Zum Muttertag (Kurt Tucholsky)

Im Gegensatz zu den üblichen Dankesreden hat Kurt Tucholsky in einfachen Verszeilen die Arbeiten seiner Mutter, die sie tagtäglich durchführt, mit aller Liebe und Mitgefühl beschrieben. Es ist so zu einem tief empfundenen „Danke“ in ihrer Sprache geworden.

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Ihr Teddybär

War Ihr Teddybär vielleicht schwul, lesbisch oder trans- oder intergender?  Was, darüber haben Sie sich damals keine Gedanken gemacht? Das war aber herzlos. Sagen Sie nicht, Sie waren noch ein Kind und kannten diese Feinheiten nicht. Sie hätten es wissen müssen – und was hatten Sie für Eltern – und was für Kindergärtnerinnen, wie die KitabetreuerInnen damals hießen? Haben die Sie nicht darüber aufgeklärt, dass das Geschlecht frei wählbar ist, immer und zu jeder Zeit?

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Eine Kultur der Schönheit

Schöner wäre es, wenn´s schöner wär. Uns heutigen scheint der Sinn für die Schönheit verlorengegangen zu sein. Häßliche Häuser, häßliche Plätze, häßliche Sprache (im Genderdeutsch, aber auch durch das Computermedium,  sowie die allgemeine Achtlosigkeitstendenz). In den Künsten, vor allem auch der Musik tönt dann oftmals die Häßlichkeit der Zivilisation kompensatorische zurück, oder aber es kommt zur Flucht in den Kitsch, was ebensowenig schön ist.

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Brief an Spotify

Brief eines Agensers an Spotify, Thema: Genderstern OFFENER BRIEF Sehr geehrte rückwärtsgewandte Damen und Herren von Spotify, in Ihrer App benutzen sie das von einer bestimmten politischen Klientel in die Welt gesetzte Begriffskonstrukt Künstler*innen. Warum nicht Künstler*außen? Im Ernst: Sie benennen andere Geschlechter diskriminierend mit einem Zeichen. Das empfinde ich als reaktionär. Die möglichen anderen Geschlechter …

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Manipulation durch Sprache in den Medien

Alexander Wiechec hat dazu seine Eindrücke nach Lesen einer willkürlich ausgewählten Tageszeitung beschrieben. Er befand, daß die Manipulation darin dermaßen gut und subtil sei, daß eine Aufklärung für den größten Teil der Bevölkerung praktisch unmöglich ist. Ein Gefühl der Resignation wollte sich regen.

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Über das nicht enden-wollende Studier- und Genderende

Alexander Wieczek Das Studierende erleben wir gerade. Die Universitäten machen dicht, das Studieren ist dort also zu Ende. Aber die „Corona“-Krise könnte nicht nur zu einem Studierende, sondern zugleich auch zu einem Genderende führen. Das wäre schön. Denn Zeiten haben begonnen, in denen auch die querenden, fußgängerndern Mitgliederinnen und Mitgliederosen mit Sternchen und Unterstrich andere …

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Muttersprache schätzen und schützen

Autor: Lothar Kopp Genderdeutsch verhunzt unsere Sprache. Im Folgenden werden einige sprachliche Konstruktionen der mittlerweile sogar verordneten Gendersprache kritisch beleuchtet. Über das Partizip Präsens Das Partizip Präsens (studierend, singend, laufend, radfahrend, mitarbeitend oder mithelfend) bezeichnet ein momentanes Geschehen, das seinem Wesen nach gerade abläuft. Das ändert sich auch nicht durch die Substantivierung. Beim Mitarbeiter oder …

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Politisch korrekt sprechen mit der Schere im Kopf

Autor Eckhard Kuhla Die Anrede in der Doppelnennung „Liebe Kollegen und …….-innen“ ist inzwischen zur Anrede von Otto Normalverbraucher geworden. Nach der klassischen Anrede „Liebe Kollegen“(einschließlich der Frauen!)  folgt fast wie selbstverständlich das  erlösende „Kolleg‘nen“.Wurden aus den so  mit genannten Frauen durch die doppelte Anrede auch mehr gleichberechtigte Frauen? Nein, die über 2000 Gleichstellungsbüros gibt …

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Das Messer als Machtinstrument: Symbol eines Kulturbruchs

Da schreiben einerseits schon seit Wochen die Feuilletons der Leitmedien seitenlange Analysen über die Zunahme sexueller Übergriffe am Arbeitsplatz und jetzt zunehmend auch im Showbusiness. Und andererseits versuchen die gleichen Leitmedien, unterstützt von der Politszene, die Zunahme der zunehmenden Kriminalitätsrate durch Flüchtlinge zu beschweigen und zu beschwichtigen, anstatt sich genauso darüber zu empören wie über den Sexismus. …

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Die Schrecken der deutschen Sprache

Hier  ein kleines Schmankerl, am Tag der Wahl zum deutschen Parlament, die Rede von Mark Twain über die Deutsche Sprache: In dieser Rede, die Mark Twain am 21. November 1897 vor dem Presse-Club in Wien gehalten hat, macht Mark Twain einige ironische Vorschläge zur »Verbesserung und Vereinfachung« der deutschen Sprache. Er macht sich auch ein wenig …

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