Aktion "400"

 

400 – Eine unscheinbare Zahl (Herleitung….) bei der die meisten Leser wohl eher an Minijobs denken. Aber dieser  Wert, der manchen hilft sein Leben halbwegs menschenwürdig über die Runden zu bekommen, hat es in sich:

Jeden Tag werden  400 Kinder per Gerichtsbeschluss von Ihren Vätern getrennt

400 Kinder werden so tagtäglich zu Halbwaisen und viele dieser kleinen Menschen, die noch Großes vor sich haben, verlieren Tag für Tag einen wichtigen Teil ihrer Familie. Sie werden zu:

Halbwaisen, die ihren Vater gar nicht oder nur selten sehen

Es sind dramatische Werte, die aufhorchen lassen. Dahinter stecken Kinder die aus einer für sie einst sicheren Welt in eine neue geworfen werden, ohne dies zu wollen.

Sehen wir die Welt endlich aus Kindersicht

Stellvertreten für viele Kinderaussagen: Konstanze S., 3 Jahre alt, beim Telefonieren mit ihrem Vater „Papiiii, wann kommst Du wieder zu uns?“ Das viel beschworene „Kindeswohl“ erzeugt nur Angst und Trauer bei Kindern. Denn sie haben einen Elternteil verloren.

Wollen wir diese Zahl also weiter so hinnehmen?

400 jeden Wochentag bedeutet 2.000 pro Woche. Und nach Ablauf eines Scheidungsjahres sind es über einhunderttausend entwurzelte Seelen, die nichts dafür können, dass Mama und Papa sich nicht mehr verstehen. Diese Zustände sind das Resultat einer seit vielen Jahrzehnten anhaltenden Scheidungswelle. Und unsere Experten berichten über die stetig zunehmenden psychischen Erkrankungen bei Kindern mit dem Befund: „Trennungsfolgen“.

Über 100.000 Halbwaisen jedes Jahr – agens wird dieses Tabu brechen

agens e.V. wird in 2011 Aktionen starten, die diese dramatischen Zahlen zum Thema machen werden  Wir werden Politik und Gesellschaft aufklären:
Wir werden politische Veranstaltungen in Berlin organisieren, wir werden die Öffentlichkeit mit Plakataktionen informieren, wir werden in den Medien unsere Experten zu Wort kommen lassen und wir werden Ansätze therapeutische Präventivmaßnahmen prüfen.

MITeinander – Für die uns nachfolgenden Generationen

Unterstützen Sie uns ideell oder finanziell.
Unterstützen Sie uns, das Tabu „Trennungskinder“ zu brechen. Die Zeit ist reif – machen Sie mit! Danke! Hier finden Sie in pdf unseren “400” – Kampagnen – Flyer….

19 Responses to “Aktion "400"”

  1. […] un­ter­stützt wird, muss eben­so er­wähnt wer­den. Des­halb hat agens e.V. die Ak­tion “400″ ge­star­tet, wel­che ih­ren vor­läu­fi­gen Hö­he­punkt am 17. Juli 2011 in Ber­lin am […]

  2. […] und Mama verheiratet waren – denn sie brauchen und wollen beide Eltern erleben! Es reichen schon “400″ Schei­dungskinder pro Tag, die unbekannte Zahl von Unverheirateten dürfte in etwa gleich hoch […]

  3. Iris Meyer sagt:

    Sehr erfreut darüber, dass dieses von mir seit 10 Jahren beobachtete Thema endlich lauter wird, würde ich gern um weitere Werbemittel bitten: Z.B. würde ich gern Taschen, T- oder SweatShirts am besten vorn und hinten bedruckt mit einem großen entsprechenden Signum und den wichtigsten Sätzen (z.B. “Kinder brauchen beide Eltern. Kindesentzug ist Kindesmissbrauch”) kaufen, tragen und vor allem (zur Scheidung) verschenken wollen. Der Flyer ist sehr gut gelungen. Ich möchte aber mehr im täglichen Leben zur Bekanntmachung beitragen. Dafür nutze ich lieber o.g. zweckgebunde Werbemittel. Ich könnte mir natürlich bei einer Firma, die derartige Artikel herstellt bzw. bedruckt, günstig das Gewünschte bestellen. Jedoch warte ich noch ab, weil Ihre Aktion durch den Verkauf dieser Dinge Geld in die Kasse bekommen könnte. Vielleicht findet sich ja sogar ein betroffener Vater aus dem Druckereigeschäft, der das für die Aktion anbietet. Ich möchte bitte einige der ersten Stücke käuflich erwerben!!! Viel Erfolg!

  4. marc sagt:

    aber das meine ich ja eben! auch das recht auf dem papier ist doch von jeder geRECHTigkeit lichtjahre entfernt und nicht das papier wert, auf dem es steht. das recht des kindes auf beide eltern, so heißt es doch. selbst in den broschüren der boykottbehörden. was ist das für ein recht, dass einem papa, respektive dem kind, einen, wenn überhaupt, so derart mickrigen umgang mit dem jeweils anderen gestattet.? ein recht, bei dem man heute, 2011, überlegt, ob man verheiratete und nicht verheiratete eltern, in der beziehung zu ihrem kinde, möglicherweise gleichstellen sollte? man muss nämlich wissen: verheiratete eltern sind ganz andere als unverheiratete. das muss uns vätern nur erst mal beigebracht werden. die einen gehen auch ganz anders auf toilette, als die anderen. ganz andere menschen sind das! deswegen bekommen die einen eventuell das sorgerecht, die anderen nicht. was aber letztlich auch tatsächlich egal ist, denn das sorgerecht bedeutet schlicht NICHTS. ich habe es und weiß wovon ich rede. und dann gibt’s da trotzdem reihenweise väter, die springen vor freude im karree, angesichts der aussicht, einzig auf den zuspruch dieser formalen begrifflichkeit. aber selbst das NICHTS wird dann von den entsprechenden stellen noch blockiert. also “recht” ist das alles mitnichten! das selbst der dürftige umgang, der einem papa mit viel glück vielleicht gewährt wird, von vielen frauen dann auch noch boykottiert wird, ist noch mal eine andere sache! wir papas sollten uns einfach verneigen und sehr demütig sein!

    klar, mache ich mit! meine petition liegt gerade beim landtag brandenburg im ausschuss. kann ich Ihnen gern zukommen lassen, wenn Sie “lustige” geschichten mögen.

  5. marc sagt:

    liebe frau kuhla, wie kommen Sie denn darauf, dass väter “zwar recht bekommen”? ich kenne solche geschichten nicht. nur andere. es sei denn, Sie meinen mit “recht”, das vermeintliche recht darauf, im günstigsten fall, alle vierzehn tage sein kind übers wochenende sehen zu dürfen. dann noch maximal zwei dürftige urlaube. thats it! keinen heilig abend, kein osterfest, kein pfingsten, kein geburtstag, kein sylvester, kein verlängertes wochenende. dazu ein sorgerecht, welches letztlich das papier nicht wert ist, auf dem es steht. denn in der praxis wird auch hier, so die eltern uneins sind, die mutter RECHT bekommen! “recht” könnte aber auch, in vielen mir bekannten fällen bedeuten, dass ein vater nach jahren der kompletttrennung sein kind mal für zwei stunden unter beisitz eines beistandes und am besten noch unter beobachtung von einem überfallkommando begutachten darf. DAS BRINGT WIRKLICH NÄHE in die längst nicht mehr vorhandene vater-kind-beziehung! und dann kann der entmündigte ausrufen: “MAN, DER KAMPF ÜBER ALL DIE JAHRE HAT SICH ABER ECHT GELOHNT!”
    RECHT haben Sie durchaus damit, dass dieses mickrige recht (ich merke, wie mir zunehmend übel wird, es überhaupt so zu nennen), welches sich einige papas vor gericht, oft über jahre hinweg erstritten haben, dann auch noch von zahlreichen durchgeknallten frauen boykottiert wird!
    na ja, nichts für ungut …

    • RK sagt:

      Ich habe mit “Recht bekommen” natürlich das “Recht auf Papier” gemeint, das von den Vätern erstritten wurde. Das heißt natürlich nicht, dass die Väter auch ein Recht auf die Kinder haben, wenn es die Mütter nicht wollen. So gesehen ist es eigentlich eine Persiflage und für Mütter ein weiterer Sieg. Viele Väter haben auch gar nicht die finanzielle Möglichkeit, einen erneuten Rechtsstreit durchzustehen. Hier handelt es sich eindeutig um Diskriminierung zugunsten eines Elternteils oder eines Geschlechtes und dem gilt es endlich entschieden zu begegnen. Machen Sie mit?

  6. Andreas sagt:

    Sehr geehrte Frau Kuhla,
    ich finde diese Zahl erschreckend und beschämend zugleich, was mir jedoch fehlt ist eine verifizierbare Quellenangabe für die Zahlen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich habe nicht die geringsten Zweifel, daß die Zahl der entsorgten Väter tatsächlich so hoch ist, jedoch die Frage nach der Quelle dieser Information ist auch die erste, die mir gestellt werden wird, wenn ich das Thema in Diskussionen anschneide und ohne verläßliche Belege wird die Disskussion nicht weit kommen, fürchte ich.
    Mit freundl. Grüßen
    Andreas

  7. Wenn die Kampagne hält, was die Ankündigung verspricht, kann es nur ein Erfolg werden.
    Es wäre wunderbar!

    Karin Jäckel
    Autorin

  8. Sehr geehrte Frau Kuhla,

    an der Selbsthilfe-und Beratungsbasis erfahre und begleite ich Fälle von PAS, die ihresgleichen eigentlich suchen müssten und sich doch ständig wiederholen.
    Dabei spielen Fragen, ob der betroffene Elternteil nun ein Sorgerecht hat, hatte oder nicht, definitiv keine Rolle.
    Es sind zwar heute weit überwiegend Mütter, die den anderen Elternteil entsorgen, aber auch manch Vater ist sich nicht zu schade sich der Mutter dauerhaft und auf Kosten des Kindeswohls zu entledigen.
    Die sich anschließende Hilflosigkeit vonseiten der sogenannten Professionen ist dann immer wieder erschreckend.
    Mütter halten zwar noch den Joker das schwächere Geschlecht zu stellen und können sich mitunter ungehindert, auch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, mit ihren Kindern bei frauenzentriert tätigen Organisationen Rat einholen, oder gar in ein Frauenhaus verdrücken, jedoch wäre es zu viel der Ehre hier die Alleintäterschaft auf der Seite des Feminismus zu vermuten.
    So einfach ist es nicht.
    Auch sogenannte Christlich-Konservative mischen kräftig bei der Elternteilentsorgung mit, und dies nicht nur im Falle der nichtehelichen Partnerschaften, sondern auch und gerade wenn Ehen scheitern.
    Klassische Rollenbilder und hieraus abgeleitete Kontiuitätsprinzipien sind keine Erfindungen des Feminismus und führen zu den Beschlüssen die zumeist Väter zu Geldautomaten degradieren.

    Ich begrüße ausdrücklich die Aktion, weil sie mit einer hübschen und runden Zahl einprägsam ist.
    Ich suchte eben noch nach einem Symbol, aber ein z.B. VW Polo verkauft sich seit Jahren schlechter als Kinder von elterlichen Scheidungen betroffen sind ( ca. 100.000 /Jahr).
    Immerhin identifiziert man einen VW Polo leichter als ein Scheidungskind!

    Beste Grüße

    Ralph Steinfeldt (VafK, LK Harburg)

  9. Horst Schmeil sagt:

    in dem Maße, wie die Frauenlobby mit den 23 % Einkommenunterschied nach oben rechnet, rechnest Du bei den Kindern, die täglich einen oder beide Elternteile verlieren, nach unten, zumindest, was ich aus den letzten Statistiken kenne.
    In den letzten Jahren haben durch Scheidung ca. 150.000 Kinder pro Jahr einen Elternteil, meist den Vater verloren. Hinzuzurechnen sind die Kinder, bei denen die Eltern nicht miteinander verheiratet sind und bei denen die Eltern auch nicht miteinander leben: Noch einmal so viel – die Zahl müsste noch einmal geprüft werden, auch dahingehend, dass die Trennung der nicht miteinander verheirateten Eltern nicht in der Statistik erscheint und somit auch nicht klar ist, wieviele Kinder davon betroffen sind. Sodann kommen noch einmal mit stetig steigender Tendenz 31.000 Kinder pro Jahr hinzu, die ihre Eltern oder Elternteile wegen Kindesvernachlässigung bzw. was dazu von den “Fachkräften” dazu gerechnet wird, ihre Eltern oder den verbliebenen Elternteil verlieren.

    Wernn also die Frauenversteher die Einkommensunterschiede (nach letzten veröffentlichten Informationen von 23 auf 8 % gesenkt haben und das noch nicht das Ende der Fahnenstande ist, so hast Du es mit Deinen 400 Kindern pro Tag auf etwa ein Drittel des tatsächlichen Bestands geschrumpft. Die offiziellen Zahlen alleinerzogener Kinder liegt bei 2,4 Millionen Kinder, geht man damit von einem Schnitt nach der Gausschen Normalverteilung aus, so müssen diese 2.4 Milliuonen Kinder durch 9 x 2 geteilt werden. d.h. Du kannst vor die 4 bei 400 ruhig noch eine 1 schreiben, wenn Du die Kinder in Fremdunterbringung hinzuziehst, die in der Zahl der Alleinerzogenen nicht enthalten ist..

  10. Markus K. sagt:

    Warum muss ich bei dieser erschütternden Zahl 400 nur jedesmal an:

    “Die Familie und ihre Zerstörer” denken?

    Ein Auszug, aus der Einleitung dort:

    “Dieses Projekt will einerseits die Familienzerstörung in Deutschland dokumentieren, andererseits möchte es Hintergrundinformationen liefern für eine gesellschaftliche Debatte, die nach Auffassung der Autoren in Deutschland überfällig ist. Dazu sind alle Interessierten im Forum eingeladen.

    Gewidmet ist dieses Werk den ungezählten zerstörten Familien, den Scheidungswaisen, Trennungsvätern, Zweitfrauen und allen Opfern der HelferInnenindustrie.”

    Ja, der Vorposter Herr Meyenberg hat mit dem von ihm zitierten recht:

    “Dafür sind Legislative, Rechtsprechung und Beratungsstellen verantwortlich, nicht Eltern, die sich nicht mehr verstehen.”

    400 – jeden Tag, ein Wahnsinn – und ein Milliardenmarkt zukosten anderer

    • RK sagt:

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben natürlich recht und ich möchte auch Herrn Meyberg zustimmen, dennoch ist unsere Auffassung, dass die politisch gewollte Leichtigkeit der Trennung/Scheidung einen großen Schuldanteil darstellt. Noch nie konnte eine Frau so einfach, ohne große Einbußen ihre Kinder vaterlos allein erziehen. Jede zweite Ehe wird geschieden und jede dritte Scheidung wird von Frauen eingereicht. Finanziell verblutet der Mann, verliert das Recht auf sein Kind und die Selbstmordrate bei Männern ist nicht umsonst erschreckend hoch. Natürlich gibt es auch Einzelschicksale, die völlig anders geartet sind – aber wir wollen uns mit den Kindern befassen, die unter diesem Vaterentzug lebenslange Traumata erleiden. Uns entsetzt, dass Väter zwar Recht bekommen, die Ausübung aber weiterhin von den Müttern, ohne rechtliche Konsequenzen, blockiert werden können. Die seelische Erkrankung dieser PAS – Kinder hält kaum Einzug in unsere Rechtsprechung, im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern und den USA. In Deutschland geht man eher das Risiko ein, diese Kinder mit dieser Last erwachsen werden zu lassen, als den Feminismus als Ursache anzuklagen.

      • Markus K. sagt:

        Liebe Frau Kuhla,

        vielen Dank für Ihre Antwort:

        “…dennoch ist unsere Auffassung, dass die politisch gewollte Leichtigkeit der Trennung/Scheidung einen großen Schuldanteil darstellt. Noch nie konnte eine Frau so einfach, ohne große Einbußen ihre Kinder vaterlos allein erziehen.”

        Da bin ich ganz bei Ihnen und Agens. Ich unterstellte Herrn Meyberg wohl ähnliche Gedanken, bei seinem Satz: “Dafür sind Legislative, Rechtsprechung und Beratungsstellen verantwortlich,…” Ja, sie sind es unter anderem.

        Gerade unsere feministischen Beratungsstellen treiben Frauen geradezu in die Scheidung/Trennung. Dies mit Unterstützung unseres Staates (Legeslative) und exekutiert durch gleichsam auch als Gerichte bezeichnete Judikative. Da schließt sich der Kreis dann in einer endlosen Spirale zu Lasten der Väter. Vergessen sollte man die Rolle der Medien nicht, die diesen Irrsinn meinungsmachend flankieren.

        So geht dieser Wahnsinn täglich 400-fach weiter, bis nichts mehr bleibt. Wer “Die Familie und ihre Zerstörer” sind, wird hier detailiert beschrieben: http://www.dfuiz.net

        • Lieber Markus K.,

          an einer Stelle stimme ich Ihnen nicht zu:
          “Vergessen sollte man die Rolle der Medien nicht, die diesen Irrsinn meinungsmachend flankieren.”

          Natürlich hat jede gesellschaftliche Gruppierung ihre Möglichkeit und ihr Recht, sich in den Medien zu profilieren. Doch gerade die Medien sehe ich als kritische, positive Veränderungen vorantreibende Kraft.

          Während gesellschaftspolitisch engagierte ausgegrenzte Elternteile in Folge ihrer tiefen Betroffenheit nicht selten arg viel Emotionalität in die Diskussion hineintragen und deshalb wenig Resonanz bei nicht Betroffenen wecken, geben nüchterne, “wortgewaltige” Journalisten auch den “zunächst Gleichgültigen” ernsthaft zu denken.

          Eine Untersuchung hat überdies jüngst ergeben, dass Richter durchaus dazu neigen, gesellschaftliche Strömungen zu registrieren und sich ihnen anzupassen. Hier kommt der “vierten Gewalt im Staat”, dem Journalismus, hohe Bedeutung zu.
          Matthias Matussek hat dies 1997 im SPIEGEL geschafft, Frau Dr. Jäckel tut dies unentwegt seit quasi eh und je, Katrin Hummel von der FAZ durch ihr diesjähriges Buch und seit Jahren durch diesbezügliche Artikel.

  11. ” … Seelen, die nichts dafür können, dass Mama und Papa sich nicht mehr verstehen”?

    Dass Mama und Papa sich nicht verstehen, ist eine Alltäglichkeit, die in der Regel keine das Kindeswohl schädigenden Folgen nach sich ziehen muss.

    Dass Trennungswillige bezüglich des Abbruches von Kooperation gefördert, hofiert und in einer die Problematik verschärfenden Weise aktiv unterstützt werden, statt Problemlösung zum Kindeswohl zu erfahren – das ist das veränderungswürdige Übel.

    Etwa jedes zweite Trennungskind hat ein Jahr nach der Trennung keinen Kontakt mehr zu jenem Elternteil, der nicht den Lebensmittelpunkt ausgestaltet. Dafür sind Legislative, Rechtsprechung und Beratungsstellen verantwortlich, nicht Eltern, die sich nicht mehr verstehen.

    http://fon445.de/press.htm
    http://fon445.de/politics.htm

    Mit ermunternden Grüßen
    J.D. Meyberg
    Psychologe, Pädagoge

  12. Christian Rehbein sagt:

    Ich bin ERSCHÜTTERT!

    Obwohl selbst ZUTIEFST BETROFFENER VATER von 2 entrissenen Kindern,
    hielt ich mich jahrelang für ein EINZEL-schicksal,
    das ein fach immer nur PECH gehabt hat
    (erst falsche frau – dann falscher richter… usw.).
    Und für das sich (minderheit) kein jugendamt – kein politiker – kein gesetz interessiert: “ich komme (offiziell) gar nicht vor!”

    Aber 2000 pro woche,
    und 100000 pro jahr sind einfach unglaublich!
    und dann auch noch immer mit der überschrift “im namen des rechts” !
    Die folgen sehe ICH vielen jugendlichen schon an,
    wenn sie grölend in die U-Bahn torkeln: kein ZUHAUSE!
    Warum schauen wir eigentlich immer herab auf die “unterentwickelten Länder”??

    Die BRD ist doch selbst eine BANANENREPUBLIK im Quadrat!
    Ganz im gegenteil: ich wette, in den “bananenrepubliken” haben VÄTER sogar noch MEHR RECHTE als bei uns!

    christian

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