Auch in 2021 tritt AGENS ein
für gelebte UNGLEICHHEIT!

AGENS – eine Stimme für gelebte Verschiedenheit

„Fröhlich gelebte Verschiedenheit“? AGENS greift mit Empathie und Engagement die natürliche Verschiedenheit von Mann und Frau auf. Diese Verschiedenheit liegt in der Natur von Mann und Frau .Sie ergänzen sich gegenseitig („Komplementaritätsmodell“), eingebettet in ihrer Beziehung und Liebe zueinander. Das Paar Mann und Frau wird mit dem Kind zur Triade Vater – Mutter – Kind.

AGENS ist eine interdisziplinare Arbeitsgemeinschaft für ein „neues MITeinander“ von Mann UND Frau . Sie versucht, die Polarisierung von Mann und Frau, in ein neues Arrangement der Geschlechter zu überführen. Mit der Kritik an der herrschenden Geschlechter- und Familienpolitik im Hintergrund versuchen wir, positive Impulse für ein neues Arrangement der Geschlechter zu gewinnen. Unsere Beiträge vermitteln dazu die notwendigen Hintergrund-Informationen.

Wir laden Sie ein, sich mit uns zu engagieren. Wir wollen „aus Unwissenden Betroffene machen“! Begleiten Sie uns, Männer und Frauen, Eltern, Journalisten, Politiker, Schüler und Studenten, Lehrer und Professoren und Andere auf unserem Weg zu einer kinderorientierten Familienpolitik mit einem neuen Arrangement der Geschlechter!

Möchten Sie Mitglied bei AGENS werden ? Oder schreiben Sie uns, oder rufen Sie uns an. Wir sind immer an engagierten Mitmenschen interessiert!

„Das Gleiche lässt uns in Ruhe,
aber der Widerspruch ist es,
der uns produktiv macht.“ – J.W. Goethe

Horst Schmeil ist tot!

Am 12.06.21 ist unser Mitglied Horst Schmeil verstorben. Noch bis vor kurzem wollte ich mit ihm die AG Trennungskinder wieder aufbauen. Ich hatte mich wieder auf eine problemlose Zusammenarbeit mit Horst gefreut. Das geht nun nicht mehr. Er ist nicht mehr da. Ich hab ihn noch vor seiner Operation in der Klinik per Telefon erreicht. Trotz seiner ernsten Situation klang noch ein heiterer Unterton in seiner Stimme mit. Ja, sein leicht verschmitztes Schmunzeln hatte mich mit ihm immer verbunden.

Zum Muttertag (Kurt Tucholsky)

Im Gegensatz zu den üblichen Dankesreden hat Kurt Tucholsky in einfachen Verszeilen die Arbeiten seiner Mutter, die sie tagtäglich durchführt, mit aller Liebe und Mitgefühl beschrieben. Es ist so zu einem tief empfundenen „Danke“ in ihrer Sprache geworden.

Ihr Teddybär

War Ihr Teddybär vielleicht schwul, lesbisch oder trans- oder intergender?  Was, darüber haben Sie sich damals keine Gedanken gemacht? Das war aber herzlos. Sagen Sie nicht, Sie waren noch ein Kind und kannten diese Feinheiten nicht. Sie hätten es wissen müssen – und was hatten Sie für Eltern – und was für Kindergärtnerinnen, wie die KitabetreuerInnen damals hießen? Haben die Sie nicht darüber aufgeklärt, dass das Geschlecht frei wählbar ist, immer und zu jeder Zeit?

Vater, Mutter, Kind: Wir sind Familie!

Die gegenwärtige Familienpolitik geht aus von der „befreiten Frau“ im Kontext der Gleichstellung von Mann und Frau.  Das klassische „Hausfrauenmodell“ – so das Familienministerium – schränke die Selbstentfaltung/Befreiung der Frau ein und festige auf diese Weise die finanzielle Abhängigkeit der Frau von ihrem Mann. Dagegen unterstützen gegenwärtige, staatliche Frauenförderprogramme die Erwerbstätigkeit der Mutter.

Eine Kultur der Schönheit

Schöner wäre es, wenn´s schöner wär. Uns heutigen scheint der Sinn für die Schönheit verlorengegangen zu sein. Häßliche Häuser, häßliche Plätze, häßliche Sprache (im Genderdeutsch, aber auch durch das Computermedium,  sowie die allgemeine Achtlosigkeitstendenz). In den Künsten, vor allem auch der Musik tönt dann oftmals die Häßlichkeit der Zivilisation kompensatorische zurück, oder aber es kommt zur Flucht in den Kitsch, was ebensowenig schön ist.

Gendern: Über das Vernutzen der Sprache

Die Gendersprache ist mir zu männlich! Denn was ist das für ein Umgehen mit der Sprache? Wie ein lebloses Material wird sie behandelt, mit dem man machen kann, was man will. Ja, machen, es ist der Geist des Machens, der Geist von Biegen und Brechen, der nicht erst fühlt, der nicht erst wahrnimmt, will sagen empfängt, mit dem die Vorgaben des „Genderismus“ in der Sprache durchgesetzt werden sollen. Das aber geschieht im Gewande des Weiblichen, also von und für Frauen.

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