Die Trump-Wahl und der Fundamentalirrtum des Feminismus – Teil 3

von Dr. habil. Wulf Krause

Die Herrschaft über die Fortpflanzung

Neben Mutation und Selektion ist genetische Variation im Genpool einer Population von Generation zu Generation und sexuelle Selektion das Mittel des natürlichen Züchters, der „natürlichen Zuchtwahl“. Der „Züchter“ ist, so liegt es nahe, zu sagen, die aktiv ihre Sexualpartner wählende Frau, so wie Baffr Hrdy es präzise ausdrückte.

Die Männer, sie mögen die fertilsten Macker des Erdkreises sein, verehrter Paul Mason, sie mögen die Herren der Schöpfung sein, die Herren über Sex und Nachwuchsproduktion sind sie nicht! Das ist vielmehr „active female choice“, „biologisch gesteuerte soziale Kontrolle“!

Und so ist es, seit es geschlechtliche Fortpflanzung gibt, also lange, lange vor den Menschen, sind es die Weibchen, die bestimmen wer, mit wem, wann und wie sex hat. Wer bei der Prokreation die größte Last hat, wählt den Partner, weil sich hier das größere Risiko findet, das sind in der Regel die Frauen, die Weibchen; nur beim Seepferdchen und einer zweiten Art ist es anders, da tragen die Männchen das Risiko und die Nachkommen aus und so wählen sie aktiv die Sexualpartnerin.

Die synthetische Evolutionstheorie organisiert sich und ihre Erkenntnisse um mögliche Geburtlichkeit. Biologisches Leben ist ein „leben können“, leben in einer seiner Möglichkeiten, lebendig zu sein.

Der darwinistische „Darwinismus“ organisiert sich um ein Syndrom der Mortalität. Die moderne Synthetische Evolutionstheorie organisiert sich um ein Syndrom der Natalität. Das ist so noch nicht gedacht und gesehen worden.

Es wird Zeit, diese Natilität auch mit ihren sozialen Implikationen, in ihrem „leben können“ zu erforschen und zu erkennen und auch sozial zum Leben zu erwecken. Es gibt dafür aber auch schon sehr ausgeprägte Ansätze.

Der Wechsel: Von der Mortalität zur Natalität

Das ist er der Paradigmenwechsel: Der Eidos-Wechsel, von der Idee der Mortalität zur Idee der Natalität. Eine Kehre ums Ganze.

Nun geht es nicht mehr um Arterhaltung und Artentwicklung sondern um Individualerhaltung und Individualentwicklung. Und Weibchen/Frauen werden sich als Frauen fortpflanzen und Männchen/Männer als Männer. Dabei tun sich aber mächtige Unterschiede auf:

Frauen benötigen nur eine kleine Samenspende, den ganzen Rest können sie selber machen und bedürfen dafür keines Mannes weiter. Männer hingegen benötigen eine ganze Frau, damit sie sich individuell sexuell reproduzieren können, denn sie können selber keine Kinder gebären. Das ist die grundlegende Asymmetrie im Geschlechterverhältnis, die „Geschlechterdifferenz“.

Und wie diese Differenz überbrückt werden kann, mit welchen „Signalen“ die Liebe eröffnet und Paarung möglich wird, wird, erzählt uns Karl Grammer. Und diese Geschichte der „Signale der Liebe“ in der Paarung, geben natürlich auch die Muster für die „Zeichen der Liebe“ in der sozialen, der Gender-Kommunikation. Das wusste auch Irving Goffman.

Die Vermehrung und die Genome

Hinzu kommt, dass der Mann sich als Männchen/Mann reproduzieren muss, um in der nächsten Generation genetisch vertreten zu sein, also sich fortgepflanzt zu haben. Bekanntlich besteht sein Genom aus einem weiblichen X-Chromosom und einem männlichen Y-Chromosom, welches sich in der Zygote, der befruchteten Eizelle, mit einem anderen halben Genom, des weiblichen XX-Chromosoms, vereinigt.

Ein Mann pflanzt sich jedoch nur als Mann fort, wenn sich sein Y-Chromosom mit einem weiblichen X-Chromosom vereinigt. Anders werden es ‚nur‘ XX-Mädchen. So ist der Stolz eines Mannes nicht, viele Kinder zu haben, sondern einen Sohn. Auf dieser biologischen Sachverhalt beruht die patrilineare Ordnung, der männlichen Abstammungslinien aristokratischer Dynastien und auf sie beschränkt; reine Biosoziologie! Wenn er das Glück hat und eine Frau wählt in zum Sexualpartner, kann er aber nie sicher sein, ob er der Vater seiner Söhne/Kinder ist – semper incertus. Die Frau jedoch weiß immer, wer die Mutter ihrer Kinder ist, sie selbst gebiert sie schließlich, semper certus, sie weiß aber nicht immer, wer der Vater ihrer Kinder ist. Gerade unter den Bedingungen männlicher Vorherrschaft pflanzt sich die Frau mit dem fort, der gerade vorliegt, sie wählt den, den sie, etwa in der arrangierten Ehe, gerade zur Verfügung gestellt erhält, aber sie pflanzt sich fort, danach schaut sie sich vielleicht aktiv bei den Nachbarn um – was für Wahlmöglichkeiten! So schenkt sie nicht dem Mann ihre Kinder, sie schenkt sie sich selbst, insbesondere sofern sie Töchter sind.

Entscheidungen bezüglich der Fortpflanzung

Und für die Entscheidung einer Wahl benötigt sie kein langes Abwägen, sie braucht gemessene fünf Hundertstel Sekunden, um zu wissen, ob einer für ihre Fortpflanzung taugt. Frauen sollten wissen, dass sie wählen, dass sie entscheiden. Oft kriegt sie ihre Entscheidung selber nicht mit. Sie weiß es einfach, sie weiß es mit einem „impliziten Wissen“, einem Wissen, das nicht verbal und explorativ, also erforschend und bewusst ausgesprochen sein muss.

Implizites Wissen ist eine Art somatisches Wissen, so entscheidet sie manchmal ihre Wahl. Sie weiß es implizit, weil sie Teil hat am Jahrmillionen alten genetischen Gedächtnis des geschlechtlichen Lebens, den Billionen und Aberbillionen geschlechtlich fortgepflanzten und fortpflanzenden Organismen und sie weiß in solcher somatischen Erinnerung, was gut ist und was richtig, was geht und was nicht.

Aber auch die Männchen/Männer haben daran teil, am diesem allgemeinen, umfassenden Genpool-Ge­dächt­nis der rezenten Organismen, sind sie doch von denselben Müttern geboren und alle haben Anteil daran, gleichgültig ob geschlechtlich oder ungeschlechtlich sich fortpflanzend und in jeder Generation sich wieder und wieder neu bildend und sich verändernd, weil sie Teil davon sind.

Dieses allgemeine Genpoolgedächtnis bewahrt alle schon ausprobierten Möglichkeiten zu leben, die verworfenen auch und die tauglichen und hält sie für zukünftige Leben vor und bereit. Er kann, philosophisch gesprochen, als ein Allgemeines, und „bioökonomisch“ und „ökologisch“ gesprochen als das Gemeingut aller Organismen verstanden werden, zu dem alle Einzelnen mit jeder Fortpflanzung beitragen und das von allen „genutzt“ wird, als ein Gemeingut reiner Möglichkeit , welche alles implizite Wissen, alle Regeln operativer und technisch möglicher Geschicklichkeiten und alle möglichen kommuni­kativem und gegenständlichem expliziten Wissens und Verhaltensarten aller Organismen birgt, von Anfang an, bis jetzt und auch künftig.

Das Genetische Gedächtnis mit seinem somatisch impliziten und explorativ-verbalen expliziten Wissen kann, in einer gewissen Schellingschen Weise natur- und lebensphilosophisch oder im daseinsanalytischen Sinne existenzphilosophisch gesprochen als das Eine einige, ‚diaphero eanto‘ verstanden werden, das in sich unterschiedene genetisch Eine, das (SophiaxSoma) oder (SomaxSophia), wobei das Zeichen ‚x‘, Zeichen für die Einheit und ihre Unterschiedenheit und die Klammern ( …) für die Ganzheit der Einheit selbst stehen soll.

Es kann als ‚Monas‘ im Sinne Leibniz‘ gedacht werden der vielleicht ontologisch besser noch als „Idemität“, als Selbigkeit (Rombach). Und das kann logisch gesprochen, nun als ein „dialektischer Widerspruch“, als ein „sowohl als auch“ (Ruben) ausgesagt werden.

Bedingung der Möglichkeiten

Die Einheit ist sowohl Soma, als auch Sophia und vice versa. Sie kann so verstanden werden als In-sich-unterschiedenes Seiendes, als „Transzendentales“, aber anders als bei Kant verweist es nicht auf ein kognitives a priori, welche vor aller Erfahrung die zugehörigen Bedingungen der Möglichkeit bezeichnen, die menschlichen Empfindungen zu regulieren, und sie zu Wahrnehmungen zu machen, sondern als zugehörige, unabdinbare und umfassende somatische „Bedingung der Möglichkeit“, Bedingung der Möglichkeiten, zu leben, zu existieren.

Bei den alten Griechen, die wohl schon alles wussten, gab es die Muse mit dem Namen ‚Mnemosyne‘, das ist die Muse der Erinnerung und sie sie ist die Mutter aller Musen. Musen sind im Griechischen weiblich! Zufällig? Nicht zufällig!

Und so wie Mnemosyne als die Mutter aller Musen von den Griechen gesagt wurde, kann das Genom in seiner Gesamt- und Ganzheit als Mutter aller Arten, aller Varietäten und Phänotypen verstanden werden.

Weibliche Partnerwahl

Aber was hat es auf sich mit weiblicher Partnerwahl? Und was bedeutet sie? Um das zu verstehen, ist es nützlich, sich der inzestuösen Welt der Feigenwespen zu nähern. Hier spielt die Anzahl der Töchter bezogen auf die Anzahl der Söhne eine wichtige Rolle.

Die Brut der Wespen wird nicht nur in der Feige geboren, sie pflanzt sich auch in der Feige fort. Aber Schwestern und Brüder existieren nicht gemeinsam, die Mutter zieht sie räumlich und zeitlich getrennt auf.

Die Brüder warten um Haaresbreite entfernt von der Aufzuchtkammer, bis die Schwestern schlüpfen. Dann beginnt ein gnadenloses Massaker. Mit ihren enormen Kiefern beginnen die Brüder, einander zu zerstückeln. Nur das eine, das siegreiche Männchen paart sich mit den Schwestern – „well, the winner takes them all“, mögen manche denken. Aber er wird, wenn er fertig ist, das letzte Opfer dieser extremen aktiven Privilegierung der Töchter durch ihre Mutter sein – abgepumpt – fertig.

Blaffer Hrdy, die die Geschichte in ihrem Buch erzählt, stellt fest: „Am Ende der siebziger Jahre hatten die manipulierenden Wespenmütter das stereotype Bild der passiven, zu strategischem Handeln unfähigen Gebärmaschine zerstört” – zumindest bei entomologischen Insidern.

Wie wahr, die Frauen, die Mütter sind keine Dummchen, keine Opfer!

Elterliche Investitionen

Und sie brauchen die Männer nicht. Aber solchen extremen intrasexuellen Konkurrenzkampf haben die Weibchen der Menschen entschärft. Das gelang durch intersexuelle weibliche Partnerwahl, durch Teilen des „investments“ der Mütter in den Nachwuchs, seine Verwandlung von „female investment“ in „parental investment“, durch reziprokes Teilen und Helfen sowie durch wirksame Abwehr parentaler „freerider“, Weibchen, die ihre Frucht in „fremde Nester“ legen.

Nicht wie Schimpansen, die ihre scharfen und langen Reißzähne im intrasexuellen Konkurrenzkampf dafür nutzen, die Konkurrenten vom Zugang zu Weibchen auszuschalten, brauchen die menschlichen Männchen solche Waffen nicht; tatsächlich haben sie auch solche Reißzähne nur noch als Andeutung.

Warum das so ist, ist eine andere Geschichte, die von der Paarungsstrategie der „intrasexual competition“ zu der des „strong pair bonding“ (Gravilet), und das ist die ursprüngliche und eigentliche „sexuelle Revolution“, durch welche seit Äonen ein Pfad zu den Ponginen und zu den Homininen und zu Homo schließlich überhaupt erst gefunden wurde. Das ist das Werk der Frau, die aktiv sexuell selektiert.

Sie präferiert dabei die kooperationsbereiten Männchen und vermindert ihr eigenes Investment in den Nachwuchs, sie präferiert dabei auch die mit den großen Köpfen und Gehirnen, nimmt dafür das Handicap einer frühen Geburt mit extra-uteriner Frühentwicklung der Neugeborenen in Kauf. So kann es gewesen sein.

Das hat sich aber, im Unterschied zu den entomologischen Insidern, bei den feministischen Insidern noch nicht rumgesprochen: Das Opferbild, welches nur die inverse Variation des Bildes der Frau, „als zu strategischem Handeln unfähige Gebärmaschine“ (Blaffer Hrdy) ist, bleibt erhalten. Dieses Bild ist im Feminismus nicht und immer noch nicht zerstört. So vertritt das auch Paul Mason. Vielmehr wird es – gegen besseres Wissen oder explizites Unwissen – aufrecht erhalten. Die Frau muss Opfer bleiben, es ist einfach zu viel Geld im Spiel.

Die Genderdoktrin

Aber was ist mit der Genderdoktrin? Was ist mit den mindestens fünf sozialen Geschlechtern? Sie gibt es doch!? Ja, sie sind im besten Sinne ein Apriori, ein soziales Konstrukt, auch mit „performativer“, will sagen mit verbal-praktischer Relevanz. Sie sind ein Bild, ein Vor-Bild, eine Vor-stellung dessen, was man schon immer irgendwie schon weiß, ‚ta mathemata‘, wie die Griechen sagten. Ein Vor-Wissen, aber nicht im griechischen Sinne von ‚idea‘, Idee, Begriff oder Wissen, sondern von ‚eidola‘ Bild, Ab-Bild oder Vor-stellung, als Weltbild (Heidegger).

So wie das die scheinbar unveränderliche Anschauung des Fixsternhimmels im geozentrischen Weltbild zwei Jahrtausende in der Anschauung bekannt war und als wahr galt und bei jeder Beobachtung selbstverständlich als wahr bestätigt wurde, so ist das Bild „Geschlecht“ des Feminismus eine Art Vor-Stellung von Geschlecht, das der Feminismus schon hat, schon weiß, vor jeder Beobachtung, vor jeder Erfahrung, aber nicht durch Anschauung und in der Anschauung, gegeben, wie bei den Griechen, sondern durch soziale Konstruktion anschaulich gemacht und als Bild von „Geschlecht“ gewonnen; das ist cartesi­anisch-neuzeitlich und konstruktiv, jedoch nicht wissenschaftlich.

Das feministische Selbstbild des Geschlechts

So ist das, wie der große Psychologe George Devereux das schon 1968 bezeichnete, nicht das „Weltbild“, aber das „Selbstbild ‚Geschlecht‘ des Feminismus“. Das Bild, das der Feminismus von „Geschlecht“, das er ‚ta mathemata‘, vorab der Erfahrung schon hat, wie Martin Heidegger sagt, ist das Selbstbild “Geschschlecht” der schwul-lesbischen Menschen, und für sie wird es wahr sein, sind sie doch von Paarung und der Produktion von Nachkommen sexuell ausgeschlossen.

Ihr Selbstbild, sagt George Devereux, zeichnet sich nämlich vor allem dadurch aus, dass es Zweigeschlechtlichkeit schwer oder gar nicht zu akzeptieren vermag und sie leugnet; sondern es anerkennt nur eine irgendwie geartete Homo-, Gleich- oder Monogeschlechtlich­keit, von der die Zweigeschlechtlichkeit nur eine erzwungene (Butler) oder pathologische (Sigusch) Abweichung ist, die befreit, sagt die Philosophin, oder geheilt, sagt der Arzt, werden muss.

Butler führt den schon bekannten Varianten des Selbstbildes „Geschlecht“, „kleiner Unterschiede“, großer oder ganz großer Geschlechts-Gleichheiten und Unterschiede, eine neue, monistische Variante hinzu, eine ‚hyle-morphe‘, polymorphe, oder „heterosexuelle“ Geschlechtlichkeit hinzu, die sich aus einer und derselben Geschlechts-Materie, gr. Hyle, in verschiedene, variante Formen, gr. Morphe, selbst bringen könne. Das erinnert auch sehr an Freuds frühe Auffassung über frühkindliche Sexualität. Die nannte er “polymorph pervers” um ihre, wie er annahm,  unbestimmte und noch formbare infertile Sexualität zu beschreiben. Später gab er den Gedanken auf, wie heute von Sexualität vor der Geschlechtsreife nicht mehr gesprochen wird. Bei Butler scheint der Gedanke Freuds, nun aber für Sexualität überhaupt, eine Wiederauferstehung zu feiern. Das ist gewissermaßen eine aristotelische Variante des Selbstbildes „Geschlecht“ des Feminismus, wie Devereux das nannte.

Die Gender-Politik und ein Fazit

Und das wird sogar politisches Mittel in der Gender-Innenpolitik: Von der „hierarchischen Genderdifferenz“ zur „Gendergleichheit“. Verhütung und Abtreibung aber sichern für alle den Anschluss an dieses neue, sexuell diversifizierte, „Reich der Freiheit“: Liebt euch fröhlich, liebet euch
froh, wie der Mopps im Haferstroh! Nur keine Kinder! Politisches Mittel wird das aber auch in der neoliberalen, antinatalistisch instrumentalisierten Gender-Dritte-Welt-Bevölkerungspolitik: „Gender and Development“, 1994, ein Jahr vor Peking! sowie „Gender as Smart Econimics“ sind Programme der
Weltbank. Nur keine Kinder! Wir müssen weniger werden!

Fazit

Bei Feministinnen muss man genau unterscheiden, zwischen denen die sich für Frauenrechte einsetzen und denen die für Rechte der schwul-lesbischen Menschen kämpfen und denen, die Männer einfach nur hassen und gegen sie Krieg führen.

Es ist nun aber doch sehr die Frage, ob den Menschen einer so winzigen, winzigen (3% schwul, ca. 2% lesbisch) Minderheit unter uns wirklich geholfen ist, wenn ihr Selbstbild „Geschlecht“ zur Norm für die Definition von „Geschlecht“ aller Menschen erhoben wird und durch „performatic speechacts“ (Searle, Austin), durch „operant conditioning“ (Skinner) oder autonom, vielleicht von einem Big Data Programm unterstütz, durch „selbstreferenzielle Konditionierung“, wie der Autor das nennen möchte, durchgesetzt und schließlich erzwungen werden soll und kann? Nichts anderes ist der Sinn und das Ziel der  Politik des Gendermainstreaming. Hat nichts mit dem Einsatz für mehr Frauenrechte zu tun.

(Dieser Artikel ist zuerst auf gender-diskurs.de erschienen)

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