Aus für Gender (mit Updates)

……zumindest für die staatliche Genderforschung des Nordic Institut ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget von 56 Millionen. Wie war das möglich? Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen.  Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen, mit Folgen auch für die deutsche Szene……. – Hier ist die Geschichte:

(Note for our foreign visitors: here is the english version)

Ein Mann, eine Idee, eine Tat.

harald-eiaDer Mann

Harald Eia, mit einem MA in Soziologie und Norwegens bekanntester Komiker, kam nach seinem Studium zu der Erkenntnis, dass die Gendertheorie – nach der Mann und Frau gleich seien und alle Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen hätten, und nicht mit den klassischen Wissenschaften wie  Biologie, Anthropologie etc. übereinstimmen. Sein Kommentar: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen“.

Die Idee

Eia’s Idee war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen. Dieses Paradox besteht in einem Widerspruch zwischen jahrzehntelanger „gendersensibler“ Erziehung zur Gleichheit (hier der norwegische Genderplan) und den nach wie vor unterschiedlichen männlichen und weiblichen klassischen Berufswahl. Dieser Unterschied war bezeichnenderweise seit langem größer als in vergleichbaren  Ländern. Das  Thema wurde mehr und mehr zu einem Tabu in der norwegischen Öffentlichkeit. Das wollte Harald Eia u.a. durchbrechen.

 

Die Tat

Er organisierte ein Kamerateam und stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern kritische Fragen zur Gendertheorie im Vergleich zu Erkenntnissen aus den klassischen Wissenschaften. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Er tat dies mit seinem fundierten Vorwissen in einer geplant  naiven, aber humorvollen Fragetechnik. Solche Art Fragen  waren die Wissenschaftler nicht gewohnt, besonders nicht bezüglich der bis dato sakrosankten Gendertheorie. Viele Interviewte merkten erst danach, was da eigentlich abgelaufen war. Ehe sie sich beschweren konnten, gingen seine Interviews im Frühjahr 2011 beim staatlichen TV-Sender NRK in der Sendereihe „Gehirnwäsche“ auf Sendung. Die Öffentlichkeit war schockiert und die Wissenschaft entsetzt.

Update 17.09.2012: Das NRK sendete sieben EIA-Videos. Das Video, was am meisten  die Wissenschaftsszene und dann die politische Szene anheizte, war das Video Nr.1 „The Gender Equality Paradox“ . Es war das Thema, was Harald Eia veranlasste, die „Basics“ der ganzen Gender-Theorie zu hinterfragen. Hier ist das Video Nr. 1 mit deutschen Untertiteln zusehen, und hier folgt ein Übersetzungstext des Videos. Harald Eia thematisierte darin die hoffnungslosen, jahrzehntelangen,   “gendersensiblen”  Umerziehungsversuche  zu einer geschlechtsunabhängigen Berufswahl. Das Ergebnis:  ein unverändertes Berufswahlverhalten von Mädchen und Jungen. Ebenso sehenswert ist das Video Nr 7   “Nature and Nuture”, in dem es um die klassische Frage der genetischen und kulturellen Einflüsse auf den Menschen geht.

Das Ergebnis

Wissenschaftliche Diskurse waren in Norwegen generell bis zu den Eia-Videos öffentlich einfach nicht existent. Nach den TV Sendungen fand über Wissenschaft und  speziell über das  „Gender“  Thema eine landesweite Debatte statt. Über diese  Entwicklung wird in der Pressemitteilung des Europäischen Journalistenverbandes folgendes Resümee gezogen:

“So even if Eia’s methods have been critisised, there is now a general agreement that the result of this project has been good for both the sciences and society as a whole. For the first time, science is really being discussed. Even if many strange things have been said and written, this has been (and still is) a unique educational process for both the general public and the scientific community.

Ein späteres Ereignis in diesem Zusammenhang war noch viel sensationeller: am 19.Oktober 2011 erschien eine Pressemitteilung, die die Schließung des NIKK, des Nordic Gender Institute  zum Jahresende 2011 ankündigte. Damit war der Förderstopp auch für Genderstudies des skandinavischen Institutes verfügt. Dies wurde mit einer einstimmigen Entscheidung des Nordic Council (ein Rat aller vier skandinavischen Minister für „Gender equality and migration“) beendet. Der Council begründete seine Entscheidung damit, dass es dem NIKK mit seinen Genderstudies nicht gelungen sei, weder zur wissenschaftlichen Debatte in allen nordischen Ländern beigetragen, noch mit Umsetzung ihrer Ergebnisse die Brücke zur Gesamtgesellschaft geschlagen zu haben. Und das in dem „Genderland Nr. 2“ auf der Welt (nach dem Global Gender Gap Index 2011)! Auch der Versuch, die Genderstudies durch sinnvolle Projekte zu ersetzen, wurde von dem Council abgelehnt.

Das Resümee

Das ist alles Monate her. Wir erfuhren von den Videos von unseren französischen Kollegen im Mai 2012. Allerdings konnten wir damit nicht sonderlich viel anfangen, weil die Hintergründe unklar waren.  Erst kürzlich gelangte obige Pressemitteilung über diverse Google Alerts an unsere Adresse.
Warum  diese monatelange Verzögerung? Warum war darüber bisher in der deutschen Presse monatelang nichts zu finden? Gab es da ein Schweigekartell? Und wenn ja, warum?
Wir vermuten: die Gründe für den Förderstop könnten auch in Deutschland zu einer möglichen Evaluation der deutschen Gender Studies führen:

  • es braucht eine Art  „Besessenheit“ eines Einzelnen (hier: ein Mann), so ein Evaluations – Projekt zu initiieren und gegen eine geschlossene ideologische Front durchzustehen
  • die seit den 70ern praktizierte „Genderlehre“ – ohne Austausch mit den klassischen  Wissenschaften – ist im sozialdemokratischen Norwegen wie ein Kartenhaus zusammengebrochen.
  • die befragten Genderexperten waren es offensichtlich nie gewohnt, dass ihre Theorie öffentlich hinterfragt wurde. Ihre Diskursfähigkeit wurde somit kaum auf die Probe gestellt.
  • die Staatsideologie „Gender“  wurde auch in Norwegen durch die Bürgergesellschaft nie legitimiert. Gender gehörte nicht zum öffentlichen Diskurs, obwohl es gerade ihn manipuliert hatte….
  • der Wohlfahrtsstaat (in Norwegen noch finanziert durch die Erdölförderung) ermöglichte eine Parallelwelt dieser Ideologie, beide sind allerdings eine schädliche Kooperation eingegangen
  • Harald Eia konnte zeigen: „Money corrupts science“.

Das Netz

Eine Google – Analyse der Netz-Reaktionen zu unserem Artikel hat ergeben:

  1. die Reaktionen stammen bisher fast ausschließlich aus der Bloggerszene, d.h.
  2. die online – Ausgaben der Printmedien schweigen und
  3. ebenso schweigt die Genderszene

Das bedeutet, dass der eigentliche Diskurs über die Gendertheorie noch nicht begonnen hat. Die Genderszene kann es sich schlicht „leisten“, zu schweigen.  Und die Medien? Dazu hören wir von einem  Journalisten der Printmedien: “ Gender liegt nach wie vor unterhalb der Wahrnehmungsschwelle eines normalen Lesers“. Das ist wohl wahr, denn: man sollte bedenken, dass schätzungsweise 90% der Bevölkerung noch nie etwas von „Gender“ gehört hat. Das ist Programm. Ein staatsideolgisches Programm, welches ungehindert durch eine parlamentarische Opposition,  weiterhin ihre stetig fließenden Fördermittel in Millionenhöhe  bezieht. Darüber besteht parteienübergreifend ein stillschweigendes Einvernehmen. Genderprojekte sind  “Abnickprojekte”. Diese Tatsachen sind mit ein zu beziehen, wenn man an eine Übertragung, an einen Transfer auf die deutsche Situation denkt:

Der Transfer (Update 14.9.12)

Was lernen wir für unsere deutschen Verhältnisse aus dem norwegischen Vorfall?

Der  Gleichheitsgedanke ist in Norwegen jahrzehntelang stärker verankert als in Deutschland, und trotzdem hat es nur eines Komikers bedurft, um nachzuweisen, dass die Gendertheorie nur aus einer Ansammlung von unbewiesen  Behauptungen besteht. Unfassbar: und trotzdem meint  die Genderideologie ,  einen universellen, ja sogar totalitären Anspruch zu besitzen – ohne öffentlichen Widerspruch, geschweige denn Empörung……

Zunächst übertragbar auf deutsche Verhältnisse sind im besonderen die Argumente des Förderstops des Nordic Councils:

  • die überwiegende Abkapselung der Gendertheorie  von den klassischen Wissenschaften (ein interdisziplinärer  Diskurs würde den ideologisch-totalitären Kern der Genderideologie bloßstellen). Eine Ausnahme stellt  die Pädagogik dar. An den Hochschulen und in den Kultusministerien ist sie mit der Genderideologie in den letzten Jahren eine Art Symbiose eingegangen.
  • die mangelnde Umsetzung der Gender Studies, bedingt durch eine  zwanghafte Scheu vor einer öffentlichen und dann auch  legitimierenden Debatte.

Genau wie in Norwegen wurden in Deutschland jahrzehntelang die Phänomene der Abkapselung und Scheu vor Öffentlichkeit einer Staatsideologie, wie die Genderideologie, von der Gesellschaft nicht hinterfragt. Im Gegenteil: die Gendertheorie konnte  sich zu einem gut subventionierten Tabuthema entwickeln.

Die Gründe für den Förderstopp, beschlossen von den skandinavischen Ministern des Nordic Council, sollte  für uns eine bedeutsame politische Signalwirkung haben, weil er u.a. den gesellschaftlichen Nutzen von Gender Studies prinzipiell in Frage stellt. Diese Entwicklung hat kürzlich auch an Universitäten in den USA eingesetzt. Ein Transfer der norwegischen Erfahrungen auf unsere Situation muss hier bei der Frage der sachgemäßen Mittelverwendung der Fördermittel und der fehlenden Umsetzbarkeit ansetzen.

AGENS sieht seine Aufgabe nach dem norwegischen Geschehen  umso mehr darin, die Evaluierung  Genderforschung an zu gehen und auf die entwürdigenden Auswirkungen der Gendertheorie in Kitas und Schulen, im öffentlichem Dienst, in der Bundeswehr, den Universitäten und, zunehmend auch  in der Privatwirtschaft (durch die Frauenquote) hinzuweisen. Nicht zu vergessen ist der Einfluß der Gleichheitsideologie auf die Familienpolitik. Am Beispiel Norwegen erkennen wir: auch in Deutschland haben wir ein Kartenhaus, das nur durch eine falsche Bewegung zusammenbrechen kann……
foto: nrk.no

98 Responses to “Aus für Gender (mit Updates)”

  1. Leonard sagt:

    Das Ergebnis ist einerseits – nämlich politisch – sehr überraschend, andererseits aber auch nicht, wenn man sich wenigstens etwas mit Gender Studies – Publikationen beschäftigt hat. Auch die Thesen, die Hadmut Danisch in seinem Buch “Frauenquote” zu den Gender Studies vertritt, werden durch die Ereignisse in Norwegen bestätigt.

  2. Schweiz, Norwegen, …
    Also, es geht doch was gegen den Feminismus/Genderismus …

    Die Lage ist zwar ernst, aber nicht hoffnungslos!

    AFW – Sektion Deutschland

  3. keiner sagt:

    “Wohlfahrtsstaat (finanziert durch die norwegische Erdölförderung) und Gender-Ideologie sind eine schädliche Kooperation eingegangen”

    Wohlfahrtsstaat und Gender-Ideologie sind doch Geschwister. Die Wohlfahrtsstaat-Ideologie lebt doch von der Gleichmacherei. Nur so konnte Eigenverantwortung nicht nur beseitigt, sondern auch für asozial erklärt werden.

  4. Eddie Baron sagt:

    Ich kenne in meiner Heimatstadt mehrere hundert, wenn nicht über tausend erwachsene Menschen jeden Alters und vieler Berufsgruppen, aber keiner von denen hat je etwas von dieser “Wissenschaft” gehört.

    • Maria Ko sagt:

      Aber durch ihre Steuerzahlungen finanzieren sie diese “Wissenschaft” alle mit!

    • Janina O. sagt:

      Ihr Kommentar hat mich sehr erheitert, Herr Baron, denn er lässt nur auf Ihre eigene Beschränktheit schließen. Kurz: Die Genderforschung ist eine äußerst wichtige soziologische Fachrichtung, die sich, besonders in den letzten Jahrzehnten, immer mehr zu einer eigenständigen Forschungsdisziplin entwickelt hat. Die Bedeutung dieser Wissenschaft auf dem makrosozialen Level zu erläutern erspare ich mir an dieser Stelle und im Anbetracht der auf dieser Seite vorherrschenden, äußerst kleingeistigen Kommentare, die auf ein meiner Meinung nach exorbitant hohes Level an Dummheit schließen lassen.

      PS. Ich bin übrigens selbst Studentin der Gender Studies – VERBRENNT DIE HEXE, HAHAHA.

      • mann oh mann sagt:

        bei diesem thema sind sich christInnen und faschistInnen einig….wenig überraschend!

      • Jens sagt:

        Es stimmt zwar das die Genderforschung ein immer noch stark wachsendes Feld in der europäischen Soziologie ist, aber was sagt dies aus? Primär dass dieses Feld stärker subventioniert wird als andere Bereiche der Soziologie und dementsprechend wächst, das Wachstum also dem aktuellen politischen Willen entspricht und nicht eine wissenschaftlichen Fragestellung an sich. Und in Folge ist auch das einzig bedeutende was bis jetzt aus der Genderforschung gekommen ist die Feststellung das “Gender” nur ein soziales Konstrukt als solches ist. Deshalb taucht in der Regel bei Gender-Lehrstühlen auch der Zusatz “Feminismus/feministische Forschung” auf als kleiner Hinweis wohin die Forschung hier wirklich hinzielt – pflege postfeministischer Mythen. Aber es ist schön dass Sie ihren Studienplatz so verteidigen.

      • HaWe55 sagt:

        An Janina O.
        Alles was Sie zur Verteidigung Ihrer Ansichten zu bieten haben, ist also die Feststellung von Beschränktheit, Kleingeistigkeit und einem exorbitant hohen Level an Dummheit des Andersdenkenden. Erstaunlich, daß Sie nicht selbst bemerken, wie lächerlich Sie sich damit machen indem Sie quasi preisgeben, wie sehr Sie sich in die Enge gedrängt fühlen. Sie verteidigen eigentlich nur Ihre Einkommensquelle. Von einem seriösen Engagement für Benachteilgte sind Sie damit so weit entfernt wie die Astrologie von der Raumfahrt.

  5. M.Gatzke sagt:

    Aus für Gender!
    Gottseidank hört dieser Schachsinn auf. Mich hat der noch nie interessiert.
    Männer und Frauen sind nun mal unterschiedlich, die Natur hat das nun mal so geschaffen.
    Diese Unterschiedlichkeit müssen wir akzeptieren, ob wir wollen oder nicht.
    .Aber wir sind alle ” gleichwertig” in dieser Gesellschaft, jeder hat seinen Platz, seine Fähikeiten und seine naturgegebenen Aufgaben. Der Mann kann nun mal keine Kinder bekommen, die auch den Fortbestand der Menscheit sichern.
    Also, was soll der ganze Schmarren. Die machen solange bis keiner mehr weiß was er eigentlich ist- oder sein soll- – Mänchen -Weibchen- oder beides.
    Keine Zeit und keine Macht der Welt wird die Naturgesetze verändern können. Wer glaubt , sich erfolgreich gengen die naturgegebene Ordnung wenden zu können, der irrt. Wer die natürliche Ordnung zerstört, der zerstört am Ende alles, jeder kann dabei nur verlieren. Die größten Verlierer werden am Ende dabei die Frauen selber sein..
    Man macht schon aus den Kindergartenkindern desorientierte Geschöpfe. Das ist verantwortungslos.
    Wollen wir denn wirklich “Mannweiber und verweiblichte Männer?

  6. Steinmeyer sagt:

    Diese Information werte ich nun wirklich als politischen Erfolg und einen ersten großen Schritt zurück ( oder nach vorn ) zu einer vernünftigen Politik und einer sich zu recht als seriös bezeichnenden Wissen-schaft.

  7. Matthias sagt:

    Ich habe seit dieser Meldung gute Laune! Wir schaffen die – und zwar ab. Jetzt nicht körperlich, natürlich nicht – von mir aus können diese Ideologinnen den Rest ihres Lebens unverdienten Urlaub machen. Aber die Ideologie, die muss wirklich so schnell wie möglich auf dem Müllhaufen der Geschichte landen. Männer und Frauen werden sich dann wieder besser vertragen, und ihren Kindern wieder mehr Geborgenheit schenken, und die demographische Bedrohung wird dann auch irgendwann keine mehr sein.

  8. Zebo sagt:

    Es ist schon erstaunlich was für miese u verlogene Typen sich als Wissenschaftler bezeichnen dürfen in eine Lehre die zudem lächerlichst an den Haaren herbeigezogen ist,noch schlimmer dass man den Menschen diesen Unsinn auch noch als echt verkaufen kann obwohl die Natur seit Jahrmillionen die unterschiede von männlein u weiblein sowohl von der physis als auch vom Verhalten sehr stark ausgeprägt hat dass man es gar nicht übersehen kann(nicht nur bei Säugetieren)
    Genau derselbe Murks wie bei der CO2 Lüge.
    Ich reicherete im Winter meine Wohnung mit unmengen co2 auf 0.3% an(30 mal höher als die menschengemachte Menge in der Natur) um Heizkosten zu sparen weil sich die Tempratur ja mind. um 5 grad erhöhen soll-und? Nichts passiert.

  9. Sisyphos sagt:

    So weit so gut. Ich finde das toll für die Norweger. Dass die Gender-Ideologie wissenschaftlich nicht haltbar ist, haben bislang praktisch alle Wissenschaftler außerhalb dieser “Forschungsrichtung” schon immer vertreten. Aber nie hat das einer laut gesagt, die unweigerlich folgende feministische Hetzkampagne wollte wohl keiner auf sich ziehen.

    Aber das heißt noch nichts für Deutschland. Norwegische Politiker sind lernfähig und in der Lage, ihre Entscheidungen nach der Realität auszurichten. Das ist schon seit vielen Jahren so und zeigt sich in viel kleinen und größeren Entscheidungen. Bei deutschen Politikern würde ich eine solche Aussage keinesfalls unterschreiben wollen.

    Zu Deutschland passt Gender hervorragend, denn Politik kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Wirklichkeit zu ignorieren oder klein zu reden ist eine der Hauptverhaltensweisen deutscher Politiker. Also haben sie so viel mit den “Gender-Forschern” gemeinsam, dass sie denen kaum etwas antun werden.

  10. Leonard sagt:

    an Sisyphos:
    Ich sehe das ganz ähnlich!
    Aber es gibt einene argumentativen Hebel, mit dem hier gepunktet werden könnte, nämlich SPAREN!
    Die Einsparung überflüssiger Pseudoforschung wäre finanziell und gesellschaftlich ein großer Gewinn.

  11. […] Warum? Weil ein Norwegischer Komödiant die Gendertussies einfach mal interviewt hat und die blanke unwissenschaftlichkeit vorführte. Weiter dazu auf der Seite des Vereins agens. […]

  12. Barbara sagt:

    Ich habe diesen Artikel gestern abend via http://www.theoblog.de/aus-fur-genderforschung/18192/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aus-fur-genderforschung gefunden und er hat mich gestern, heute und voraussichtlich noch tagelang richtig fröhlich gemacht. Wie wunderbar, wenn der menschliche Geist, der forschende Verstand eine Ideologie besiegt. (Gern würde ich mehr über die Diskussion in der norwegischen Gesellschaft erfahren und – persönlich verständlich – lesen können.) Und gern würde ich immer mehr davon miterleben, dass eben die Vernunft alle möglichen Formen der Ideologie besiegt. Meinen christlichen Glauben beschädigt das nicht. Die Demontage der Genderideologie bestätigt ihn eher. – Ein kräftiges Danke an agens für die Erstveröffentlichung – soweit ich das sehe – im deutschsprachigen Raum, an Theo-Blog und an die heutige Verstärkung via ef – eigentümlich frei..
    Barbara

  13. robert m. sagt:

    Und in Deutschland bekommt Judith Butler den Adorno-Preis.

    Wäre das nicht Anlass für den Versuch einer Öffentlichkeitsoffensive? Warum nicht direkte Fragen an Frau Butler herself und ihre UnterstützerInnen?

  14. […] Johannes vom Thermometerblog weist auf einen aufschlussreichen Fernsehbeitrag des Norwegers Harald Eia hin. Sein Beitrag führte zur unmittelbaren Schließung des skandinavische Genderforschungsinstituts, das durch den Nordischen Rat mit Millionenbeträgen gefördert wurde. Eine genauere Darstellung der Vorgänge mit weiterführenden Verweisen gibt es hier. […]

  15. […] bezogen auf … —Aus für Gender (mit Update) — Agens e.V. ……zumindest für die Genderforschung in Norwegen ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget […]

  16. Tortuga sagt:

    Hoffentlich kommen auch ihre Nachbarn dort oben bald zu Verstand!
    Das deutsche “Zentralorgan der deutschen Lehrerschaft” jedenfalls freut sich schon auf den “neuen Menschen”.

    http://www.zeit.de/2012/34/C-Schule-Kindergarten-Schweden

  17. […] Ein lesenswerter Artikel auf Agens dokumentiert, was die Medien in Deutschland bislang komplett verschweigen. […]

  18. Patrick sagt:

    Das ist übrigens das Buch, das die Sendung inspiriert hat: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Blank_Slate

    [blockquote]Hjernevask (Brainwash) is a controversial[1] Norwegian popular science documentary series that aired on Norwegian television in 2010. The series was produced by Harald Eia and Ole Martin Ihle, and was completed in seven episodes consisting of interviews with Norwegian and foreign researchers who have different views on the nature versus nurture debate.

    Ihle has stated that the pair initially planned to make a TV program about the biology associated with Darwin year, but Steven Pinker’s controversial bestseller The Blank Slate convinced them to “go a little deeper into the biological basis for the difference between people. “[2][/blockquote]

    Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Brainwashing_%28TV-program%29

  19. Freiburgbärin sagt:

    Der Artikel über diesen Genderschwachsinn muss weiter verbreitet werden. Ich werde es Morgen in meinem Blog http://freiburgbaerin.net machen. Irgendwann wird die Öffentlichkeit auch in D wach werden.

  20. […] Quelle Ähnliche Beiträge:Sankt Trudpert – MünstertalLearning by doingDas Ubuntu ExperimentDie gute NachtgeschichteEndlich ungestraft mordenTeilen:FacebookTwitter Veröffentlicht unter Feuilleton | Verschlagwortet mit Gender, Genderforschung, Genderindoktrination, Luftnummer […]

  21. […] e.V. berichtet (upd. 31.8.):  Aus für Gender ……zumindest für die Genderforschung in Norwegen ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget […]

  22. H.G. sagt:

    Die Filme sind wirklich hervorragend gemacht, großes Kino. Diese Stilmischung aus Sendung mit der Maus, Comedy and Reality TV ist einmalig.
    Zugegebenerweise hatte ich manchmal ein ungutes Gefühl, der Film zeigt natürlich nur diejenigen Antworten der norwegischen “Forscher”, die ins Konzept passen, und Harald Eia führt sie mit seiner Fragetechnik raffiniert auf Glatteis, wo sie prompt voll auf die Nase fallen.
    Nichtsdestotrotz rätsele ich, wie diese Genderforscher so unvorstellbar einfältig sein können. Selbst in Norwegen sollte bekannt sein, daß diese Themen hochgradig umstritten sind und man vor laufender Kamera jedes Wort auf die Waage legen muß.
    Konsternierend finde ich auch, daß die Filme eigentlich nichts neues zeigen, jedem, der sich mit dem Thema beschäftigt, sind die biologischen Aspekte seit langem bestens bekannt, ebenso die Kritik an der ideologischen Genderforschung. Werden Sachargumente erst dann öffentlich wahrgenommen, wenn sie ein bekannter Komiker vorträgt? Ist das wieder ein Beweis für die Macht der Medien?

  23. rolfmueller sagt:

    Nun haben die Norweger das Kind mit dem Bad ausgeschüttet – geht es ihnen jetzt besser?

    Und was ziehen wir für Lehren daraus? Frauen sind Eigentum des Mannes, haben die untergeordneten und schlechter bezahlten Jobs zu besetzen und warum das so ist, soll nicht mal erforscht werden?

    Dass die Politik als erstes mal die Gelder streicht ist klar.

    Nur weil eine Arbeitsthese (möglicherweise) falsch war, haben die Frauen doch nicht das Recht auf Gleichheit und Gerechtigkeit verloren.

    • A. Behrens sagt:

      Die Arbeitsthese der Genderforschung ist: Gleichberechtigung führt zu Gleichheit der Geschlechter. Ungleiche Rollenverteilung sind somit ein Beweis der Ungleichberechtigung.

      Die Filmreihe hat aber gezeigt, dass Gleichberechtigung zu _Ungleichheit_ führt. Und das gleiche Rollenverteilung ein Kennzeichen für Nicht-Gleichberechtigte Gesellschaften sind. In arabischen Staaten sind z.B. 50% der MINT-Studenten weiblich. Aber nicht weil sie es können, sondern weil sie es aus potentieller Existenznot müssen. Wenn dagegen Gleichberechtigung herrscht, dann entwickeln sich Geschlechter auf natürliche Weise ungleich. Weil Männer und Frauen radikal ungleich sind.

      Damit ist nicht die Arbeitsthese “möglicherweise” falsch, sondern die die Gesamthypothese der Genderforschung hat sich vollständig in Luft aufgelöst.

      Gleichzeitig hat die Filmreihe gezeigt, dass es den Genderforschern nicht um Wissenschaft geht, sondern um Ideologie. Eine Genderforscherin hat es so gesagt “Die Wissenschaft der Biologie spielt für uns keine Rolle”, ein Genderforscher meinte “es ist völlig egal was die in den Naturwissenschaften für Erkenntnisse gewonnen wurden, entscheidend ist wie wir die Gesellschaft beeinflussen”.

      Und diese erklärte Unwissenschaftlichkeit der Genderforschung, die erklärte reine Ideologie der Genderforschung hat zur Streichung aller Fördermittel geführt.

    • Sebastian sagt:

      Nein. Frauen und Männer sind natürlich gleichberechtigt und niemand in Norwegen wird ernsthaft fordern das abzuschaffen. Aber die Frauen haben jedes recht verspielt noch einmal zu jammern wegen nichts…Prinzesschen…

      Und jetzt kommen wir auch bald mal ans Eingemachte: Wer haftet für die Schäden die durch diesen Gender-faschismus zweifelos entstanden ist?

  24. Hölzl Franz sen sagt:

    Herr rolfmueller, Frauen sind nicht Eigentum des Mannes sondern Frau und Mann sollen sich einander ergänzen, so ist es uns aus der SchöpfungsOrdnung überliefert. Frauen haben deswegen die schlechteren Jobs und schlechtere Bezahlung weil die Wirtschaft billigste Arbeitskräfte braucht und die Politiker(innen) nicht willens sind, sich von der Bevormundung der Wirtschaft zu lösen und Frauen -auch mit Kindern, bzw. überhaupt Familien- ein Leben ohne Notsituationen zu ermöglichen. Die Linken und GenderBetreiber lassen sich vor den Karren des Kapitalismus spannen und merken es nicht. Denn trotz aller Quoten ist es nicht gelungen und wird es nicht gelingen, dieses Problem auf diese Weise zu lösen.
    Frau und Mann sind gleichwertig! aber nicht gleichartig!. Wie es bereits gesagt wurde, können wir um die biologischen Unterschiede nicht herum -Gott sei Dank! und das meine ich wörtlich!

  25. wolfgang heuer - heureka47 sagt:

    Das Aufdecken von Widersprüchen, Irrtümern, Lügen, falschen Annahmen und Weltbildern wäre ebenso in anderen Feldern möglich – nach meinen Erfahrungen speziell im Bereich PSYCHIATRIE irren sich die Wissenschaftler / Psychiater und folglich die gesamte “Szene” über die – tieferen – Ursachen und – grundlegenden, nachhaltigen – Heilungsmöglichkeiten psychischer Störungen. Ebenso irren Sie sich über die in Symptomen enthaltene Symbolik, über deren sinnvolle Aussagekraft und den Sinn – vor allem bezüglich des Mangels, der die Ursache der jeweiligen Erkrankung ist. Außerdem irren sie sich bei zahlreichen “Symptomen”, die keine Symptome von “Krankheit”, sondern von besserer, größerer, Gesundheit sind, als die Wissenschaftler / Psychiater sie selbst besitzen. Denn die große Mehrheit der zivilisierten Gesellschaft ist zwar (mehrheits-)”normal”, damit aber nicht wirklich, nicht wahrhaft, gesund. Denn die Mehrheit ist befallen von und beeinträchtig durch eine kollektive Störung, die von den wenigen Fachleuten, die sie beschrieben haben, meist als eine Form der NEUROSE benannt wird: “Kollektive Neurose”, “Gesellschaftsneurose”, “Massenneurose” oder auch einfach die “Krankheit der Gesellschaft”. Ich bin seit 20 Jahren an diesem Thema dran und gab der Krankheit den Namen die “Kollektive Zivilisations-Neurose”.

    Ja, die Wissenschaft irrt! René Descartes irrte, als er proklamierte, dass der Geist beziehgsunglos neben der Materie existiere, und er irrte auch mit der so populär gewordenen Aussage: “Cogito ergo sum” = “Ich denke, also bin ich”. Entweder log er damals bewußt, oder er hat – wie die neurotische Mehrheit – die wahre Tiefe bzw. die höhere Dimension des Seins weder erkannt noch verstanden.

    99,9% der zivilisierten Gesellschaft sind – zunehmend! – von diesem Irrtum “besessen” und aufgrund der “typisch neurotischen Abwehr- / Vermeidungshaltung” der Wahrheit kaum zugänglich.

    Dennoch: Wahre, grundlegende, nachhaltige HEILUNG ist möglich!
    Auch unabhängig vom Kollektiv, in jedem Einzelfall, jederzeit.
    Voraussetzung: Mut zur Erkenntnis, zus Selbst-Erkenntnis – und Selbst-Entwicklung.

  26. […] Weitere Informationen Ähnliche Beiträge:Auszüge aus Adams TagebuchDer Rosenkranz – innovativ, umfassend, altehrwürdig und katholischLearning by doingGender am EndeDas Ubuntu ExperimentTeilen:FacebookTwitter Veröffentlicht unter Feuilleton | Verschlagwortet mit Andersen, Gender, Genderideologie, Kaiser, Komiker, Norwegen […]

  27. Theo Bicking sagt:

    Der Film von Harald Eia, herrlich. Wie er die “Gender Industrie” der Täuschung überführt. Die gleichen Ideologen in Norwegen wie in Deutschland, die von sicvh behaupten Wissenschaftler zu sein ohne je wissenschftlich gearbeitet zu haben. Tatsächlich handelt es sich um eine, politisch gewollt, steuerfinanzierte Religionsgemeinschaft.

  28. thomasw sagt:

    Was man bei aller von mir geteilter Euphorie über diesen Schlag auf den arrogant-selbstgefälligen Gendermund nicht vergessen darf, das ist, was diese Reportage auch gezeigt hat: wie unfassbar duckmäuserisch die Wissenschft geworden zu sein scheint (oder schon länger war und im Genderismus ihre Domina gefunden hat). Es kann doch nicht sein, dass es erst einen Komiker (!) braucht, damit einmal das zu Tage treten kann, was anscheinend breite Teile der Wissenschaftsöffentlichkeit mehr oder weniger bereits wussten! Man kann doch nicht mehr von seriösem Wissenschaften reden, wenn nicht nur implizite Kritikverbote virulent sind (implizit, da die Folge der Kritik massiv gefürchtet wird), sondern auch die gegenseitige Kontrolle auf tatsächliche Wissenschaftlichkeit von einem Komiker (!) übernommen werden muss! So wahr ich ein Freund des Bekämpfens von Ideologien bin, die sich als Wissenschaft verkaufen wollen, so sehr bin ich aber auch enttäuscht, wie diese Sache aufgeklärt wurde und was das über den (europäischen) Wissenschaftsbetrieb eigentlich aussagt. Und damit sind nicht nur die Sozialwissenschaften gemeint, denn die Naturwissenschaften haben sich ebenso der Müßigkeit hingegeben, statt einmal die Tatsachen auf den Tisch zu packen. Entweder war/ist da jeder nur mit seiner eigenen Suppe beschäftigt und kriegt nicht mehr mit, was die anderen tun oder aber viele waren zu feige, den Musteridioten der Familie mal in die Schranken zu weisen. Wie auch immer es war (wahrscheinlich eine Mischung aus beidem): es ist beides ein Zeichen der Erbärmlichkeit, nicht der Größe.

    Die Wissenschaften (nicht nur der Genderismus) wurden hier von einem Komiker an der Nase herumgeführt, vorgeführt und ausgelacht. Gemessen an dem, was Wissenschaft sein soll (Fortschritt und Aufklärung), steht nicht nur der Genderismus, sondern die Wissenschaft an sich dadurch nun stiefmütterlich am Zaun der Redlichkeit herum und schweigt sich aus.
    Gemessen an dem, was gerade noch so am Zerfalllen ist, finde ich das nicht unbedingt das beste Zeichen, auch wenn ich mir trotzdem Wünsche, Norwegen wäre am besten auch schon gestern in der BRD passiert. Aber so wirklich klatschen kann ich nicht, dafür lässt die Sache zu tief in den Gesamtbetrieb blicken.

  29. […] dazu (inkl. original Fernsehbeitrag) bei agnes e.v. nachzulesen. Share this:TwitterFacebookDruckenE-MailGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem […]

  30. […] zum Thema Gender (nicht nur) in Norwegen: https://agensev.de/agens-meint/aus-fur-gender-2/ Gender hat nichts mit dem Bestreben nach Gleichberechtigung zu tun, sondern betrachtet die […]

  31. […] viaAus für Gender (mit Update) — Agens e.V.. Teilen Sie dies mit:DruckenFacebookE-MailTwitterGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. Dieser Beitrag wurde unter Artikel veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. ← Neoliberalismus […]

  32. […] dazu auf agensev.de Sep, 3 | Thema: Gender Mainstreaming, Gleichstellung Kommentar schreiben | Artikel drucken […]

  33. Quintus N. Sachs sagt:

    Vielleicht wäre diese sozialistische Lügentheorie ein schönes Thema für das nächste Buch von Eva Herman. Die Frau hat immerhin viel Fachwissen als Journalistin.

  34. Matthias sagt:

    Sehr wichtig ist, dass die ganze Geschichte des norwegischen Komikers hier in Deutschland die Runde macht, und zwar auf Deutsch. Nicht auf Englisch, da es viele dann erst gar nicht lesen.

    Weiß jemand von Ihnen hier, ob es bereits eine Übersetzung aller Fragen des Komikers, der Antworten der Gender-Professorinnen und der Antworten der anderen Professoren/Fachleute gibt?

    Die Videos da auf Youtube mit den englischen Untertiteln werden zu viele sich erst gar nicht antun, das muss auf Deutsch und zum flüssigen Runterlesen sein. Und zum einfachen weiterverbreiten.

    Ich würde ich gerne weiterverbeiten, so eine deutsche Übersetzung. Auch wenn es nur ein erster Schritt sein kann, das Verhältnis zwischen Männern und Frauen zu verbessern.

  35. Horst sagt:

    Das wäre ausgesprochen erfreulich, wenn diese “Wissenschaft” auch in Deutschland mal öffentlich kritisch hinterfragt würde. Die in der Bevölkerung kaum bekannte GenderForschung hat ganz erhebliche Auswirkung auf das alltägliche Leben und verschlingt Unsummen an Steuern. Mit geht seit Jahren die Hutschnur hoch wenn ich diesen unglaublichen Unfug lese den die GenderForscher produzieren. Mir ist bis heute unbegreiflich, daß die tatsächlich seit Jahrzehnten mit diesem Schwachsinn durch kommen und tatsächlich noch gefördert werden.

  36. tieferdenken sagt:

    gucken Sie immer mal nach, wer das ist, der hinter all den Projekten steckt, die z. B. das Land NRW fröhlich mit Geldern versieht. Personen, die kein anderes Thema haben, sondern ihre persönliche Biographie zum Staatsthema erheben. Hier werden Millionen verballert. Mittlerweile verbietet das Landesgleichstellungsgesetz jedermann gegen diese Gleichstellungs-Gehirnwäsche auch nur das Wort zu erheben.

    Die Protagonisten können nichtmal den Widerspruch zwischen Gender und der gleichzeitig propagierten Diversity erklären. Das alles kostet Unsummen, die Familien und Bedürftigen entzogen werden. Warum hat unser Staat kein Geld für Alte und Kranke, wohl aber für all diese dusseligen Schwätzereien.

  37. […] passt dieser Eintrag aus dem Blog “Agens”: Gender-Studies in Skandinavien nach einem Komiker-Interview eingestellt. Teilen Sie dies mit:MehrGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies […]

  38. Jordanus sagt:

    Es ist normal, dass solche Themen erst in Blogs diskutiert werden. In die Printmedien kommen sie meistens erst, wenn sie im Internet diskutiert werden und eine gewisse Resonanz hatten. Dann müssen sich die Kollegen vom Spiegel und der FAZ nur bedienen und nicht mehr so viel recherchieren.

  39. MichaelG sagt:

    Mein Englisch reicht zum Glück und ………………ich fasse es nicht! So bescheuert sind diese Gender-Leute????

    Ich werde es gleich verlinken!

  40. skydiver sagt:

    Hui, da wird die Claudia von der Gleichmacherpartei aber böse sein. Gleichberechtigung ist richtig, Gleichmachung ist falsch. Man denke nur an John Money. Er ist komplett gescheitert.

  41. Johannes Stefan sagt:

    Super!
    Das ganze erinnert an ” Des Kaisers neue Kleider”

  42. KingGhidorah sagt:

    Es ist wirklich großartig zu hören das sich eine Person dem Genderwahnsinn angenommen hat, die es versteht Fakten, Emotionalität und herrlich beißenden Humor in eine starke Streitschrift zu verbinden. Das macht wirklich Hoffnung.
    Aber ich bewundere Harlad Eia nicht nur deswegen, ist doch das Genderthema für ihn nur der Anfang, ich empfehlen jeden, die weiteren Folgen seiner Serie anzuschauen.
    Vor allem diese Folge, in der er wohl die heiligste Kuh der heutigen Gesellschaft schlachtet.
    Es mag vielleicht vielen das Thema Rasse grenzwertig erscheinen, und das Lachen bei diesen Beitrag im Halse stecken bleiben, trotzdem ist es meiner Meinung einer der ehrlichsten Beiträge zu diesen Thema

  43. […] zum Thema: – agens – Mann und Frau MITeinander – Genderama Blog Bewerten:Gefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies […]

  44. […] zum Thema: – agens – Mann und Frau MITeinander – Genderama […]

  45. Stefan sagt:

    @wolfgang heuer – heureka47

    Das Aufdecken von Widersprüchen, Irrtümern, Lügen, falschen Annahmen und Weltbildern wäre ebenso in anderen Feldern möglich

    Seh ich auch so!
    Gender war nur der Anfang. Jetzt sollten die anderen ideologischen Irrlehren drankommen.
    Pädagogik zum Beispiel. Müssen sich Lehramtstudenten schon seit einigen Jahrzehnten antun, ist aber genauso unseriös.

  46. […] norwegische, 56 Millionen Euro schwere Gender Mainstreaming – Programm (Informationen unter diesem Link). Share this:TwitterFacebookGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste dem dies gefällt. […]

  47. Harald Gürschner sagt:

    Einge der heute Empörten sind von mir schon angeschrieben worden.

    Daß der irrlichternde Genderismus ein Identitätsproblem wegen mangelnder Identifizierung mit seinerm Geschlecht heranzüchten sollte, hätte vor allem den ach so schlauen Psychologen und Therapeuten mal aufgehen können. Wo genau ist der Widerstand dieser Berufsgruppen, welche in unseren Seelen herumdoktorn? Was therapieren sie, wenn nicht Identitätsprobleme?
    Depressionen sind längst eine gesellschaftliche Realität und Therapiezentren schießen wie Pilze aus dem Boden. Und Langzeitbehandlungen eine Tatsache, wo dann bestenfalls eine Symptomverschiebung stattfindet.

    Die alten Ägypter waren unserer Gesellschaft Lichtjahre voraus! Die hatten Frauen und Männer juristisch gleichgestellt, ohne daß den Frauen die Arbeit am Pyramidenbau aufgezwungen worden wäre, oder den Männern die Kinderbetreuung. Und auch das ein Indiz, warum eine gesunde Gesellschaft mal eben 3500 überdauern kann, während Europa alle paar Jahrzehnte vom Regen in die Traufe fällt.
    Frauen konnten auch Pharao werden, doch wird heute gerne so argumentiert, daß die Männer dies verhindert hätten. Das ist ein ganz schwerer Irrtum und der basiert auf einem Konfliktpotential, welches die Genderisten aufgebaut haben, das die Kommunikation aggressiv macht und stört und womit sie ihr Lebensumfeld vergiften: ich bin im Nachteil, deshalb mußt Du nun büßen! Dabei laufen Feminismus und Genderismus auch nicht in eine Richtung, sondern konträr.

    Den irrationalen und oft giftigen Ton kennen vielleicht die Männer, welche plötzlich nur noch Frauen als Vorgesetzte haben. Männer können auch nerven, keine Frage, die nerven aber anders, polternd.

    Weil ich keine besonders guten Erfahrungen mit dem Netz gemacht habe, belasse ich es dabei. Es stiehlt mir in letzter Zeit zu oft Gedanken und Ideen.

  48. Harald Gürschner sagt:

    Ein paar Worte zu Eva Herman, die hier ja öfter genannt wird.

    Die Ungereimtheit in Eva Hermans Ansatz liegt in ihrem christlichen Glauben. Ich will hier gar nicht ihre guten Absichten in Frage stellen, aber das Christentum ist die Ursache für die Irrfahrt.

    Die alten Ägypter hatten, wie gesagt Frauen und Männer nicht nur juristisch gleichgestellt, Frauen hatten alle Chancen, sich auch spirituell zu erlösen.
    Im Christentum dagegen ist die Erlösung alleine den Männern vorbehalten. Männer kommen in den Himmel, Frauen bleiben außen vor.

    Moses kann ohne Weiteres als Stifter aller drei Monotheismen herangezogen werden, denn in allen Dreien spielt er die herausragende Rolle. Das soll jetzt nicht weiter verfolgt werden, aber gleich in der Genesis hatte er festgelegt, daß der Mann von Gott geschaffen worden ist und Mensch heißt, mit lebendiger Seele ist und die Frau bloß eine Gehilfin aus Adams Rippe.

    Auch in Paulus wird darauf eingegangen und der sagt in klaren Worten: das Weib sei dem Manne untertan.

    Wie Probleme in Europa gelöst werden, läßt sich bestens am christlichen Glauben darlegen. Vor rund 500 Jahren hatte Kopernikus mit seiner Erkenntnis die Welt verändert, daß die Erde nicht Mittelpunkt des Universums sei und keine Scheibe. Die Kirche erkannte ja die Gefahr in Kopernikus Lehre und ward entsprechend erschüttert, trotzdem gelang es ihr, zu überleben.
    Probleme werden gar nicht gelöst, sondern verschleppt, so daß Anachronismen entstehen, die das Zusammenleben auf Dauer zermürben.

    Nicht, daß jetzt mit Brachialgewalt gegen die Kirchen vorgegangen wird! Sie sind Kulturdenkmäler und sollten eben als solche behandelt werden.
    Eine neue Aufklärung muß her, eine, die das Bewußtsein wirklich erweitert.

    Mit dem Islam haben Politik und Wirtschaft selbstverständlich für weiteren Konfliktstoff gesorgt. – Wir wollen aufgeklärt sein? Wir bombardieren uns zurück in die Steinzeit. (wobei ich selbst die für fortschrittlicher halte)

  49. Alwis sagt:

    Das Beispiel Norwegen sei der ganzen EU wärmstens empfohlen.
    Man beginnt zuzugeben, daß des Kaisers neue Kleider keine sind, er also nackt ist.
    Wir hatten das schon längst so gesehen.

  50. Harald Gürschner sagt:

    Wie könnte eine einvernehmliche Lösung für alle aussehen, daß sich keiner bevorzugt oder zurückgesetzt fühlt, keine Mißverständnisse auftreten und Ideologen keine Chance haben?

    Meines Erachtens sollte folgende Formel ins Grundgesetz aufgenommen werden:

    A. Frauen und Männer sind gleich viel wert, aber von der Art verschieden.

    Fürs Völkerrecht wird die Formel ein wenig umgebaut:

    B. Alle Völker sind gleich viel wert, aber von der Mentalität verschieden.

    Ich denke, so wäre allen Genüge getan. Bürokratendeutsch sollte dabei vermieden werden, damit nicht Anwälte kommen und Schlupflöcher suchen.

    Juristisch sind Frauen und Männer natürlich gleichgestellt.

    Die EU, dazu, muß weg!

    • Frank sagt:

      Der Absatz 2 aus Artikel 3 sollte einfach gestrichen werden.

      Absatz 1 “Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.” besagt bereits, daß niemand ohne Sachgrund ungleich behandelt werden darf.
      Absatz 2 führt zu den bekannten Mißverständnissen, nämlich Gleichberechtigung um jeden Preis oder gar Gleichstellung.

      Natürlich muß, wenn ein Sachgrund vorliegt, ungleich behandelt werden dürfen. Männer und Frauen sind nun einmal wesensverschieden, deswegen kann es keine absolute Gleichberechtigung geben.

  51. […] Sie dazu einen deutschen Artikel, der ihnen einen Überblick über das Video verschafft und beachten Sie dort die Kommentare – […]

  52. Elisabeth M. sagt:

    Das einzige, was mich an der Sache freut ist, dass in Norwegen endlich keine Steuergelder mehr für solch einen Mist verschwendet werden.
    Alles andere finde ich relativ traurig: ich wußte auch ohne Genderstudien, dass noch kein (echter) Mann jemals ein Kind geboren hat und dass noch keine Frau auf diesem Planeten die 100m unter 10 sec. gelaufen ist.
    Was könnte also das Resultat dieses Zurückruderns sein? Oft werden ja Fehler durch andere Fehler ersetzt; siehe Patriarchat vs. Feminismus.
    Kommt es jetzt wieder zu Aussagen wie:” Frauen zurück an den Herd?”
    So lange Menschen nicht begreifen, dass das eine Geschlecht nicht ohne das andere existieren kann, wird es immer wieder Auswüchse geben.

    • Michael Baleanu sagt:

      “Kommt es jetzt wieder zu Aussagen wie:” Frauen zurück an den Herd?””

      Sehen Genderisten Harald Eia, rufen sie auweia!

      Seit 2001 wird in DE das Girls Day organisiert: Seitdem gehen die Zahlen der Studienanfängerinnen und der Damen, die in der IT arbeiten wollen, zurück.

      Solche Ideologien haben mit der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männer gar nichts mehr zu tun. Wie sich die Frauen und Männer die Arbeit aufteilen, sollten sie selbst aushandeln. Wenn Frauen arbeiten wollen, sollen sie es tun. Wenn sie mehr verdienen wollen, dann sollen sie darum kämpfen, wie die Männer auch. Wenn Männer ihre Kinder betreuen wollen, dann sollen sie das dürfen, usw., usf..

      All die vorgenannten Aspekte sollten aber nicht ideologisch verbrämt in Stein gemeisselt gelten, sondern den Menschen erlauben, sich abzeichnende Fehler rechtzeitig zu korrigieren und vor allem den technischen und gesellschaftlichen Fortschritt zu berücksichtigen. Das kann nur dann geschehen, wenn Dialog möglich ist.

      Harald Eia hat uns gezeigt, dass die Anhänger des Gender mainschtriezen nicht mit sich reden lassen, den Dialog verbieten wollen!

      Ich glaube nicht, dass eine Gesellschaft, die sich den Idealen des Humanismus verpflichtet fühlt, solche religiöse Fundamentalisten braucht.

  53. Norwegischer Kabarettist bringt Gender-Monstrum zu Fall – Wissenschaft schlägt blinde Ideologie…

    Seit Jahrzehnten versuchen „Genderisten“ den Menschen weis zu machen: Die Unterschiede zwischen Mann und Frau habe keine biologische Grundlage, sondern sei ausschließlich von der Gesellschaft „konstruiert“!  In meinem Buch „MenschInnen“ habe ich v…

  54. Thomas Weiss sagt:

    Ich habe verschiedene Deutsche Leitmedien (SZ, Zeit, Deutschlandfunk) und zwei eher konservative Zeitungen (Welt und Focus) mit Link auf die Videos und diesen Blog http://teli.de/blog/?p=686 gebeten, über diese Sache zu berichten bzw. angefragt, warum ich bei Ihnen darüber nichts erfahren habe.

    Das war nachdem ich von dem Debakel der norwegischen Genderforschung im Internet gelesen habe,
    Reaktion bis heute: keine.

    Ich finde es aufschlussreich, aber auch bedrückend, in welchem Maße unsere Medien hier ihrem Selbstverständnis, uns objektiv zu informieren, zuwiderhandeln, wenn machtvolle Interessengruppen tangiert werden. Schließlich betrifft das Gender-Mainstreaming und die dahinterstehende Lehren der Gender Studies zumindest alle die Menschen stark, die Jungen im schulpflichtigen Alter haben.Und vor diesem Hintergrund wäre es für die Allgemeinheit sehr interessant, wie es der Genderforschung in einem ihrer Vorzeigeländer ergangen ist.

    So kann man aus der Sache viel über den Zustand unserer Medienlandschaft in Deutschland lernen.

  55. Maria Ko sagt:

    Gestern hat das österreichische Familiennetzwerk über die Dokumentation Eias informiert und Ihren Link angegeben.
    Daher hatten Sie so viele Zugriffe gestern und daher verbreitet sich die Geschichte gerade in Ö rasant.

  56. […] Aktualisierungen des Artikel finden Sie hier. […]

  57. Bremmer sagt:

    Die ganze GenderForschung ist eine riesiger Bluff, der bestimmten Interessen dient, nämlich der Politik und Wirtschaft.
    Es wäre schön, wenn diesem Spuk und absolutem Nonsens ein Ende gesetzt wird.
    Es ist haarsträubend, was sich ein paar Theoretiker aus den Fingern saugen und eine Vergewaltigung und Ignoranz von Schreibtischtätern. Es wird sich eine Theorie zurechtgebastelt und einfach einer ganzen Gesellschaft ohne ihre Zustimmung aufoktruiert.
    Es darf nicht sein, daß diese Absurditäten abseits und unter Ausschluß der Öffentlichkeit weiter existieren und sich eine fragwürdige Daseinsberechtigung verschaffen ohne jegliche Bodenhaftung. Das Gleiche läuft auf der Wirtschaftsebene ab.
    Das Geldwesen läuft auf virtueller Ebene und beruht auf Wetten und Spekulation und ist mit der Genderforschung vergleichbar.
    Sie beruht auf theoretischen Hirngespinsten und Wunschdenken einiger!

  58. Gassenreh, Jakob sagt:

    Das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen. Damit ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen
    Hoffentlich wird bald in Deutschland eine ähnliche Aufklärung erfolgen, um das von den Gender-Ideologen propagierte “social engineering” im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie)

  59. Maria sagt:

    Klasse Bericht! Erinnert mich sehr an den ‘Eva Herman-Skandal’

    Hier – in Stichpunkten der Inhalt des Videos in deutsch.

    Viele Grüße

    Maria

    The Gender Equality Paradox – Documentary NRK – 2011

    http://www.youtube.com/watch?v=p5LRdW8xw70

    56 Millionen für Brainwash ausgegeben und das Gegenteil erreicht!

    Die Interviews von Harald Eia.

    ca. 10 % Frauen arbeiten als Ingenieure
    ca. 10 % Männer arbeiten in Pflegeberufen.

    Tendenz:

    je moderner eine Gesellschaft, desto weniger Interesse der Frauen für technische Berufe!

    Die einen sagen, es kommt von der Gesellschaft und Erziehung, die anderen: Es sind die Gene!

    Frauen sagen: es ist in uns…!

    und lachen dabei.

    Haben Frauen und Männer verschiedene Gehirne?

    Cathrine Egeland ,Work Research Institute, sagt “nein”, das stimmt nicht.

    Aber sie hat festgestellt wie interessiert die Wissenschaftler daran sind, die Bestätigung für diese Differenz zu finden.

    Wissenschaftler vom Gender Institute sagen, dass diese Behauptung einem überholten Stand der Wissenschaft entspricht.

    Genderforscher, wie Herr Lorentzen, wie auch Vertreter der Presse, sind sicher:

    Bei Mann und Frau ist alles gleich, außer den äußeren Unterschieden wie Geschlechtsorgane, Brüste, Behaarung.

    Alles gleich: Interesse, Fähigkeiten, Intelligenz, ..

    Die Unterschiede kommen daher, weil wir in der Erziehung von Jungen und Mädchen Verschiedenes erwarten – schon allein die verschiedenen Farben: Blau und Rosa, die Spielzeugindustrie, die Werbung.

    Schlussfolgerung: Wenn man Jungen und Mädchen gleich behandeln würde, so hätten sie also die gleichen Interessen?

    Kann man das also so beeinflussen, dass es Gesellschaften gibt, in denen das Gegenteil von unserer stattfindet?

    Richard Lippa, ein Psychologieprofessor, hat für die BBC hat eine große internationale Internet-Studie dazu angefertigt.

    Herr Lorentzen fand diese englisch-amerikanische Studie eher lustig.

    (Anm. Übersetzer: Inzwischen ist sein Institut geschlossen)

    Trotzdem bin ich (Harald Eia) nach den USA gereist, um der Studie eine Chance zu geben. Normalerweise antworten auf derartige Anfragen nur einige Tausend der Befragten.

    In diesem Fall waren es 200.000 Antworten aus 53 Ländern, aus Europa, Amerika, Afrika und Asien.

    Alle wurden gefragt worin sie gerne arbeiten würden.

    Resultat der Studie: Riesiger Unterschied!

    Männer vielmehr an Technik, Frauen vielmehr an Tätigkeiten mit Menschen interessiert.

    Und das, quer durch alle Kulturen, weltweit!

    Der Forscher: Wenn man diese Resultate statistisch aufbereitet vor sich sieht und feststellt, der blaue Balken ist in allen Teilen der Welt und in allen verschiedenen Kulturbereichen genau wie der rosa Balken, so kann man nur noch zu dem Schluss kommen, es handelt sich um biologische Unterschiede.

    Lippa kommt zu dem Schluss: Es muss sich um angeborene Unterschiede handeln.

    Aber reicht das als Beweis?

    Ab welchem Alter kann man also den Unterschied in den Interessen der Jungen und Mädchen feststellen?

    Prof. Trond Diseth am National Hospital hat das studiert.

    Er hat einen Test entwickelt, um eventuelle Unterschiede schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt festzustellen.

    Er arbeitet in einer Abteilung, in der Kinder mit undeutlich ausgeformten Geschlechtsteilen behandelt werden und hat einen Test entwickelt, um das Geschlecht bestimmen zu können.

    10 verschiedene Spielzeuge haben wir entwickelt.

    4 , die allgemein für Mädchen bestimmt sind

    4 , die allgemein für Jungen bestimmt sind

    2 , die als neutral betrachtet werden.

    Diese 10 Spielzeuge werden in einer bestimmten Reihenfolge am Boden angeordnet und dann beobachten wir den Verlauf per Videomitschnitt.

    Wir beobachten Jungen und Mädchen, wir sehen wie die gesunden Kinder vorgehen, ab dem Alter von 9 Monaten. Jungen wählen Spielzeuge für Jungen und Mädchen solche für Mädchen. Schon ab diesem Alter könnten die Kinder beeinflusst worden sein.

    Diseth glaubt das nicht. Seiner Meinung nach sind die Unterschiede biologisch bedingt und der Einfluss der Gesellschaft kann diese Unterschiede lediglich verstärken oder abschwächen.

    Simon Baren Cohen, britischer Professor für Psychiatrie und Experte für Autismus, am legendären Trinity College, gegründet 1546 in und mit 32 Nobelpreisen geehrt, hat Studien an Neugeborenen durchgeführt. Isaac Newton u. Wittgenstein waren Mitglieder dieses Trinity College. Hier findet Forschung und Wissenschaft nach höchstem Qualitätsstandard statt.

    Er hat grundlegende Unterschiede bei Jungen und Mädchen, schon von Geburt an, festgestellt.
    Sie haben Babies untersucht, die einen Tag alt waren u. festgestellt, dass z.B. Mädchen länger auf Gesichter sehen und Jungen mehr auf technische Geräte – von ihrem ersten Lebenstag an.

    Also, bevor irgendwelche kulturellen Einflüsse stattfinden konnten. Er sagt, der Unterschied kommt von dem mehr oder weniger großen Einfluss des Testosterons im Mutterleib, bei Jungen wird doppelt so viel Testosteron gebildet wie bei Mädchen..

    Wir haben festgestellt: Je mehr Testosteron gebildet wurde, desto länger dauert es bis das Kind zu sprechen anfängt und desto weniger Blickkontakt hat das Kind.

    Aber was passiert, wenn ein Mädchen viel Testosteron bildet? Je mehr T. ein Mädchen hat, desto männlichere Züge wird es aufweisen.

    Aber lässt sich dieser Einfluss von T. auch in einem fortgeschritteneren Alter verfolgen?

    Ja. Man stellt bei den Kindern mit mehr T. fest, dass sie Probleme haben mit Empathie, sie interessieren sich mehr für Systeme, für Technik.

    Also liegt es an den Hormonen… die X und Y-Chromosome. Woher kommen diese verschiedenen Gene?

    Wir müssen also zum Beginn der Menschheitsgeschichte zurückgehen.

    Weiter geht’s zu Anne Campbell, Durham, Nordengland, Evolutionspsychologin. Sie studiert inwiefern unser Körper und Psyche von der Evolution beeinflusst werden – nach den Lehren von Charles Darwin.

    Warum hat die Evolution die Unterschiede in Frauen und Männern entwickelt?

    Frauen verhalten sich instinktiv anders, weil sie den Fortbestand des Menschengeschlechtes sichern, sie suchen den Kontakt zu anderen Menschen, sie vermeiden Gefahren.

    In Stress-Situation sind Männer lieber allein, Frauen suchen den Kontakt zu anderen Menschen. Der Unterschied kommt also von Genen, die uns bereits seit Tausenden von Jahren beeinflussen.

    Daher wählen Frauen Berufe im Bereich der Medizin, der Lehrtätigkeit. Natürlich können Frauen auch Berufe in anderen Bereichen wählen, wie z.B. der Technik, aber das ist dann weniger typisch für Frauen.

    Und was ist mit der unterschiedlichen Erziehung?

    Also, ich (A. Campbell) glaube nicht, dass so subtile Einflüsse wie der Ton der Stimme, wie man zu einem Baby spricht oder die Auswahl der Spielzeuge Kinder so gravierend beeinflussen können.

    Eine Frage bleibt. Warum kann man dann feststellen, dass in Kulturen, in denen die Gleichberechtigung der Frau weniger stark entwickelt ist, dass dort das Interesse der Frauen für technische Berufe größer ist als bei uns?

    In freien Gesellschaften wählen Sie wirklich das, was Sie am liebsten tun möchten.
    In unfreien Gesellschaften wählen Sie vor allem das, was Ihnen einen Job bringt!
    Und wenn es nur die Wahl gibt, am Computer zu arbeiten, so wählen Sie eben dann diesen Beruf!

    Das ist also die Lösung! In freien Gesellschaften wählen Männer und Frauen unterschiedliche Berufe, weil sie es dürfen! Die Unterschiede zeigen sich dort also deutlicher.

    Ich (Harald Eia) habe Frau Campbell ebenfalls mit den Aussagen von H. Lorentzen konfrontiert:
    ………………..

    “Genderforscher, wie Herr Lorentzen, wie auch Vertreter der Presse, sagen: Bei Mann und Frau ist alles gleich, außer den äußeren Unterschieden wie Geschlechtsorgane, Brüste, Behaarung.

    Interesse, Fähigkeiten, Intelligenz, ..

    Die Unterschiede kommen daher, weil wir in der Erziehung von Jungen und Mädchen Verschiedenes erwarten – schon allein die verschiedenen Farben: Blau und Rosa, die Spielzeugindustrie, die Werbung.”

    ……………………………..

    Ihre Reaktion, nach Abspielung des Videofilmes:

    Amazing! Absolutely amazing! Erstaunlich – im höchsten Grad erstaunlich!

    Sie kann sich kaum fassen und sagt dann:

    Woher kommen denn die äußeren Unterschiede? Von der Evolution!

    Kann es sein, dass diese äußeren Unterschiede im Lauf der Zeit keinen Einfluss auf unser Inneres ausgeübt haben, wie z.B. auf unser Gehirn?

    Das, was die britischen Wissenschafter ausgeführt haben, steht in krassem Gegensatz zu den Aussagen der norwegischen Genderforscher.

    Also, zurück zu den Genderleuten:

    Frau Egeland sagt, diese Forscher finden nur das, was sie finden wollen.

    Biologie kann’s nicht sein, nur die kulturellen Einflüsse zählen.
    Auch das Verhalten der Neugeborenen ist lt. Frau Egeland nur auf diese kulturellen Einflüsse zurückzuführen.

    Frage: Was ist Ihre wissenschaftliche Begründung für diese Schlussfolgerung?

    Ich habe dafür keine wissenschaftliche, sondern eine theoretische Basis.

    Für mich gibt es keinen Raum für die Biologie in diesem Zusammenhang. Die Sozialwissenschaft sollte ….

    das Denken herausfordern, …..das auf einem …. biologischen….. Unterschied zwischen Mann und Frau basiert.

    Harald Eia…allein: “Ist es die Aufgabe der Sozialwissenschaften, biologisches Gedankengut herauszufordern?

    Ist es nicht die Aufgabe der Wissenschaft, herauszufinden warum Dinge so sind wie sie sind?

    Kann es nicht sein, dass Frau Egeland nur das sieht, was sie sehen will, wenn sie sagt, dass Biologie irrelevant ist?

    Was ist mit H. Lorentzen. Wird er das, was wir gefunden haben, interessant finden?”

    Vor dem Video mit Frau Campbell fängt er an zu lachen.

    Das Faszinierende an dieser Wissenschaft ist, dass sie so daran interessiert sind, feststellen zu können, dass die Unterschiede biologisch bedingt sind.
    Warum diese frenetischen Bemühungen?

    Harald Eia: Sie sagen also, dass es keine angeborenen Unterschiede der Interessen von Mann und Frau gibt.

    Ich muss mich auf die Wissenschaft verlassen, wenn ich versuchen will, das zu erklären.
    Bis jetzt konnte die Wissenschaft keinen genetischen Ursprung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern beweisen, abgesehen von den Reproduktionsorganen.

    Sie erkennen also nicht an, dass diese Studie ebendies beweisen?

    Lorentzen: Es gibt ein “missing link”!

    Wie können Sie wissen, dass es nicht angeboren ist?

    L.: Ich sage, dass der Moment, wo man mit Sicherheit sagen kann, dass …

    Sie sagen, es gibt keinen angeborenen Unterschied in Gefühlen, Interessen,..

    Wie können Sie wissen, dass es diesen nicht gibt?

    L.: Meine Hypothese ist, dass es keinen gibt. Die Wissenschaft hat es nicht bewiesen.
    Das ist die Ebene, auf der ich vorgehe.

    Sie sagen, dass es keinen Unterschied gibt, bevor das Gegenteil nicht bewiesen ist.

    L.: Ja.

    Und diese ganzen Studien – für Sie unbedeutend.

    L.: Ja, ja… lacht…ich würde das als schwache Studien bezeichnen.

    Harald Eia – allein: “Kann man sagen, dass alles, das, was die anderen machen, schwache Studien sind?

    Würde er diese Studien als schwach bezeichnen, wenn sie gut in seine Theorie passen würden?

    Er sagt, sie haben ein frenetisches Interesse an biologischen Erklärungen.

    Aber mir kamen diese Forscher gar nicht so frenetisch vor. Sie behaupteten nicht, dass alles nur biologischen Ursprungs wäre. Im Gegenteil: Die Norweger sagten, dass es sich keinesfalls um Biologie handeln könne.

    Woher diese Sicherheit? Und, sind biologische Elemente so gefährlich?

    Und, was noch wichtiger ist: Kann man als Wissenschaftler die Welt verstehen, ohne jede Möglichkeit zu untersuchen?”

  60. götzvonberlichingen sagt:

    Ein TOP-Artikel.Danke.
    Humor, Satire und Sarkassmus.sind angesagt als Waffe gegen diesen…
    Nachhaltigen Global-Genderschwachsinn.

    Dem Herrn Harald Eia gebührt Anerkennung und LOB…

    …aber lieber keinen Systembedingten Nobelpreis..(:-)

  61. Maria sagt:

    Korrektur zu meinem Kommentar vom 11.9.12, 10.41 h:

    “(Anm. Übersetzer: Inzwischen ist sein Institut geschlossen)”

    Das ist falsch.

    Jörgen Lorentzen ist nicht an dem inzwischen geschlossenen Nordic Gender Institute beschäftigt, sondern am:

    “Center of Interdisciplinary Gender Research at Oslo University”

    http://www.stk.uio.no/english/people/aca/

    und dieses Zentrum wurde offenbar (leider) nicht aufgelöst.

    Dagegen hat Marit Lorentzen seinen Job im NIKK = Nordic Gender Institute verloren, das inzwischen aufgelöst ist:

    http://nikk.no/NIKK+is+dismantled+as+a+Nordic+Institution.b7C_wljS2d.ips

  62. […] für Gender-studies in Norwegen – das läßt hoffen Aus agens e.v. Mann + Frau MIT einander […]

  63. […] Mai erfuhr der Verein agens, dass die staatliche Genderforschung des Nordic Institut ab 2012 mit einem ursprünglichen […]

  64. Gassenreh, Jakob sagt:

    Hoffentlich wird bald in Deutschland eine ähnliche Aufklärung erfolgen, um das von den Gender-Ideologen propagierte “social engineering” in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen
    Das Gehirn ist das größte „Geschlechtsorgan“. Dort finden sich die wichtigsten, prägendsten und auch bereicherndsten Unterschiede zwischen Frau und Mann in den Bereichen „physiologische Abläufe“, „zentralnervöse Informationsverarbeitung“ und „genuinen, also angeborenen Denk- und Bewertungsprinzipien“. In Denk- und Bewertungsprinzipien, welche sich eben nicht einfach beispielsweise mit unterschiedlichen sozialen Erfahrungen in der Kindheit oder sonstigen sozio-kulturellen Einflüssen erklären lassen.
    Frauen haben z. B. mehr graue Gehirnzellen und weniger verknüpfende Nervenfasern im Gehirn: „Frauen können die einen Dinge besser, Männern die anderen; wir müssen lernen, einander zu helfen“.
    Damit und mit weiteren Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe „Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  65. Westliche Toleranz – ein Weg zur Sklaverei

    ukraine-nachrichten.de/westliche-toleranz-sklaverei_3642_meinungen-analysen

    Wer diesen seltenen Aufsatz gelesen hat, spürt die Kerkermauern Europas mit voller Wucht!

  66. […] Quelle der Sachinfo und weiterführende Links siehe hier. […]

  67. Hoffentlich wird bald in Deutschland eine ähnliche Aufklärung erfolgen, um das von den Gender-Ideologen propagierte “social engineering” in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  68. Eintach MENSCH sagt:

    Kapitalismus ist Menschen-, und Naturfeindlich:Letzendlich haben “Mammoms” wieder mal gechafft die Leute gegeneinander auszuspielen, die Menschen sollen disharmoniert gehalten werden(Frau gegen Mann, Kinder gg. Eltern, Alt gg. Jung, Nord gg. Süd, West gg. Ost, Länderrassismus,Kontinentrassismus,Geschlechterrassismus etc.)Wenn diese Unsinn-hatte am Anfang für Satire gehalten(!)- heute beendet wäre,(abgesehen vom Gegenwehr ) würden sofort klassische Nutzniesser sich als Retter formieren(Nationismus,Kirchenkonfessionen) die auch auf Machtgehabe aufgebaut sind.Leider würden sich manche Klischees bestätigt erweisen, wie leicht sich sexuelle Verwahrlosung aus den Sozialfrieden auswirkt und wie einfach sich Damen für Manipulationen (im guten od. schlechten)zugänglich sind.Hab jegliche Sympathie für diese angeblich “Links” verworfen und mache diese und andere beteiligten für Seelenvergewaltigung der Kinder,Frauen, Mütter, Väter und damit herbeigeführtem Elend, Leiden,Entfremdung,Entmenschlichung mitverantwortlich! Übrigens diese “Wissenschaft” tummelt auch in türkischen Universitäten.Woher wird das wohl kommen….

  69. […] … ich möchte mir das gar nicht vorstellen und halte es lieber mit Birgit Kelle und mit den Norwegern, die das Gott sei Dank schon hinter sich […]

  70. […] Das Aus für Gender. Norwegen hat sich von dem Unsinn bereits verabschiedet. […]

  71. Boelitz sagt:

    Zu einer Angelegenheiten zum hier i. R. stehenden Genderirrsinn kann ich mich aus indirekt gemachten Erfahrungen äußern:
    Frauenquote in Norwegen
    In Starvanger ist ein Großunternehmen, dem die Frauenquote wichtig war, wo es aber von Anfang an hieß, dass die fachliche Qualifikation die auschlaggebende Komponente ist und nicht primär das Geschlecht. Es wurde darauf geachtet, dass der Anteil von z. B. Ingenieurinnen im gleichen Verhältnis steht, wie der Anteil an Monteurinnen. Es wurde mithin ausgeschlossen, dass ein überwigender Anteil Ingenieurinnen eine im Proporz ungleiche Anzahl von Monteuren (Männer) leitet und der Weg durch die Hierachie- Ebenen war für alle gleich, also keine Chefsesselbeschlagnahme per “Odre de muffti”. Das hieß im Klartext, “wer Oben nur noch hau ruck” schreien will, muss Unten auch heben gelernt haben. Das hatte einige Hindernisse alleine aufgrund von zu wenig Frauen überhaupt, die man hier in Betracht zog. Mit anderen Worten, es gab diese Ingenieurinnen rein von der Anzahl her gar nicht.

    Und mit dem selben Problem haben wir es in Deuschland zu tun: Mädchen und Frauen gehen unbeirrt in die “Rollenberufe” weil die Interessenlagen grundsätzlich anders sind, wie ein Experiment auf einer Spielwarenmesse beweist, wo man spontan sah, welches Geschlecht zu welchen Spielzeugen geht. Gender ist also eine Irrlehre und keine Wissenschaft, denn letztere schöpft ihre Erkenntnisse aus Beobachtung, Experiment (Versuch und Gegenversuch) um daraus zur Verifizierung überprüfbare Vorhersagen abzuleiten. Gender kann hier abolut mit nichts aufwarten und versucht mit aneinandergereihten Fremdwort tiraden und Sprachverhunzungen zu brilieren, in der Hoffnung, dass alle derart beeindruckt sind, dass niemand zu widersprechen wagt. Dafür “Forschungsgelder einzufordern, ist die Frechheit per se und es bleibt nur zu hoffen, dass uns Norwegen ein Vorbild ist.

    Bezüglich der vergleichenden Betrachtung “Oben hau ruck” versus “Unten heben” scheint es so, dass das einigen bekannt ist und tunlichst nicht in die Öffentlichkeit soll; ich habe jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass diese Weisheit in z. B. Lesebriefen weggelassen oder durch Umformulierung zu relativieren oder zu verharmlosen versucht wird. Die mit dieser Erkenntnis einhergehende beabsichtigte Wucht der Ausdrucksweise, soll ganz offen sichtlich abgefedert werden. Wer also hat da ein Interesse mit “vornehmer Zurückhaltung” glänzen zu wollen?

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