Schöne neue Sprache?

Die politische Korrektheit regelt unsere Sprache und Verhalten. Wir merken noch immer nicht, wie sie unsere Redefreiheit einschränkt. Wenn verschiedene Gruppen oder Menschen in lebendiger Beziehung miteinander sind, ist es nicht so wichtig, welche Worte man benutzt. Denn man fühlt das Wohlwollen und das Miteinandersein auf einer unausgesprochenen Ebene. Die Worte werden dadurch nicht überflüssig, aber die unausgesprochene Beziehung überragt diese an Bedeutung.

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Agitation und Sprache

Die Sprache als Spiel mit Begrifflichkeiten und ihr gezielter Einsatz und Verwendung ist von jeher ein Instrument der politischen Rhetorik, und  bevorzugtes Werkzeug von Ideologien, vor allem derer mit totalitärem Anspruch. Elemente dazu sind  Umdeutung der Wortinhalte, sind Verfremdungen, sowie versteckte Botschaften und Wiederholungen von Unwahrheiten.

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Mutter – Gereimtes und Gedanken

…von  Kurt Tucholsky und Birgit Kelle: Mutterns Hände Hast uns Stulln jeschnitten un Kaffe jekocht un de Töppe rübajeschohm – un jewischt und jenäht un jemacht und jedreht … alles mit deine Hände. Hast de Milch zujedeckt, uns Bobongs zujesteckt un Zeitungen ausjetragen – hast die Hemden jezählt und Kartoffeln jeschält … alles mit deine …

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Gewalt gegen Frauen oder Männern: Von der Ideologie zur Forschung

Von Gerhard Amendt  Die Suche nach Tätern, die Frauen Gewalt antun, schreitet in westlichen Gesellschaften munter fort. Um Wahrheit geht es dabei nicht, sondern um die radikale Zweiteilung der Welt. Jene von Tätern, die allmächtig sind, und jene von Opfern, die ohnmächtig sind. Was daran zutrifft und was nicht, wird politisch und nicht nach wissenschaftlichen …

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Horst Schmeil ist tot!

Am 12.06.21 ist unser Mitglied Horst Schmeil verstorben. Noch bis vor kurzem wollte ich mit ihm die AG Trennungskinder wieder aufbauen. Ich hatte mich wieder auf eine problemlose Zusammenarbeit mit Horst gefreut. Das geht nun nicht mehr. Er ist nicht mehr da. Ich hab ihn noch vor seiner Operation in der Klinik per Telefon erreicht. Trotz seiner ernsten Situation klang noch ein heiterer Unterton in seiner Stimme mit. Ja, sein leicht verschmitztes Schmunzeln hatte mich mit ihm immer verbunden.

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Es war einmal ein Sternchen, das hieß Genda

Von Eckhard Kuhla, Der Genderstern kam dereinst in die Welt inmitten der guten Menschen. Sie hatten den Stern gar so lieb, da er dem kundigen  Leser ein Wohlgefühl der Gleichheit gab . Jenes Gefühl wurde aber nur ihnen, den guten Menschen, zuteil. Da begab es sich,  dass Einige von Ihnen, oh wie klug, aus dem „Genderstern“ ein recht liebreizendes „Gendersternchen“ machten. So war …

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Judith Butler und die abendländische Gedankenentwicklung

Autor: Alexander Wiechec Das männliche Denkprinzip Ihr Ansatz, daß nur die Kultur, nur das Denken und Sprechen, nicht aber die Natur gültige Maßstäbe für das Menschsein liefere, ist eine ins Extrem gesteigerte Fortführung der „Ideologischen“ Einseitigkeit innerhalb der abendländischen Geistesentwicklung. Sie führt die Einseitigkeit des männlichen Prinzips, das heißt des Denkprinzips (gegenüber dem Wahrnehmungsprinzip, welches …

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Transgender: Expertin warnt vor zu früher Geschlechtsfestlegung

(Mit freundlicher Genehmigung von IMABE) In Großbritannien meldete das Gender Identity Development Service /1/einen rasanten Anstieg der Zahl von Kindern und Jugendlichen, die Probleme mit ihrer Geschlechtsidentität haben. Während im Jahr 2009 nur 97 Kinder an die Institution überwiesen wurden, waren es im Jahr 2017 2.600 Kinder, die die Klinik aufsuchten. Bernadette Wren, die seit …

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Gender: Marsch durch die Institutionen

Gender ist mitten unter uns. An den Beispielen „3. Geschlecht“ und der Gendersprache soll im Folgenden gezeigt werden, wie es der Genderideologie gelungen ist, in unserer Gesellschaft mit dem Marsch durch die Institutionen Fuß zu fassen. Dabei fand die Methode der kleinen Schritte Anwendung, konkreter: es war die scheibchenweise Aufteilung eines Vorhabens in kleine Schritte …

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Corona Familien: Von der Alltagsroutine in den Neustart

Autor: Eckhard Kuhla „Die einzigen Opfer von Corona sind die Frauen“, „Zunahme der häuslichen Gewalt“, „Eltern an der Belastungsgrenze“, solche und ähnliche Titel kennzeichnen den Trend vieler Medienbeiträge zum Thema „Familie in Zeiten von Corona“. Sie sind  ein Abbild  des Zeitgeistes, der ohn‘ Unterlaß die klassischen Familienwerte hinterfragt. Dann kam Corona und damit die Bewährungsprobe für …

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