Willkommen

Die Gleichstellungspolitik in Brüssel und Berlin birgt ein enormes Diskriminierungspotential. Viele Unternehmen sehen sich in den kommenden Jahren genötigt, leitende Positionen bevorzugt mit Frauen zu besetzen. Für Männer bedeutet dies eine enorme Einschränkung ihrer Möglichkeiten. Die einen argumentieren mit der "Gerechtigkeitslücke", die anderen mit "Diskriminierung".
Die Familie ist das heißgeliebte Hassobjekt der Politik. Familie war besonders durch das Grundgesetzlich geschützt und bisher ein vor dem Totalzugriff von Staat und Wirtschaft geschützter Ort. Ist dies vorbei und Familie ein Konstrukt der Vergangenheit?
Wir alle sind Gesellschaft. Wir alle stehen in Wechselbeziehung zu anderen Menschen die wir, mit dem was wir sind oder sagen, beeinflussen. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass menschliche, geistige und moralische Vielfalt herrschen kann. Wir alle sind ein Teil der Anderen.

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Frauenquote: Tyrannei einer Minderheit

Einleitung: Die FDP (wissen Sie noch?) Das war die einzige Partei im Bundestag gegen die Frauenquote…, hier ein aktueller Gastbeitrag von Frank Schäffler:

Liebe Männer,liebe Väter und liebe Jungs!

AGENS hat häufig (verläßlich kritische) Beiträge zur Frauenförderung veröffentlicht. Wir werden jetzt keinen Antrag auf Männerföderung stellen - die Referatsleiterin "Männerpolitik" im BMFSFJ wird aufatmen. Nein, wir Haben hier einen      Brief an Männer, Väter und Jungens von unserem Agenser Tom Todd - saisonbereinigt gültig bis zum nächsten Weihnachtsfest. Dann gibt's einen Brief an die Frauen Mütter und Mädchen...... 

Größere Aufmerksamkeit für weibliche Opfer

von Prof. Dr. Gerhard Amendt

Bevor man sich erstaunt über das Schweigen der Männer gibt, sollte man sich zuerst einmal Gedanken über die Selbstverständlichkeit machen, mit der der

Gender ist mitten unter uns: Kurzinfo

Mehr und mehr wird der Begriff „Gender“ in den Medien thematisiert. Für unsere  Leser haben wir eine Kurzinformation (pdf) erstellt, die gerne ausgedruckt und verteilt werden darf!

Bildquelle:idealisten.net

Weihnachten mit Mutti UND Papa (NIVEA Clip)

Zu Weihnachten 2013 brachte Nivea eine Weihnachtswerbung, die ein Sturm der Entrüstung unter Männern und Vätern auslöste. Innerhalb weniger Tage hatten 700 Menschen in einer Unterschriftenaktion von Marco Trübel (Trennungseltern Initiatve Niedersachsen) online dagegen protestiert, dass das Kindes im Werbefilm gänzlich ohne Vater zu Weihnachten auskam. Opa und Oma und gar der Freund der Mutter waren zugegen - der Vater nicht (wobei der Freund in der polnischen Version zum Vater mutierte !!!).