Die Auflösung der Familie: Ein Weckruf

Die Familie mit Vater, Mutter und Kind steht auf dem Prüfstand. Mit „Familie“, verbinden wir eine Lebensgemeinschaft mit Attributen wie Liebe, Glücksmomente, Geborgenheit, Umarmungen und Vieles mehr. Diese Attribute geben der Familie einen inneren Halt und Stärke. Für marxistisch geprägte Ideologien wurde „Familie“ zu einem Bollwerk – dank ihrer hohen Abwehrkräfte gegen staatliche Willkür.  Familie …

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Kinder in Käfighaltung

Kürzlich, nach einem Konzert richtete die Popsängerin Nena einen Aufruf an die überwiegend jugendlichen Zuschauer: „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“ Damit traf sie voll die Gefühlslage der Jugend. Die Jugendlichen, die vor ihr in Boxen saßen, nahmen diesen Aufruf fast als Befreiungsschlag auf.

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Zum Muttertag (Kurt Tucholsky)

Im Gegensatz zu den üblichen Dankesreden hat Kurt Tucholsky in einfachen Verszeilen die Arbeiten seiner Mutter, die sie tagtäglich durchführt, mit aller Liebe und Mitgefühl beschrieben. Es ist so zu einem tief empfundenen „Danke“ in ihrer Sprache geworden.

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Ihr Teddybär

War Ihr Teddybär vielleicht schwul, lesbisch oder trans- oder intergender?  Was, darüber haben Sie sich damals keine Gedanken gemacht? Das war aber herzlos. Sagen Sie nicht, Sie waren noch ein Kind und kannten diese Feinheiten nicht. Sie hätten es wissen müssen – und was hatten Sie für Eltern – und was für Kindergärtnerinnen, wie die KitabetreuerInnen damals hießen? Haben die Sie nicht darüber aufgeklärt, dass das Geschlecht frei wählbar ist, immer und zu jeder Zeit?

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Eine Kultur der Schönheit

Schöner wäre es, wenn´s schöner wär. Uns heutigen scheint der Sinn für die Schönheit verlorengegangen zu sein. Häßliche Häuser, häßliche Plätze, häßliche Sprache (im Genderdeutsch, aber auch durch das Computermedium,  sowie die allgemeine Achtlosigkeitstendenz). In den Künsten, vor allem auch der Musik tönt dann oftmals die Häßlichkeit der Zivilisation kompensatorische zurück, oder aber es kommt zur Flucht in den Kitsch, was ebensowenig schön ist.

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Brief an Spotify

Brief eines Agensers an Spotify, Thema: Genderstern OFFENER BRIEF Sehr geehrte rückwärtsgewandte Damen und Herren von Spotify, in Ihrer App benutzen sie das von einer bestimmten politischen Klientel in die Welt gesetzte Begriffskonstrukt Künstler*innen. Warum nicht Künstler*außen? Im Ernst: Sie benennen andere Geschlechter diskriminierend mit einem Zeichen. Das empfinde ich als reaktionär. Die möglichen anderen Geschlechter …

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Manipulation durch Sprache in den Medien

Alexander Wiechec hat dazu seine Eindrücke nach Lesen einer willkürlich ausgewählten Tageszeitung beschrieben. Er befand, daß die Manipulation darin dermaßen gut und subtil sei, daß eine Aufklärung für den größten Teil der Bevölkerung praktisch unmöglich ist. Ein Gefühl der Resignation wollte sich regen.

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Über das nicht enden-wollende Studier- und Genderende

Alexander Wieczek Das Studierende erleben wir gerade. Die Universitäten machen dicht, das Studieren ist dort also zu Ende. Aber die „Corona“-Krise könnte nicht nur zu einem Studierende, sondern zugleich auch zu einem Genderende führen. Das wäre schön. Denn Zeiten haben begonnen, in denen auch die querenden, fußgängerndern Mitgliederinnen und Mitgliederosen mit Sternchen und Unterstrich andere …

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Muttersprache schätzen und schützen

Autor: Lothar Kopp Genderdeutsch verhunzt unsere Sprache. Im Folgenden werden einige sprachliche Konstruktionen der mittlerweile sogar verordneten Gendersprache kritisch beleuchtet. Über das Partizip Präsens Das Partizip Präsens (studierend, singend, laufend, radfahrend, mitarbeitend oder mithelfend) bezeichnet ein momentanes Geschehen, das seinem Wesen nach gerade abläuft. Das ändert sich auch nicht durch die Substantivierung. Beim Mitarbeiter oder …

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