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VATER MUTTER KIND: Wir sind Familie

16.01.18

Selbstbestimmte Familienpolitik (Ideenpapier)

Vielfach engt die staatliche Familienförderung die Gestaltungspotentiale der individuellen Work-Life Balance ein. Das steigert die Fremdbestimmung der Familie und läßt die seelische Einbeziehung des Kindes in den Hintergrund treten.

Die interdisziplinäre Interessengemeinschaft AGENS will mit diesem Papier Wege aufzeigen, um mit der Realisierung von fünf Leitideen zu einer Selbstbestimmung der Familien zurück zu finden. 

                                                      Die 5 Leitideen:

  • Initiieren einer Paarpolitik mit dem Ziel der
  • Bestärkung der Triade (Vater-Mutter- Kind) und der
  • Selbstbestimmtheit der Familie mit dem
  • Fokus auf das Kind, sowie der
  • Trennungsprävention

Es folgen Konkretisierungen der Leitideen (mit Informationen über die Ideologien heutiger Familienpolitik) und Hinweisen für zu planende Aktivitäten:

  1. Kinder brauchen mehr Empathie

„Kinder sind die Sehnsucht des Lebens nach sich selber“ [1].

Diese gefühlsvollen Worte sollte man der deutschen Familienpolitik entgegen­halten, die Kinder zu Objekten   ihrer Politik instrumentalisiert. Die Themen „Kinderrechte ins Grundgesetz“, „Immer mehr Kinder von Armut bedroht“ und die staatlich geförderte Krippenpolitik sind Vehikel für eine Politik, die bereits Kinder und ihre Eltern mit der Staatsideologie Gender Mainstreaming indoktriniert.

Kinder kriegen“, diese Aussage war seit Menschengedenken Ausdruck einer Selbst­verständlichkeit. Heute gleicht sie einer Geschäftsfeld-Analyse nach dem Motto „Kinderwagen oder Zweitwagen?“ Häufig heißt dann die Antwort der Eltern: „Kinder rechnen sich nicht“. Ein Grund für diese nüchterne Feststellung ist das Ergebnis einer Politik sein, dass das Nettoeinkommen der Familien in den letzten zwei Jahrzehnten stagnierte[2], mit der  Ziel, dass Frauen mitverdienen müssen und deswegen faktisch gezwungen sind ihre Kinder in die Fremdbetreuung zu geben.

Das Phänomen einer gleichsam „kinderlosen“ Politik zeigt das bislang kaum beachtete Schicksal von Scheidungskindern. Die Trennung der Eltern ist überwiegend ein Trauma für das Kind – unabhängig von der Ursache. Trennungskindern sind ein krasses Beispiel für die mangelnde Empathie unserer Gesellschaft wehrlosen Kindern gegenüber.

Was ist zu tun?

„Kinder in den Fokus“, Kinder als Subjekte zu behandeln, das sollte die Richtschnur sein. Das heißt für jede langfristige, politische Maßnahme in der Familienpolitik sollten ihre Auswirkungen auf Kinder mit betrachtet werden. Beispielsweise müsste die Propagierung der Ganztagsschule und die Einführung der Gendersprache in Schulen hinterfragt werden, und mehr am Kind und seinen Bedürfnissen orientierte Lösungen an zu bieten. Ein weiteres Thema in dem Zusammenhang ist die Frühsexualisierung in KiTas und Grundschulen:

Zu diesem Thema werden bereits heute an jedem Schultag Kinder u. a. mit Hinweis auf homosexuelle Lebensweisen „erzogen“.  Ihren Aufklärungsunterricht titulieren die Gastdozenten als „Sexualerziehung“. Dies widerspricht  dem Art 7 GG, nach dem in der Schule keine Erziehungsinhalte vermittelt werden dürfen. Ziel des Unterrichts durch Gastdozenten aus der Queer-Szene ist erklärterweise das Infragestellen der gesellschaftlichen Rolle von Vater und Mutter und damit zwangsläufig das generelle Hinterfragen der Institution „ Familie“. Der Tatbestand des Indoktrinationsverbots wird derzeit in Schleswig-Holstein überprüft.

AGENS hat für betroffene Eltern die  InfoBlätter“ bereitgestellt.

  1. Paarpolitik: Prävention der Elterntrennung eine staatliche Aufgabe ?

Mann und Frau ergänzen sich, eingebettet in ihrer Liebe zueinander. Dieses Ergänzungs­modell von Männlichkeit und Weiblichkeit bildet idealtypisch die Basis der späteren Beziehung zwischen Vater und Mutter, als das primär prägende Vorbild für die Werteorientierung ihrer Kinder[3]. Mit dem Kind entsteht ein neues kreatives Entwicklungsfeld für Mann und Frau.

Ein Skandal und kennzeichnend für die derzeitige „Familienpolitik“: in den meisten Gleichstellungsbüros liegen „Scheidungsratgeber“ aus. Wo bleiben die Beziehungsratgeber, wo der öffentliche Hinweis auf professionelle Hilfen? Diese entsprächen nicht einer Politik, die die staatliche Förderung der „Befreiung der Frau“ in den Vordergrund stellt, Befreiung verstanden als Loslösen von den patriarchalischen Zwängen.

Was ist zu tun?

Für M.L. Moeller[4] stellt die Paarbeziehung die „Hauptquelle für die Einstellung künftiger Generationen“ dar……. Die Politik versagt in ihrer zentralen Aufgabe einer Paarpolitik……,das heißt, die besten Bedingungen für die Selbstaneignung und autonome Lebensgestaltung ihrer Bürger zu schaffen[5].

AGENS  propagiert eine Initiative „Paarpolitik“ mit den Teilaspekten:

  • Zum Lehrstoff „Beziehungslehre“, sind uns Seminare bekannt z.B. aus der Schweiz die Eheseminare Guy Bodenmann, von der „Stiftung Beziehungskultur“[6], sowie vom
  • „Team F“[7]. Wir verhehlen dabei nicht die Probleme einer ideologiefreien Ver­mittlung, sondern reflektieren sie kritisch ohne Scheuklappen.
  • die Einrichtung öffentlicher Beratungsstellen zur Trennungsprävention. Sie bieten systematische Behandlung i. S. einer Eindämmung von Scheidungsfolgen und deren psychischen Dynamiken an.  Eine spezialisierte Professionalisierung von Beratung/ Therapie im Rahmen von wohlfahrtsstaatlicher Verantwortung geschieht durch Fachhochschulen und Fachschulen. Die Beratung sollte kostenlos sein (Abtreibungsberatung ist auch kostenlos))[8], der Staat bietet somit  eine Dienstleistung des Staates gegenüber seinen Bürgern an.
  1. Selbstbestimmte Familien handeln Kind-orientiert

Vorab eine InfoBox über die derzeitige Entwicklung zu einer fremdbestimmten Familie:

HINTERGRUND

Die betont „selbstbestimmte“ Frau fördert gleichsam die fremdbestimmte Familie.

Die gängige Familienpolitik geht von ideologisch gesetzten Rollenbildern von Mann und Frau aus, mit der „befreiten Frau“ als Basis. Das „Hausfrauenmodell“ – so das Familienministerium – schränke die Selbstentfaltung/Befreiung der Frau ein und festige auf diese Weise die finanzielle Abhängigkeit der Frau von ihrem Mann. Staatliche Frauenförderprogramme, wie die Krippenpolitik, der KiTa-Ausbau, die Elterngeld plus-Förderung (Voraussetzung: das Doppelverdiener – Modell ) sollen der Frau mehr Freiräume schaffen. Sie werden, getarnt als Maßnahmen zur Gleichstellungspolitik, realisiert.

Ein Ergebnis der Frauenförderung ist die alleinerziehende, d.h. getrennterziehende Mutter.  Befremdlich wirkt die mediale Heroisierung dieser selbsterwählten Lebensform – ob aus Not, Wagemut oder Leichtherzigkeit, aber finanziert von der Solidargemeinschaft. Und das Kind wird quasi als Objekt konfrontiert mit einer konfliktbeladenen und hochriskanten Lebensform.

Die Fremdbestimmung der Familien kann mit zwei Aspekten beschrieben werden: Informationspolitik und Manipulation:

 – Zum Einen: Familienpolitische Informationen sind nicht immer ideologiefrei zu erhalten. Vorsicht ist beispielsweise geboten bei politischen Texten hinsichtlich des Gebrauchs gängiger Begriffe wie Ehe, Familie, Wahlfreiheit etc. Diese Begriffe werden gebraucht in ideologischen Zusammenhängen, die nicht immer dem Normalverständnis des Bürgers entsprechen.

 – Zum Anderen: Die offizielle Familienpolitik wird zudem durch staatliche Institutionen über das Unbewusste des Bürgers gesteuert, und zwar mit  verdecktem Manipulieren durch die staatlichen Stellen, wie beispielsweise die Gleichstellungsbeauftragten.

Zu den staatlichen gelenkten Manipulationen gehört beispielsweise die wiederholte Behauptung „Immer mehr Frauen wollen in Vollzeit arbeiten“  Damit wird ein Trendsetting erreicht und eine „Political Correctness (PC)“ manifestiert. Das bedeutet:  Das Verhalten einer frau, das von dieser Behauptung abweicht, wird als rückständig gebrandmarkt. Mittels PC wird auf diese Weise ein sozialer Druck auf die Bürgerinnen ausgeübt und ihre Meinungsfreiheit dadurch partiell eingeschränkt. Die Erwartung eines politisch korrekten Verhaltens schränkt paradoxerweise  die erkämpfte Befreiung der Frau von gesellschaftlichen Zwängen wieder ein.

Demgegenüber tritt AGENS für die Selbstbestimmung der Familien ein. Sie müssen in die Lage versetzt werden – ohne Zwänge – sich für ihr individuelles Familienmodell, für ihre persönliche Work- Life Balance zu entscheiden. Das erwählte Modell läge dann beispielsweise zwischen dem frauenorientierten Modell (i.S. der vorgegebenen offiziellen Familienpolitik) und dem klassischen Familienmodell mit häuslicher Kindbetreuung während die ersten drei Jahre.

Zum Kernbegriff Wahlfreiheit: Wir fordern eine am kindorientierte Wahlfreiheit für die Familie. Sie berücksichtigt die altersabhängigen Bedürfnisse des Kindes bei Fragen der realen Gestaltung des Familienlebens – im Gegensatz zur frau-orientierten Wahlfreiheit , die sich am sofortigen beruflichen Wiedereinstieg der Mutter orientiert.

Was ist zu tun?

Wir haben drei selbstbestimmte Familienmodelle entwickelt, s. Anlage.

Zum Problem der ideologiefreien Information über die Familienpolitik: Die Familienverbände sollten neutrale Informationsstellen initiiere. Diese informieren die Eltern über

  • Das Beschreiben bereits erkennbarer Auswirkungen (s. Infobox „Hintergründe“) und der Manipulationen der Staatsideologie „Gender“ erleichtern die Darstellung das Verständnis
  • ideologiefreier Wahl- und Fördermöglichkeiten für selbstbestimmte Familien.

Nach unserer Erfahrung leben viele junge Paare unbewusst, bzw. unreflektiert das fremdbestimmte Familienmodell mangels ideologiefreier Informationen und mangels einer echten, wirtschaftlich abgesicherten Wahlfreiheit.

  1. Elterntrennung: DER Katastrophenfall für das Kind

Täglich über  400 Kinder[9]

werden per Gerichtsbeschluss von einem Elternteil (zu fast 80% vom Vater) getrennt. Eine unvorstellbar große Zahl. Für das Kind bedeutet das: ein Elternteil zieht aus und ist weg. Das versteht das Kind (meistens unter 10 Jahren) nicht. Eine tiefe Traurigkeit bis hin zu Verhaltensstörungen sind die Folge.

Und die Gesellschaft schweigt. Dieses Thema passt nicht in das Konzept einer modernen Familienpolitik.

Trennungskinder werden urplötzlich mit einer Lebensweise konfrontiert, in der die Stabilität elterlicher, gemeinsamer Beziehung, urplötzlich abbricht. Damit wird die  Urerfahrung eines Kindes oft zerstört. Das ist noch immer ein Tabuthema, im Gegensatz zur staatlichen Förderung alleinerziehender Mütter. Scheidungskinder werden schon frühzeitig, besonders in der Schule, verhaltensauffällig (z.B. durch ein ADHS-Verhalten), Jungen mehr als Mädchen.

Wir sehen in der Entwicklung der Trennungskinder mit noch unbekannten psychosozialen Spätfolgen der  Trennungskinder, vornehmlich in der Beziehung der Geschlechter zueinander, eine tickende Zeitbombe.  Die Tabuisierung findet ihre Fortsetzung in dem familiengerichtlich ruhigstellenden Begriff des “Kindeswohls“ und in der Propagierung des Trends zur „Patchworkfamilie“. Auch das sind Phänomene zur Problemlösung aus der Erwachsenenwelt, mit dem Kind als Objekt. Die „zwangsweise“ Annahme eines neuen Elternteils wird auf dem Rücken der Schutzlosen, der Kinder, vollzogen.

Was ist zu tun?

Das Thema „Trennungskinder“ beinhaltet viele offene Fragen, insbesondere hinsichtlich   psychologischer Expertise. Sie werden in dem AGENS Papier „Objekt der Erwachsenen: Über das Leben eines Scheidungskindes“ bearbeitet.

Eine Forschungsplattform könnte zur Problemlösung zu Themen beitragen, wie  z.B.

  • „Warum werden Ehen geschieden“, „Worin liegt die Unzufriedenheit der scheidungswilligen Frauen ? (Die Mehrheit der Scheidungsanträge wird von Frauen gestellt).
  • Welche Rolle spielt dabei die Work-Life Balance der einzelnen Paare?
  • „sychosoziale (Spät-)Folgen bei Trennungskindern“, inkl. Expertenanhörung (Liste von möglichen Experten bei AGENS), und
  • Berücksichtigung des elterlichen Entfremdungssyndroms (PAS). Ein Fachseminar zur Information aller relevanten Professionen soll der Vorbereitung dienen.

AGENS arbeitet daran.

  1. Kampagne „Familienglück“

Derzeitige Statistiken zeigen eine Scheidungs- und Single-Rate auf hohem Niveau. Es wäre  ein Hinweis auf die geringere Bereitschaft, langfristige Bindungen einzugehen. Bei Männern und Frauen, geht die Abkehr von der klassischen Ehe und einer Entwertung der Ehe („Ehe für alle“) einher. Auf der Männerseite ist zu beobachten, dass der mögliche Verlust des Kindes durch eine Scheidung (Bezeichnend dafür die Bewegung MGTOW: „Men going their own way“ ) und auf Seite der Frauen wird der Verlust ihrer individuellen Freiheit angegeben („Eine Geburt ist ein großer Kontrollverlust“).

Trotz diesen gegenläufigen Entwicklungen bleibt die Triade Vater – Mutter – Kind (mit über 75% der vorhandenen Partnerschaften) immer noch die Stabilität schaffende Grundlage unserer Gesellschaft. Deswegen: Die Familienverbände sollten aus ihrer Position der Stärke handeln und eine „Aktion Familienglück“ initiieren:

Was ist zu tun?

Agens schlägt eine Medien-Aktion „Familienglück“ vor. Sie wäre Aufgabe der Familienverbände. Diese Aktion wendet sich an die Öffentlichkeit zur Propagierung des Mehrheitsmodells „Familie MannFrauKind“, sowie an Unentschlossene/ Unwissend/Verunsicherte und Suchende hinsichtlich des Eingehens einer langfristigen Bindung, wie der Ehe. Diese Aktion soll Anreize schaffen, Denkschwellen zu überwinden, „Aha“-Effekte erzeugen und identitätsstiftend wirken.

Denkbar wäre eine Kampagne mit vielen Bildern, Bildern, Bildern…..mit der Botschaft:

Familie ist Glück“,Familie macht Spass“, “Kinder wollen Papa UND Mama, „Familie leben“, „DU bist Familie“, usw.

Der Vertrieb könnte über Plakataktionen auf Bahn- und U-Bahnstationen, TV Spots vor der Tagesschau, vor You Tube-Videos, ganzseitige Zeitungsanzeigen, usw. laufen. Hier hilft nur klotzen, kein kleckern. Die Gegenseite verschlingt kontinuierlich jährlich zig Millionen Euro unserer Steuergelder, es wäre doch gelacht, wenn wir nicht Ähnliches durch entsprechende Sponsoren-Kampagnen zustande brächten!

DIE MUTTER VATER KIND FAMILIE 

HATTE UND HAT IMMER ZUKUNFT

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ANLAGE

Familienmodelle: selbstbestimmte Denkansätze

Vorbemerkung: Es folgen Modelle mit reduziertem staatlichen Einfluss, insbesondere als Denkansatz für juristische Vertiefungen.

Modell „Begleiteter Wiedereinstieg“

Klassische Lebensphasen mit begleitetem beruflichen Wiedereinstieg:

 ABFW: Ausbildung > Berufseinstieg > Familiengründung > Wiedereinstieg (nach
begleitender Fortbildung während der Mutterpause (s.u.)

Staatliche Hilfen (ein Gesetzespaket)

  • „Erziehungsgehalt“ (Höhe entspricht den monatlichen, staatlichen Krippenkosten) für 2 – 3 Jahre mit Barauszahlung,
  • Sicherung Fortbildung der Mutter während der ersten 3 Jahre, dazu gehört :
  • Für die Mutter: Ein „Berufstag/Woche“ (Vorschlag „Stiftung Familienwerte“)
  • Arbeitgeberseitige Absicherung des Wiedereinstiegs

Vorteile: Sicherung der Mutterzeit für das Kind in den ersten 3 Jahren

 

Modell „Kinder zuerst“

 (frei nach Prof. Kirchhoff)

Umkehrung des Lebensentwurfs der Frau

 AFB : Nach Ausbildung (< 18 Jahre) , dann Familiengründung > erst DANN Berufseinstieg

Staatliche Anreize: für das Paar bei Entscheidung für das Kind: 50.000 Euro Einmalleistung  für das 1. Kind (als Ersatz für bisherige Transferleistungen)

Vorteile:  Wegfall des Problems „Wiedereinstieg“, dadurch stressfreie Familiengründung, und: für die Kinder eine junge Mutter

 

Modell „Kinderabhängige Steuerstaffel“

(Basis: franz. Steuermodell)

Klassischer Lebensentwurf der Frau:

ABF: Ausbildung > Berufseinstieg > Familiengründung > (Wiedereinstieg ?)

Staatliche Anreize:

Gestaffelte Steuerreduzierung in Abhängigkeit von der Kinderzahl (bei 3 Kindern sind  Familien de facto steuerfrei), entspricht dem „Familiensplitting“.

Vorteile:  DAS Modell mit den höchsten (finanziellen) Anreizen zur Familiengründung,  deswegen: Doppelverdiener-Haushalt eine Option, kein „Zwang“

 

Eckhard Kuhla, www.agensev.de ,Tel.0173 390 5427

[1] Nach Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883 – 1931

[2] Im Vgl. zum lebenslangen Einkommen der Kinderlosen

[3] In der Biologie hat sich die Ergänzung gegensätzlicher Immunsysteme als Modell mit den größten Abwehrkräften erwiesen.

[4] „Gelegenheit macht Liebe“ , M. L. Moeller. Hamburg, 2000

[5] s.o.

[6] http://hans-joachim-maaz-stiftung.de/kontakt/

[7] https://www.team-f.de/de/paar–und-ehebeziehung__41/

[8] Unterlagen dazu bei AGENS verfügbar

[9] pro gerichtlichen Arbeitstag

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