Willkommen

Die Gleichstellungspolitik in Brüssel und Berlin birgt ein enormes Diskriminierungspotential. Viele Unternehmen sehen sich in den kommenden Jahren genötigt, leitende Positionen bevorzugt mit Frauen zu besetzen. Für Männer bedeutet dies eine enorme Einschränkung ihrer Möglichkeiten. Die einen argumentieren mit der "Gerechtigkeitslücke", die anderen mit "Diskriminierung".
Die Familie ist das heißgeliebte Hassobjekt der Politik. Familie war besonders durch das Grundgesetzlich geschützt und bisher ein vor dem Totalzugriff von Staat und Wirtschaft geschützter Ort. Ist dies vorbei und Familie ein Konstrukt der Vergangenheit?
Wir alle sind Gesellschaft. Wir alle stehen in Wechselbeziehung zu anderen Menschen die wir, mit dem was wir sind oder sagen, beeinflussen. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass menschliche, geistige und moralische Vielfalt herrschen kann. Wir alle sind ein Teil der Anderen.

Weitere Themen

Der ritterliche Justizminister als galanter Retter schwacher Frauen

 

Prof. Dr. Gerhard Amendt

Auf einer Konferenz über Männergewalt hat in den 80er Jahren in Frankfurt am Main eine Psychoanalytikerin die strafrechtliche Utopie entworfen, der zufolge Frauen allein darüber entscheiden sollten, ob ihnen Gewalt angetan wurde oder nicht. Schließlich seien sie dafür Spezialisten – und niemand sonst. Irgendwo am Rande sollte ein Richter, vorzugsweise eine Richterin, das bestätigen. Rechtsförmigkeit wäre damit mehr oder weniger abgeschafft und durchs Rechthabenwollen von Frauen ersetzt.

MONATSBLITZ 5/2016 vom 23.7.2016

Die letzte Ausgabe des Monatsblitzes vor der Sommerpause (bis Ende September) ist jetzt verfügbar.

 

Neid und Missgunst – der schwankende Unterbau der Gender Studies

Was ist unerfreulicher? Beneidet zu werden oder selber ein Neider zu sein? Da Neid ein heftiges Gefühl ist, kann es die Seele des Neiders auffressen und dem Beneideten den Spaß am Gegenstand des Neids vergällen. Aber Neid gehört zum Leben dazu und es lohnt sich, diesen nicht nur zu benennen, sondern auch zu fragen, welche Bedeutung er in Gesellschaften annehmen kann.

MONATSBLITZ - 4/2016 vom 23.6.2016

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Familie leben – ohne das Mantra „Vereinbarkeit“

Autor: Eckhard Kuhla

 

„Sie ist wieder da“, so titelte der SPIEGEL kürzlich einen Artikel über die Sehnsucht von Frauen nach einem Leben mit Kindern. Von den klassischen Medien kaum wahrgenommen, häufen sich in letzter Zeit Beiträge im Netz, die das Mantra der Vereinbarkeit von Beruf und Familie kritisch hinterfragen, s. Dokumentation am Ende des Beitrages.
Und das nach Jahren propagierter Regierungspolitik der Machbarkeit,  Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen.

Rollen leben – statt Rollentausch