diese Feststellung ist erschreckend!

    • RK sagt:

      Sehr richtig! Danke für Ihren Kommentar. Die Frauenlobby und Frauenpolitik ist zutiefst diskriminierend. Hier werden Frauen in ein Programm zwangsverpflichtet, das sie nicht wollen. Schweden macht es vor. Der politische Wille ist klar und durchsichtig.
      Herzliche Grüße, Ramona Kuhla

  2. Gabriel sagt:

    Kommt sich Frau Josting wirklich nicht albern vor? Hat sie kein schlechtes Gewissen, Steuergelder für solchen Unsinn zu verschwenden? Es sind ja nicht nur die Karten, die der Steuerzahler finanziert, ihr Gehalt wird auch davon bezahlt und die Zeit, die sie mit den anderen Personinnen über diesen Unsinn debattiert. Was würde sie eigentlich tun, wenn ich sie um Hilft bäte, dass mein Sohn als Vater nicht länger diskriminiert wird. Wie würde sie meinem Enkel erklären, dass er nicht zu seinem Vater darf, wann er wil, obwohl er es will? WEr hat einen guten und fleißigen Vater.

    Wann endlich wacht das Volk auf und merkt, was mit ihm gespielt wird?

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