Willkommen

Die Gleichstellungspolitik in Brüssel und Berlin birgt ein enormes Diskriminierungspotential. Viele Unternehmen sehen sich in den kommenden Jahren genötigt, leitende Positionen bevorzugt mit Frauen zu besetzen. Für Männer bedeutet dies eine enorme Einschränkung ihrer Möglichkeiten. Die einen argumentieren mit der "Gerechtigkeitslücke", die anderen mit "Diskriminierung".
Die Familie ist das heißgeliebte Hassobjekt der Politik. Familie war besonders durch das Grundgesetzlich geschützt und bisher ein vor dem Totalzugriff von Staat und Wirtschaft geschützter Ort. Ist dies vorbei und Familie ein Konstrukt der Vergangenheit?
Wir alle sind Gesellschaft. Wir alle stehen in Wechselbeziehung zu anderen Menschen die wir, mit dem was wir sind oder sagen, beeinflussen. Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass menschliche, geistige und moralische Vielfalt herrschen kann. Wir alle sind ein Teil der Anderen.

Weitere Themen

3. Männerkongress 2014

Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp?
- Seelische Gesundheit bei Männer und Jungen -

19./20. September. 2014                                                                                                                                                                                     Klinisches Institut für Psychosomatische und Psychotherapie 
Universitätsklinikum Düsseldorf

Ein Bericht von Tom Todd (AGENS eV, AGr Trennungskinder)

Eltern schützt eure Kinder gegen Frühsexualisierung

Frühsexualisierung ist unter anderem ein Instrument der „Gender“ – Ideologie. Gender, oder auch „Gender Mainstreaming“ (GM), betrachtet  das Geschlecht (engl. Gender)  als gesellschaftliches  Produkt. Mit dieser Annahme kann der Mensch auch beispielsweise das Geschlecht eines Menschen verändern und einen neuen Menschen, einen Homunculus,  schaffen.  Gender hat seine  Wurzeln in der homosexuellen Bewegung Nordamerikas. Das zeigen auch die „5 Gender Thesen“ /1/.

Klaus Funken: 150 Jahre SPD, 25 Jahre Frauenquote

Das neueste Buch von Klaus Funken:

Es  ist kein Erinnerungsbuch von jemandem, der dabei war. Der Autor ist kein Politiker, sondern Berater gewesen. Das ist auch kein Buch über die Geschichte der SPD der vergangenen Jahrzehnte. Es ist eine Sammlung von längeren analytisch beschreibenden („Schicksalsjahr 2011?“, „Sozialdemokraten auf Abwegen: Der Kölner Parteitag 1983“ oder „25 Jahre Frauenquote sind genug“) und kurzen pointiert polemischen Texten aus den letzten drei Jahren, allesamt Momentaufnahmen, Schlaglichtern, die der Autor für charakteristisch hält.

Passantenbefragung: Kein Pay Gap bei Frauen in Vollzeit

AGENS hatte mit vielen Beiträgen in den letzten Jahren den vermeintlichen Mindesverdienst von Frauen hinterfragt. Hier ein Artikel, in dem wir eine fiktive Fußgängerbefragung hinsichtlich des sog. "Gender Pay Gap" beschrieben haben. Wir vermuteten Antworten, die den Minderverdienst von Frauen grundsätzlich bestätigten.

DGS solidarisiert sich mit Kritikern der Gendertheorie

Der Genderismus ist eine besondere Weise die Welt von Männern und Frauen zu interpretieren, ohne diese Sicht aber diskutieren zu wollen. Von Kritik fühlt er sich bedroht und denunziert seine Kritiker. Das Ganze ist nicht neu, sondern skizziert die Geschlechterdebatte seit gut drei Jahrzehnten, wobei die Kritikerbeschimpfung in dem Masse aggressiver wird wie die Schwäche und Lebensfremdheit des Genderismus hervortritt. Und es ist erstaunlich, dass der wissenschaftliche Diskurs davon nicht ausgenommenen ist.