Susan Pinker: der Chefsessel ist gar nicht wichtig

Frauen arbeiten lieber mit Menschen als mit Maschinen oder Zahlen, sagt die Psychologin Susan Pinker. Nur die wenigsten hätten Ambitionen auf den Chefsessel – weil ihnen Familie und Freizeit genauso wichtig seien, wie die Karriere. Die Schuld schiebt sie auf die Hormone. Das vollständige Interview mit Susan Pinker lesen Sie hier……..

Männerkongress 2010

„Feminisierte Männer wissen um ihre Nachteile bei den Frauen, deswegen investieren sie mehr in ihre Partnerschaft“ (Prof. Grammer) „Frauen leben länger, aber mit zunehmenden Beschwerden“ (Prof. Brähler) „Mädchen werden gefördert, für Jungen haben wir Ritalin“ (Prof. Matthias Franz) „Scheidung zerstört die Fähigkeit, sich mittels Sprache zu verständigen“ (Prof. Gerhard Amendt) „Männer flüchten sich eher in die tradierten …

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Düsseldorfer Männerkongress 2010 am 19./20.02.2010

Hier finden Sie im PDF das Programm Männerkongress_flyer die Kurzfassungen der Vorträge, den PDF – Amendt__Vortrag_Uni_Dsseldorf-_Der_verlassene_Mann von Prof. Dr. Gerhard Amendt und unseren Mann_bewegt_sich_Bericht_Dsseldorfer_Kongress, sind als Downloads abrufbar. Hier finden Sie die Presse-Reaktionen und Tagungseindrücke von Monika Dittmer. Für Papa!

“Befreiungsbewegung für Männer”

Mein Einstieg in die Geschlechterpolitik begann vor vielen Jahren mit dem Nachdenken über das zukünftige Rollenverständnis des Mannes – nach der Übernahme der Rollenidentitäten des Mannes durch die emanzipierte Frau, z.B. • die Versorgerrolle • die Beschützerrolle und • die Erzeugerrolle Hier können Sie den gesamten Artikel in „Switchboard“ (06/09) von Eckhard Kuhla lesen kuhla_switchboard

Pressebericht “Stuttgarter Nachrichten”, 05.12.09

„Den Mann im Manne wecken“ Berlin – Sie wollen, dass „der alltäglichen und zum guten Ton gewordenen Diskriminierung von Männern und Jungen Einhalt geboten wird“. Sie wollen eine „Befreiung des Mannes – ohne feministische Rollenzuweisung“. Und sie wollen „eine furchtlose, nicht verbissene Männerpolitik“. Das sind einige Ziele von „Agens“, einer „Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechter-Demokratie“. Die hat sich …

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