Auch in 2021 tritt AGENS ein
für gelebte UNGLEICHHEIT!

AGENS – eine Stimme für gelebte Verschiedenheit

„Fröhlich gelebte Verschiedenheit“? AGENS greift mit Empathie und Engagement die natürliche Verschiedenheit von Mann und Frau auf. Diese Verschiedenheit liegt in der Natur von Mann und Frau und ermöglicht, dass sie sich gegenseitig ergänzen, eingebettet in ihrer Beziehung und Liebe zueinander. Das Paar Mann und Frau wird mit dem Kind zur Triade Vater – Mutter – Kind. Diese Triade ist unser Leitmotiv.

AGENS ist eine interdisziplinare Arbeitsgemeinschaft für ein „neues MITeinander“ von Mann UND Frau und versucht, den Spagat einer Positionierung für Mann und Frau, ein neues Arrangement der Geschlechter zu gestalten. Aus der Kritik an der herrschenden Geschlechter- und Familienpolitik versuchen wir, positive Impulse für ein neues Arrangement der Geschlechter zu setzen. Diese Bemühung prägt unsere Beiträge – neben Vermittlung von notwendigen Hintergrund-Informationen.

Wir laden Sie ein, sich mit uns zu engagieren. Wir wollen „aus Unwissenden Betroffene machen“! Begleiten Sie uns, Männer und Frauen, Eltern, Journalisten, Politiker, Schüler und Studenten, Lehrer und Professoren und Andere auf unserem Weg zu einer kinderorientierten Familienpolitik mit einem neuen Arrangement der Geschlechter!

Möchten Sie Mitglied bei AGENS werden ? Oder schreiben Sie uns, oder rufen Sie uns an. Wir sind immer an engagierten Mitmenschen interessiert!

„Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“ – J.W. Goethe

Vater, Mutter, Kind: Wir sind Familie!

Die gegenwärtige Familienpolitik geht aus von der „befreiten Frau“ im Kontext der Gleichstellung von Mann und Frau.  Das klassische „Hausfrauenmodell“ – so das Familienministerium – schränke die Selbstentfaltung/Befreiung der Frau ein und festige auf diese Weise die finanzielle Abhängigkeit der Frau von ihrem Mann. Dagegen unterstützen gegenwärtige, staatliche Frauenförderprogramme die Erwerbstätigkeit der Mutter.

Eine Kultur der Schönheit

Schöner wäre es, wenn´s schöner wär. Uns heutigen scheint der Sinn für die Schönheit verlorengegangen zu sein. Häßliche Häuser, häßliche Plätze, häßliche Sprache (im Genderdeutsch, aber auch durch das Computermedium,  sowie die allgemeine Achtlosigkeitstendenz). In den Künsten, vor allem auch der Musik tönt dann oftmals die Häßlichkeit der Zivilisation kompensatorische zurück, oder aber es kommt zur Flucht in den Kitsch, was ebensowenig schön ist.

Gendern: Über das Vernutzen der Sprache

Die Gendersprache ist mir zu männlich! Denn was ist das für ein Umgehen mit der Sprache? Wie ein lebloses Material wird sie behandelt, mit dem man machen kann, was man will. Ja, machen, es ist der Geist des Machens, der Geist von Biegen und Brechen, der nicht erst fühlt, der nicht erst wahrnimmt, will sagen empfängt, mit dem die Vorgaben des „Genderismus“ in der Sprache durchgesetzt werden sollen. Das aber geschieht im Gewande des Weiblichen, also von und für Frauen.

Auswirkungen der Gendersprache

Es beginnt mit einer Verunsicherung im Sprachgebrauch, eine Spaltung zwischen Kopf und Rumpf sozusagen. Man möchte reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist, wird aber mehr und mehr durch den inneren „Kontrolleur“ bewertet: Das darfst du nicht sagen und … das auch nicht. Also eine gewisse innere Spaltung entsteht. Das spontane Wesen im Menschen wird reglementiert und gleichsam diskriminiert.

Trennungskinder: Vergessene Kinder

Jeden Freitag und Sonntagnachmittag kann man sie auf den Bahnsteigen sehen: ein Trennungskind mit seinem Vater … auf der Hin- oder Rückreise zu seiner Mutter. Es ist eins von rund 400 Kindern, die arbeitstäglich per Gerichtsbeschluss zu Scheidungskindern werden. Schaut man in die Gesichter der Kinder, meint man eine stille Traurigkeit zu erkennen. Man mag gar nicht darüber weiter nachdenken.

Demographiepolitik und Generationenvertrag

Das Thema „Familienpolitik“ gehört in den Kontext „Generationenvertrag“. Dieser wurde über Jahrzehnte hinweg nicht ernstgenommen, sondern sogar noch mit Verschleierungsbegriffen wie „demographischer Wandel“ u.a.m. überspielt. Es ist an der Zeit, dass dieser Tatbestand ausdrücklich demaskiert und so publiziert wird.

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